Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Flüchtlinge in Schleswig-Holstein

© Hans Kohrt


Was sind FIM und wer kann sie beantragen?



Die Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) bezeichnen ein Arbeitsmarktprogramm des Bundes.

Hierdurch schafft der Bund Arbeitsgelegenheiten für Geflüchtete zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Entscheidung über ihr Asylverfahren. FIM können intern (z. B. in Aufnahmeeinrichtungen) oder extern (z. B. bei staatlichen, kommunalen oder gemeinnützigen Trägern) umgesetzt werden. Geflüchtete lernen so niedrigschwellig den deutschen Arbeitsmarkt kennen und können gemeinnützig tätig sein, während ihr Asylverfahren läuft.

Ab 2018 wird ein Teil der Mittel für FIM in die Grundsicherung für Arbeitssuchende verschoben und liegt folglich im Budget der Jobcenter. Damit reagiert der Bund darauf, dass sich die Dauer der Asylverfahren deutlich verkürzt hat und die FIM dadurch weniger genutzt werden.

Wissenswertes zu FIM

Wer kann FIM beantragen?

Unterschieden wird zwischen internen und externen Maßnahmen.

Die Maßnahmen sind mit dem Integrationsgesetz am 6. August 2016 in Kraft getreten. Die inhaltliche Ausgestaltung der FIM regelt die Richtlinie des Bundes für das Arbeitsmarktprogramm vom 20. Juli 2016.

Ausführliche Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema FIM (Stand: 20. April 2017) finden Sie unter:

FAQ Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) des BMAS