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Das Ziel verbindet – Halbzeitbilanz 2019

© Frank Peter

"Das Ziel verbindet" – Unter diesem Motto ist die Regierungskoalition unter Führung von Ministerpräsident Daniel Günther 2017 angetreten. Seither hat sich viel im Land getan.

Als die Jamaika-Koalition im Juni 2017 an den Start ging, galt das Bündnis als eines der spannendsten politischen Projekte in Deutschland. Zur Halbzeit der Wahlperiode ziehen Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) und seine beiden Stellvertreter, Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) und Sozialminister Heiner Garg (FDP) Zwischenbilanz.

Partnerschaft auf Augenhöhe

Portraitfoto Daniel Günther Daniel Günther (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Ministerpräsident Daniel Günther © Frank Peter

Wir haben Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht und wichtige Impulse für Bildung, Wissenschaft, Digitalisierung und Infrastruktur gesetzt.

Ministerpräsident Daniel Günther: "Die Wählerinnen und Wähler haben CDU, Grüne und FDP am 7. Mai 2017 durch ihr Votum aufgefordert, einen gemeinsamen Weg für ein besseres Schleswig-Holstein zu finden. Wir haben diesen Weg gefunden – in einer Koalition, die nicht auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern auf dem Respekt vor unterschiedlichen politischen Positionen ihrer Partner beruht. Der Erfolg spricht für sich: Wir haben Ökologie und Ökonomie besser in Einklang gebracht, haben wichtige Impulse für Bildung, Wissenschaft, bei der Digitalisierung und mit Investitionen in die Infrastruktur gesetzt. Und: Im Bund hat unsere Stimme wieder ein Gewicht."

Gemeinsam Lösungen finden

Uns verbindet der Gestaltungswille eines modernen Schleswig-Holsteins und der Anspruch, das Beste für unser Land zu erreichen.

Finanzministerin Monika Heinold: "Jamaika ist auch nach 2,5 Jahren ein starkes Bündnis. Wir investieren in Bildung und Infrastruktur, in Digitalisierung und Klimaschutz. Dabei sind die Koalitionspartner mit ihrem jeweiligen Profil klar erkennbar.

Uns verbindet der Gestaltungswille eines modernen Schleswig-Holsteins und der Anspruch, das Beste für unser Land zu erreichen. Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen, um Argumente auszutauschen und hören einander zu, um gemeinsam Lösungen zu finden – das ist unser Erfolgsrezept."

Für eine noch bessere Zukunft

Portraitfoto Dr. Heiner Garg Dr. Heiner Garg (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Sozialminister Dr. Heiner Garg © Thomas Eisenkrätzer

Wir machen Schleswig-Holstein fit für die Zukunft. Wir arbeiten für bessere Lebenschancen für jeden Einzelnen und eine faire und freie Gesellschaft.

Sozialminister Dr. Heiner Garg: "Jamaika ist ein Erfolgsprojekt. Wir verbinden die traditionellen unterschiedlichen politischen Lager und setzen somit neue Impulse für die Modernisierung des Landes. Wir machen Schleswig-Holstein fit für die Zukunft.

Wir arbeiten für bessere Lebenschancen für jeden Einzelnen und eine faire und freie Gesellschaft, in der jeder Mensch ein selbstbestimmtes Leben führen kann – in Würde und Freiheit, ohne Diskriminierung."

Bahnverkehr

Im Schienenverkehr haben wir auf den Hauptstrecken wie "Kiel-Hamburg", "Hamburg-Flensburg" oder "Kiel-Lübeck" deutlich kürzere Taktungen geschaffen. Darüber hinaus haben wir 55 Akku-Züge bestellt und tragen so zum Gelingen der Verkehrswende bei.

Bildung

Wir haben die Schulen in Schleswig-Holstein gestärkt. Schon im ersten Jahr nach der Wahl haben wir G9 wieder eingeführt. Mit einer rechnerischen Unterrichtsversorgung von 101 Prozent und über 99 Prozent besetzten Planstellen, steht Schleswig-Holstein so gut da, wie nie zuvor.

Mit einer modernen Lehrkräftebedarfsplanung, mit einem Regionalzuschlag für bestimmte Landkreise, Besoldungsgruppe A 13 als Einstiegsgehalt für Grundschullehrkräfte und weiteren Verbesserungen stärken wir den Lehrerberuf. Durch die Verbesserung der Lehrkräfteausbildung sorgen wir schon heute für gute Lehrerinnen und Lehrer von morgen.

Schulen in einem sozial belasteten Umfeld haben Besonderes zu leisten und brauchen besondere Unterstützung, deshalb gibt es seit diesem Jahr das PerspektivSchul-Programm. Bis 2024 sollen 60 Schulen mit insgesamt 50,3 Millionen Euro unterstützt werden.

Die wichtigsten Punkte finden Sie hier: