Landesportal Schleswig-Holstein

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Kindertageseinrichtungen

© M. Staudt / grafikfoto.de

Gute Kinderbetreuung ist eines der zentralen sozial- und bildungspolitischen Anliegen der Landesregierung.

Kinder spielen in der Kindertageseinrichtung © RioPatuca Images / fotolia

Krippe, Tagesmutter oder doch der Kindergarten ab drei? Eltern stellen sich diese Fragen und finden in Schleswig-Holstein ein breites Angebot an Kinderbetreuung von null bis sechs Jahren. Damit Kinder mit anderen Kindern spielen und lernen - und Eltern flexibel Familie und Beruf vereinbaren können.

Der Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren in Schleswig-Holstein ist gut vorangekommen. Nach Auskunft der Jugendämter in den Kreisen und kreisfreien Städten stehen 22.000 Plätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung.

Übersicht über das Engagement der Landesregierung im Kitabereich insgesamt

Zahlen und Fakten

  • Zum 1. März 2017 waren 1.771 Einrichtungen gemeldet.
  • In diesen Einrichtungen gab es 113.205 Plätze.
  • Es wurden insgesamt mit Tagespflege 116.451 Kinder betreut.
  • In den Kindertageseinrichtungen sind 22.880 Personen beschäftigt.
  • Insgesamt 23.882 Kinder unter drei Jahren wurden in Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen betreut.
    (Kinder- und Jugendhilfestatistik 2017).

Weitere Informationen

Kinder sollen in Schleswig-Holstein "erfolgreich starten" – und zwar schon in ganz frühen Jahren.

Die Bildungsbereiche beschreiben die Themen, die Kindern bei ihrer Auseinandersetzung mit der Welt begegnen können.

Eine Reihe von Dokumenten geben einen Überblick über die Vielschichtigkeit der Aufgaben der frühkindlichen Bildung.

Das Kindertagesstättengesetz (KiTaG) regelt die inhaltlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Kindertageseinrichtungen sowie die Zusammenarbeit zwischen den Eltern und den Einrichtungen.

Kinder reagieren unterschiedlich auf Traumatisierungen und ihr Verhalten ist manchmal schwer zu verstehen. Die Traumapädagogik unterstützt Bezugspersonen dabei, dieser beruflichen Herausforderung professionell zu begegnen.

Im Jahr 2014 ist die Förderung von Familienzentren gestartet. Das Land fördert den Aufbau und Betrieb von mehr als 100 Familienzentren

Es ist längst keine Frage mehr: Die Naturkindergärten gelten als eine anerkannte Alternative oder Ergänzung zur herkömmlichen Erziehung in einem Regelkindergarten. Sie haben ihren festen Platz in der Kita-Landschaft.