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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Coronavirus
Informationen für Schulen

Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Regelungen, die im Zusammenhang mit COVID 19 für die Schulen in Schleswig-Holstein gelten.

Aktuelle Erlasse

info mehr erfahren

Tabellarische Übersicht der Schulöffnungen mehr lesen

Stand 14. April - Selbsttests für alle Schülerinnen und Schüler

Ab dem 19. April gibt es eine Testpflicht an den schleswig-holsteinischen Schulen mehr lesen

Stand 31. März - Nach den Osterferien werden Tests verbindlich

Bildungsministerin Karin Prien hat heute (31. März) in Kiel erste Eckpunkte zur Teststrategie nach den Osterferien vorgestellt. „Wir befinden uns mitten in der dritten Welle. Regelmäßige und verbindliche Antigentests sind ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie im Kampf gegen das Virus“, betonte die Ministerin. „Nach den Ferien wird es deshalb faktisch eine Testpflicht an unseren Schulen für alle Personen geben, die in Präsenz vor Ort sind.“ Man setze damit 1:1 den Beschluss der MPK um, nach dem zweimal wöchentlich Tests für alle Schülerinnen, Schüler und alle an Schule Beschäftigten verbindlich werden, unabhängig von der jeweiligen Inzidenz im Kreis. Wer nicht an einem Selbsttest in der Schule teilnehmen wolle, könne auch eine ärztliche Testbescheinigung, etwa eine Bescheinigung aus dem Bürgertestzentrum oder von einer Apotheke vorlegen, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen.

Stand 5. März 2021 - Testangebote und Impfungen für den Schulbereich 

Aktuell werden jedoch noch Personen geimpft, die einen Anspruch darauf haben, mit höchster Priorität (so genannte Prio-Gruppe 1) geimpft zu werden. Ein Wechsel der Prioritätsgruppen wird am 9. März 2021 gegen 17.00 Uhr erfolgen. Ab dann ist es auch Personen der Prio-Gruppe 2 möglich, Impftermine in den Impfzentren zu vereinbaren. mehr lesen

Förderrichtlinie Zusatzbusse 

An die Kreise und kreisfreien Städte:

Diesen Vordruck für einen Antrag auf Gewährung von Finanzhilfen für die Bereitstellung zusätzlicher Busse zur Beförderung von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Infektionsschutzes („Förderrichtlinie Zusatzbusse“) bitte ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an das MBWK – III 22 - , Brunswiker Straße 16 -22, 24105 Kiel senden.

Außerdem bitte das ausgefüllte und unterschriebene Exemplar einscannen und an das Funktionspostfach Foerdermittel.Zusatzbusse@bimi.landsh.de übersenden.

Achtung: Die Antragsfrist endet mit Ablauf des 31. März 2021!

Vordruck für einen Antrag: mehr lesen

Stand 19. Februar 2021 - Testmöglichkeiten und Maskenpflicht

Gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung(MNB) ab dem 22. Februar auch im Unterricht ?
Ja. Alle an Schule Beschäftigte sowie die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, in der Unterrichts- und Betreuungssituation eine MNB zu tragen.

Welche Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) müssen ab dem 22. Februar getragen werden?
Für alle an Schule Beschäftigte sowie Schülerinnen und Schüler gilt die Pflicht, in der Unterrichts- und Betreuungssituation mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Hierunter fallen die sogenannten einfachen OP-Masken. Diese Verpflichtung gilt unabhängig von der jeweiligen Inzidenz in den Kreisen und kreisfreien Städten

Stand 15. Februar 2021 - Aktualisierter Schnupfenplan

Das zeitliche Fortbestehen der Corona-Pandemie hat zu neuen Erkenntnissen über die Krankheitsanzeichen in den Altersgruppen unter und über 10 Jahren geführt und somit eine Anpassung des sog. „Schnupfenplanes“ an die aktuelle epidemiologische Lage notwendig gemacht. Insbesondere vor dem Hintergrund nachgewiesener neuer Virusvarianten in Schleswig-Holstein, kann nach derzeitigen Erkenntnissen von einer höheren Übertragbarkeit und Betroffenheit auch jüngerer Altersgruppen ausgegangen werden.

Hier finden Sie die aktualisierten Regeln mehr lesen

Stand 11. Februar 2021- Abschlussprüfungen

Aktuelle Informationen zu den Anpassungen bei den Abschlussprüfungen für das Schuljahr 2020/21 mehr lesen

Alle aktuellen Verordnungen finden Sie immer unter https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse

Stand 28. Januar 2021 - Weiterentwickelter Corona-Reaktionsplan Schule und Abschlussprüfungen

In vier Stufen zurück zum Präsenzbetrieb an allen Schulen mehr lesen

Informationen zu den Anpassungen bei den Abschlussprüfungen für das Schuljahr 2020/21 mehr lesen

Freiwilliges Wiederholen

Schülerinnen und Schüler, die begründete Sorge haben, dass sie durch die coronabedingten Einschränkungen des Präsenzunterrichts seit dem Frühjahr 2020 oder auch auf Grund der psychischen Belastungen in dieser Zeit Lernrückstände aufgebaut haben, die sie nicht wieder aufholen können, wird die Möglichkeit eröffnet, nach verpflichtender Beratung durch die Lehrkräfte ein Schuljahr zu wiederholen, ohne dass dies auf die Höchstverweildauer angerechnet wird. Hierzu folgen in Kürze Detailhinweise für die unterschiedlichen Schularten.

Stand 11. Januar 2021 - So geht es weiter an den Schulen

Gibt es eine Notbetreuung?
Ja. An den Schulen wird ab Montag, 11. Januar, eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 in strengen Kohorten (in der Regel ist das der Klassenverband) angeboten. Sie ist für Kinder, deren Erziehungsberechtigte zur kritischen Infrastruktur gem. geltender CoronaVO gehören, oder für alleinerziehende Berufstätige. Schülerinnen und Schüler, die an dieser Notbetreuung teilnehmen, werden in das Distanzlernen einbezogen.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf können an Förderzentren und allgemeinbildenden Schulen Betreuungsangebote vorgehalten werden. Gleiches gilt für Kinder, für die aus Kindeswohlaspekten eine Betreuung notwendig ist (jeweils ggf. auch für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7). Dies erfolgt in Absprache mit der Jugendhilfe. Die Betreuung wird innerhalb der Kohorte organisiert. 

Wie wird der Unterricht für Abschlussklassen organisiert?
Die Vorbereitung der Abschlussjahrgänge auf die Prüfungen ist von großer Bedeutung und kann am besten im Präsenzunterricht erfolgen. Zu den Abschlussjahrgängen zählen die Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 10. Jahrgängen an Gemeinschaftsschulen und (Landes-)Förderzentren sowie die Abiturjahrgänge an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen.

Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sollen also nach Stundentafel (nicht Stundenplan) und gemäß den Fachanforderungen unterrichtet werden. Da das in den Schulen unterschiedlich gut abbildbar ist, kann dies sowohl im Rahmen von Präsenzunterricht als auch in Distanzlernformaten geschehen. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass Präsenzunterricht wahrgenommen werden kann, insbesondere von den Schülerinnen und Schülern, die zu Hause nicht ausreichend gute Lernumgebungen haben.

Die Schulen haben die organisatorische Flexibilität, um die Stundenplanung mit Blick auf die Prüfungen vorzunehmen. Fächer, in denen Abschlussklausuren geschrieben werden, haben Priorität. Aber auch die gesamte Bandbreite anderer Fächer ist wichtig, wenn diese in den Abschluss eingebracht werden bzw. für die Prüfungszulassung wichtig sind und schließlich auch für die weitere Bildungslaufbahn, damit die Anschlussfähigkeit z. B. beim Übergang in weiterführende Schulangebote gewährleistet ist. Die Schulen wägen vor diesem Hintergrund ab, welche Fächer bevorzugt in Präsenz unterrichtet und welche über Distanzlernformate abgedeckt werden können. -

Es gelten die Hygieneregeln (unter anderem Maskenpflicht) und das Abstandsgebots. Deshalb sollen entweder entsprechend große Räume (zum Beispiel Aula, Sporthalle) genutzt werden oder die Lerngruppen aufgeteilt und in mehreren Räume unterrichtet werden. Diese Maßnahmen berücksichtigen einerseits die Interessen des Infektionsschutzes und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren und andererseits die Schulpflicht und den Anspruch der Schülerinnen und Schüler auf Bildung und Bildungsgerechtigkeit. 

Was heißt „Lernen in der Distanz“?
Die Schülerinnen und Schüler lernen von zu Hause - und damit aus der Distanz. Aber sie erarbeiten beispielsweise über ein Lernmanagement-System oder Videokonferenzen täglich Unterrichtsinhalte nach Fachanforderungen. Sie bekommen Arbeitsaufträge, erarbeiten gemeinsam ein Thema und erhalten Rückmeldungen von ihren Lehrkräften. Die Teilnahme am Lernen in der Distanz ist für die Schülerinnen und Schüler verbindlich.

Für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7, die nach Erkenntnissen der Schule im häuslichen Umfeld keine angemessenen Lern- und Arbeitsmöglichkeiten haben, eröffnen Schulen in Phasen des Distanzlernens die Möglichkeit, zu definierten Zeiträumen in einem von der Schule bereit gestellten Raum ihre Aufgaben zu bearbeiten. 

Wie gut funktioniert das „Lernen aus der Distanz“?
Eine wissenschaftliche Evaluation am Ende des ersten Schulhalbjahres 2020/21 soll diese Frage beantworten. Eine Auswahl von Schulen nimmt an dieser Evaluation teil. 

Stand 11. Januar 2021:
Gewährung von Billigkeitsleistungen für Stornokosten bei auf Grund der Corona-Pandemie abgesagten Klassenfahrten und Schulausflügen bis zum Ende des Jahres 2020

Zur Unterstützung der Eltern sowie volljährigen Schülerinnen und Schüler, die von Reiseveranstaltern oder anderen Leistungsanbietern berechtigterweise für Stornokosten wegen der Absage einer Klassenfahrt oder eines Schulausflugs in Anspruch genommen werden, die bzw. der bis zum 13.03.2020 für einen Reisezeitraum zwischen dem 01.08. und dem 31.12.2020 gebucht worden war, und für die dadurch eine persönliche Härte entsteht, wird im Einvernehmen mit dem Finanzministerium folgende Richtlinie zur Gewährung von Billigkeitsleistungen erlassen:

Richtlinie und Formulare mehr lesen