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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Coronavirus
Informationen für Schulen

Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Regelungen für die Schulen.

Schulöffnungen

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Aktuelle Erlasse

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Stand 3. Mai - Corona-Reaktionsplan veröffentlicht

Seit Montag, 3. Mai werden Schulöffnungen über den neuen Corona-Reaktionsplan geregelt. Die neuen Regelungen beinhalten zukünftig vier Stufen, die sich an den Inzidenzen in den Kreisen und kreisfreien Städten orientieren:

  • Stufe I: Inzidenz bis 50 (Corona-Regelbetrieb)
  • Stufe II: Inzidenz von 50 bis 100
  • Stufe III: Inzidenz 100 bis 166
  • Stufe IV: Inzidenz über 165

Neu an den Regelungen ist, dass der Wechsel zwischen den Stufen automatisch eintritt. Die Zählung beginnt ab 3. Mail 2021. Der Wechselmechanismus orientiert sich an den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes

Ministerin Karin Prien:
"Prien hatte am Mittwoch betont: „Schleswig-Holstein verfolgt seit Beginn der Pandemie eine Strategie, die durch Flexibilität und Anpassung an die Umstände vor Ort den Schülerinnen und Schülern möglichst viel Präsenzunterricht ermöglichen will. Dabei gehen wir sehr behutsam vor. Unser überarbeiteter Corona-Reaktionsplan soll vor allem dabei helfen, dass die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe wieder mehr Präsenzunterricht bekommen. Gerade diese Schülerinnen und Schüler hatten in den vergangenen Wochen weniger Präsenzanteile, da die Kleinsten sowie die Prüfungsvorbereitung und die Abschlussprüfungen im Vordergrund standen.“

Regeln für den Wechsel der Stufen


Wechsel in die nächsthöhere Stufe:
Überschreitet in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den jeweiligen Schwellenwert der nächsthöheren Stufe, so gelten dort ab dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen der nächsthöheren Stufe. Das örtliche Gesundheitsamt kann in Abstimmung mit der örtlichen Schulaufsicht entscheiden, dass die Umsetzung des Wechsels von Stufe I zu Stufe II sowie von Stufe II zu Stufe III erst zum Montag der Folgewoche erfolgt

Beispiel 1
Ein Kreis bzw. eine kreisfreie Stadt ist aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte in Stufe I. Der Inzidenzwert von 50 wird das erste Mal am Montag (Tag 1) überschritten und ist auch am Dienstag (Tag 2) und Mittwoch (Tag 3) weiter über dem Wert von 50. So gilt ab Freitag (Tag 5, übernächster Tag) die nächsthöhere Stufe II. Ob innerhalb der Stufe II statt Präsenzunterricht Wechselunterricht für Grundschulen angeordnet wird, entscheidet das örtliche Gesundheitsamt, z. B. unter Berücksichtigung von Infektionsfällen in Schulen. Das örtliche Gesundheitsamt kann zudem in Abstimmung mit der örtlichen Schulaufsicht d. h. mit dem Schulamt entscheiden, dass die Umsetzung des Wechsels von Stufe I zu Stufe II erst zum Montag der Folgewoche erfolgt. Das Ministerium informiert über den Wechsel in die nächsthöhere Stufe.

Beispiel 2
Ein Kreis bzw. eine kreisfreie Stadt ist aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte in Stufe II. Der Inzidenzwert der nächsthöheren Stufe von 100 wird das erste Mal am Donnerstag (Tag 1) überschritten, genauso wie am Freitag (Tag 2) und Samstag (Tag 3). Am Montag (Tag 5, übernächster Tag) erfolgt der Wechsel in Stufe III. Der Wechsel in Stufe III ist aktuell im 100er Erlass des Gesundheitsministeriums geregelt und wird durch eine Allgemeinverfügung des Kreises bzw. der kreisfreien Stadt angeordnet. Das Ministerium informiert über den Wechsel in die nächsthöhere Stufe.


Wechsel in die nächstniedrigere Stufe
Unterschreitet in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den jeweiligen Schwellenwert, so gelten dort ab dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen der nächstniedrigeren Stufe. Das örtliche Gesundheitsamt kann in Abstimmung mit der örtlichen Schulaufsicht entscheiden, dass die Umsetzung des Wechsels von Stufe II zu Stufe I sowie von Stufe III zu Stufe II erst zum Montag der Folgewoche erfolgt.

Beispiel 1
Ein Kreis bzw. eine kreisfreie Stadt ist aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte in Stufe III. Der Inzidenzwert von 100 wird das erste Mal am Mittwoch (Tag 1) unterschritten und ist auch am Donnerstag (Tag 2), Freitag (Tag 3), Samstag (Tag 4), Sonntag (zählt nicht mit) sowie Montag (Tag 5) unter dem Wert von 100. So gilt ab Mittwoch (Tag 7, übernächster Tag) die nächstniedrigere Stufe II. Ob innerhalb der Stufe II Präsenz- oder Wechselunterricht für Grundschulen angeordnet wird, wird durch das örtliche Gesundheitsamt entschieden. Das örtliche Gesundheitsamt kann in Abstimmung mit der örtlichen Schulaufsicht entscheiden, dass die Umsetzung des Wechsels von Stufe III zu Stufe II erst zum Montag der Folgewoche erfolgt. Das Ministerium informiert über den Wechsel in die nächstniedrigere Stufe.

Beispiel 2
Ein Kreis bzw. eine kreisfreie Stadt ist aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte in Stufe II. Der Inzidenzwert von 50 wird das erste Mal am Sonntag (zählt nicht mit) unterschritten und ist auch am Montag (Tag 1), Dienstag (Tag 2), Mittwoch (Tag 3), Donnerstag (Tag 4) sowie Freitag (Tag 5) unter dem Wert von 100. So gilt ab Montag (Tag 7, übernächster Tag, Sonntag zählt nicht mit) die nächstniedrigere Stufe I. Der Schulbetrieb ist davon also ab dem Montag betroffen. Das Ministerium informiert über den Wechsel in die nächstniedrigere Stufe.
Kurz gesagt: Ein Wechsel in die nächsthöhere Stufe erfolgt in der Regel, wenn – beginnend mit dem 3. Mai 2021 – in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen der Inzidenzwert von 50, 100 oder 165 überschritten wurde. Ein Wechsel in die nächstniedrigere Stufe erfolgt erst dann, wenn der Inzidenzwert von 50, 100 oder 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wurde (Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung nicht).


Der Corona-Reaktionsplan mehr lesen

Impfmöglichkeit für alle Lehrkräfte

Mit der Öffnung der Prioritätengruppe 3 erhalten weitere gesellschaftlich relevante Berufsgruppen, namentlich sämtliche Lehrkräfte, und alle Personen, die an Schule arbeiten und nicht in der Priorität 2 erfasst waren, ein Impfangebot. Das heißt konkret: ab dem 6. Mai können sich in Schleswig-Holstein jetzt alle Lehrkräfte zur Impfung anmelden und ab dem 10. Mai nach und nach geimpft werden. mehr lesen

Corona-Schul-Dashboard

 Das neue Schul-Dashboard ermöglicht erstmals einen konzentrierten und übersichtlichen Blick auf die Entwicklung an den Schulen in Schleswig-Holstein. mehr lesen

Stand 14. April - Selbsttests für alle Schülerinnen und Schüler

Ab dem 19. April gibt es eine Testpflicht an den schleswig-holsteinischen Schulen mehr lesen

Stand 31. März - Nach den Osterferien werden Tests verbindlich

Bildungsministerin Karin Prien hat heute (31. März) in Kiel erste Eckpunkte zur Teststrategie nach den Osterferien vorgestellt. „Wir befinden uns mitten in der dritten Welle. Regelmäßige und verbindliche Antigentests sind ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie im Kampf gegen das Virus“, betonte die Ministerin. „Nach den Ferien wird es deshalb faktisch eine Testpflicht an unseren Schulen für alle Personen geben, die in Präsenz vor Ort sind.“ Man setze damit 1:1 den Beschluss der MPK um, nach dem zweimal wöchentlich Tests für alle Schülerinnen, Schüler und alle an Schule Beschäftigten verbindlich werden, unabhängig von der jeweiligen Inzidenz im Kreis. Wer nicht an einem Selbsttest in der Schule teilnehmen wolle, könne auch eine ärztliche Testbescheinigung, etwa eine Bescheinigung aus dem Bürgertestzentrum oder von einer Apotheke vorlegen, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen.

Stand 19. Februar 2021 - Testmöglichkeiten und Maskenpflicht

Gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung(MNB) ab dem 22. Februar auch im Unterricht ?
Ja. Alle an Schule Beschäftigte sowie die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, in der Unterrichts- und Betreuungssituation eine MNB zu tragen.

Welche Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) müssen ab dem 22. Februar getragen werden?
Für alle an Schule Beschäftigte sowie Schülerinnen und Schüler gilt die Pflicht, in der Unterrichts- und Betreuungssituation mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Hierunter fallen die sogenannten einfachen OP-Masken. Diese Verpflichtung gilt unabhängig von der jeweiligen Inzidenz in den Kreisen und kreisfreien Städten

Stand 15. Februar 2021 - Aktualisierter Schnupfenplan

Das zeitliche Fortbestehen der Corona-Pandemie hat zu neuen Erkenntnissen über die Krankheitsanzeichen in den Altersgruppen unter und über 10 Jahren geführt und somit eine Anpassung des sog. „Schnupfenplanes“ an die aktuelle epidemiologische Lage notwendig gemacht. Insbesondere vor dem Hintergrund nachgewiesener neuer Virusvarianten in Schleswig-Holstein, kann nach derzeitigen Erkenntnissen von einer höheren Übertragbarkeit und Betroffenheit auch jüngerer Altersgruppen ausgegangen werden.

Hier finden Sie die aktualisierten Regeln mehr lesen

Stand 11. Februar 2021- Abschlussprüfungen

Aktuelle Informationen zu den Anpassungen bei den Abschlussprüfungen für das Schuljahr 2020/21 mehr lesen

Alle aktuellen Verordnungen finden Sie immer unter https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse

Stand 28. Januar 2021 - Freiwilliges Wiederholen

Freiwilliges Wiederholen

Schülerinnen und Schüler, die begründete Sorge haben, dass sie durch die coronabedingten Einschränkungen des Präsenzunterrichts seit dem Frühjahr 2020 oder auch auf Grund der psychischen Belastungen in dieser Zeit Lernrückstände aufgebaut haben, die sie nicht wieder aufholen können, wird die Möglichkeit eröffnet, nach verpflichtender Beratung durch die Lehrkräfte ein Schuljahr zu wiederholen, ohne dass dies auf die Höchstverweildauer angerechnet wird. Hierzu folgen in Kürze Detailhinweise für die unterschiedlichen Schularten.

Stand 11. Januar 2021:
Gewährung von Billigkeitsleistungen für Stornokosten bei auf Grund der Corona-Pandemie abgesagten Klassenfahrten und Schulausflügen bis zum Ende des Jahres 2020

Zur Unterstützung der Eltern sowie volljährigen Schülerinnen und Schüler, die von Reiseveranstaltern oder anderen Leistungsanbietern berechtigterweise für Stornokosten wegen der Absage einer Klassenfahrt oder eines Schulausflugs in Anspruch genommen werden, die bzw. der bis zum 13.03.2020 für einen Reisezeitraum zwischen dem 01.08. und dem 31.12.2020 gebucht worden war, und für die dadurch eine persönliche Härte entsteht, wird im Einvernehmen mit dem Finanzministerium folgende Richtlinie zur Gewährung von Billigkeitsleistungen erlassen:

Richtlinie und Formulare mehr lesen