Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Wie werden Schnelltests in den Angeboten der Eingliederungshilfe eingesetzt? Wie sieht die Teststrategie dort aus?

Betreiber:innen von Wohneinrichtungen für behinderte Menschen sollen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Personen, die in diesen Einrichtungen tätig werden sollen oder tätig sind, zweimal wöchentlich auf eine Coronavirus-Infektion testen. Dafür sind Antigen-Schnelltests zu verwenden. Ein positives Testergebnis hat die Einrichtungsleitung dem zuständigen Gesundheitsamt zu übermitteln.

Informationen zur praktischen Umsetzung der Antigen-Tests in der EGH auf der Grundlage der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus vom 14.12.2020 in Schleswig-Holstein (PDF 118KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

In Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe dürfen Bewohner:innen nur von zwei verschiedenen Personen besucht werden, wenn diese über ein negatives Testergebnis verfügen, das nicht älter als 24 Stunden ist. Der Test kann entweder mitgebracht oder in der Einrichtung durchgeführt werden, falls die Einrichtung einen solchen Test anbietet. , Die Einrichtung soll dafür Sorge tragen, dass entsprechende Tests in der Einrichtung angeboten und durchgeführt werden können.

Das Land hat ein Muster-Testkonzept entworfen:

Muster-Testkonzept und Antragsvordruck zur Umsetzung der Nationalen Teststrategie (Coronavirus-Testverordnung - TestV) zur Anwendung von Antigen-Tests in der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege und EGH (Stand: 17.12.2020) (PDF 98KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Die Nutzung des Muster-Testkonzeptes erleichtert beiden Seiten (Wohneinrichtungen einerseits und Gesundheitsämtern andererseits) die Durchführung.