Landesportal Schleswig-Holstein

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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Tourismus

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Welche Bestimmungen gelten für Einreisen nach Schleswig-Holstein?  

Welche grundsätzlichen Bestimmungen gibt es für Reiserückkehrer aus dem Ausland?

Personen, die aus dem Ausland nach Deutschland einreisen, dazu zählen auch Rückreisende mit Wohnsitz in Deutschland, sollten sich vor Reiseantritt online auf der Seite des RKI informieren, ob das Land in dem sie sich befinden aktuell als Risikogebiet eingestuft wird. Die aktuellen Risikogebiete des RKI sind online zu finden unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Schleswig-Holstein einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort in Quarantäne aufzuhalten. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind, zum Beispiel nach Hamburg über den dortigen Flughafen. Während dieser 14-tägigen Quarantäne ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.

Ein- und Rückreisende aus einem ausländischen Risikogebiet sind verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt des Kreises oder der kreisfreien Stadt, in der die eigene Häuslichkeit oder andere geeignete Unterkunft zur Quarantäne liegt, zu kontaktieren und über die Ankunft aus einem Risikogebiet und die angetretene Quarantäne sowie auftretende Krankheitssymptome zu informieren.

Öffentliche Gesundheitsdienste - Gesundheitsbehörden der Kreise und kreisfreien Städte (PDF 111KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Ausgenommen von der häuslichen Quarantäne nach der Quarantäne-Verordnung sind folgende Personen, falls sie keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen:

  1. Personen, die nur zur Durchreise nach Schleswig-Holstein einreisen; diese haben das Gebiet des Landes auf direktem Weg zu verlassen;
  2. Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren
  3. Personen, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Luft-, Schiffs-, Bahn-, oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten haben
  4. Personen, die täglich oder für bis zu 48 Stunden zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst nach Schleswig-Holstein einreisen
  5. Personen, die sich weniger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  6. Personen, die über ein ärztliches Zeugnis (das ist das Testergebnis) verfügen, wonach keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen; das Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter ist als 48 Stunden.

Der Nachweis, sich nicht mit dem Coronavirus infiziert zu haben, erfolgt mittels eines ärztlichen Zeugnisses auf Basis einer molekularbiologischen Testung. Ein aus einem fachärztlichen Labor stammender Befund gilt als ärztliches Zeugnis. Dieser Befund kann in Textform vorliegen. Die Patientin oder der Patient kann den Nachweis einer negativen Testung in Papierform oder digital führen, um dies auf Nachfrage vorzeigen zu können.

Welche grundsätzlichen Bestimmungen gibt es für Personen aus einem inländischen Risikogebiet?

Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem inländischen Risikogebiet (z.B. einem als Risikogebiet eingestuften Kreis oder einer kreisfreien Stadt) nach Schleswig-Holstein reisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von grundsätzlich 14 Tagen vor Ankunft in Schleswig-Holstein länger als 48 Stunden in einem inländischen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen ständig in Quarantäne zu begeben.

Die bisherige Vorgabe von 14 Tagen vor Anreise ist nicht in allen Fällen gerechtfertigt. So kann beispielsweise vorher anhand des Datenverlaufs festgestellt werden, dass es keine weite Ausbreitung auf Bevölkerungsebene des jeweiligen Risikogebietes gegeben hat. Entsprechend kann dann auch ein kürzerer Zeitraum für die Fortgeltung der Quarantänepflicht ausreichend sein.

Das zuständige Gesundheitsministerium kann jetzt eine Risikoeinschätzung vornehmen und die Anzahl der Tage verringern. Das führt dazu, dass Personen, die sich mit größerem zeitlichen Abstand vor der Einreise im Risikogebiet aufgehalten haben, ohne Nachweise eines negativen Tests nach Schleswig-Holstein einreisen können. Die Entscheidung des Ministeriums wird auf der Internetseite des Landes veröffentlicht: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-einreise

Personen aus den dort genannten Risikogebieten sind verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt des Kreises oder der kreisfreien Stadt, in der die eigene Häuslichkeit oder andere geeignete Unterkunft zur Quarantäne liegt, zu kontaktieren und über die Ankunft aus einem Risikogebiet und die angetretene Quarantäne sowie auftretende Krankheitssymptome zu informieren.

Ausgenommen von der häuslichen Quarantäne nach der Quarantäne-Verordnung sind folgende Personen, falls sie keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen:

  1. Personen, die nur zur Durchreise nach Schleswig-Holstein einreisen; diese haben das Gebiet des Landes auf direktem Weg zu verlassen;
  2. Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren
  3. Personen, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Luft-, Schiffs-, Bahn-, oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten haben
  4. Personen, die täglich oder für bis zu 48 Stunden zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst nach Schleswig-Holstein einreisen
  5. Personen, die sich weniger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  6. über ein ärztliches Zeugnis (das ist ein negativer PCR-Test) verfügen, wonach keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen; das Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter ist als 48 Stunden.

Wichtig ist dabei jedoch, dass die Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19 Erkrankung hinweisen.

Unter www.schleswig-holstein.de/coronavirus-einreise finden Sie die Informationen zu den ausgewiesenen Risikogebieten sowie die jeweiligen Links zum Robert-Koch-Institut (RKI). Die dort abrufbaren Informationen zu den Risikogebieten sind in der Regel maßgeblich für die Umsetzung der Quarantäne-Verordnung.

Ist die Einreise nach Schleswig-Holstein erlaubt, wenn man aus einem inländischen Risikogebiet kommt?

Ja, die Einreise nach Schleswig-Holstein ist erlaubt. Allerdings ist man verpflichtet, sich direkt in einer geeigneten Unterkunft in Quarantäne zu begeben und das zuständige Gesundheitsamt darüber zu informieren. Das ist nicht erforderlich, wenn man ein höchstens 48 Stunden altes negativen Testergebnis (sogenannter PCR-Test) vorweisen kann (der sog. „PCR-Test“ oder Corona-Test ist das erforderliche ärztliche Zeugnis). Es wird empfohlen, einen solchen Test bereits vor der Einreise durchführen zu lassen und das Testergebnis (das sogenannte ärztliche Zeugnis) mit sich zu führen.

Der Nachweis, sich nicht mit dem Coronavirus infiziert zu haben, erfolgt mittels eines ärztlichen Zeugnisses auf Basis einer molekularbiologischen Testung. Ein aus einem fachärztlichen Labor stammender Befund gilt als ärztliches Zeugnis. Diesen Befund kann die Patientin oder der Patient in Papierform oder digital führen.

Bei der geeigneten Unterkunft für die Quarantäne muss es sich um eine feste Anschrift handeln, die gezielt aufgesucht werden kann und in der es möglich und durchsetzbar ist, sich für 14 Tage isoliert aufzuhalten. Nicht geeignet sind beispielsweise Campingplätze, Jugendherbergen und alle sonstigen Einrichtungen mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen, welche benutzt werden müssten. Sofern es die Gegebenheiten vor Ort erlauben, ist grundsätzlich auch eine Quarantäne in einer Ferienwohnung oder einem Hotelzimmer möglich – z.B. bis zum Vorliegen eines Testergebnisses.

Unter www.schleswig-holstein.de/coronavirus-einreise finden Sie die ausgewiesenen Risikogebiete und die jeweiligen Links zum Robert-Koch-Institut (RKI). Die beim RKI abrufbaren Informationen zu den inländischen Risikogebieten sind in der Regel maßgeblich für die Umsetzung der Quarantäne-Verordnung. Auf der Seite des RKI können die Kreise oder die kreisfreien Städte abgerufen werden, die die Richtwerte überschreiten. Diese wertet das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein grundsätzlich auch als Risikogebiete. Abweichungen von durch das RKI angezeigten den Kreisen und kreisfreien Städten können beispielsweise für den Fall vorgenommen werden, wenn sich Ausbrüche sehr klar örtlich begrenzen lassen, z.B. auf eine Pflegeeinrichtung oder die Entwicklung insgesamt berücksichtigen.

Ist es erlaubt, sich in einer Ferienwohnung oder einem Hotel in Quarantäne zu begeben?

Sofern es die Gegebenheiten vor Ort erlauben, ist grundsätzlich auch eine Quarantäne in einer Ferienwohnung oder einem Hotelzimmer möglich – z.B. bis zum Vorliegen eines des Testergebnisses (dem sogenannten ärztlichen Zeugnis).

Müssen Personen, die aus einem inländischen Risikogebiet kommen und aktuell bereits in Schleswig-Holstein sind, abreisen?

Nein, in diesem Fall ist keine Abreise aus Schleswig-Holstein erforderlich. Die Vorgaben der Quarantäne-Verordnung gelten erst ab Festlegung der entsprechenden Gebiete durch das Gesundheitsministerium für diejenigen Personen, die ab diesem Zeitpunkt aus diesen Gebieten einreisen.

Gibt es bei Einreise nach Schleswig-Holstein Kontrollen oder Sanktionen, wenn man sich nicht an die Vorgaben hält?

Es gibt derzeit keine Kontrollen zur Einreise nach Schleswig-Holstein. Es kann jedoch ein Bußgeld verhängt werden, wenn man sich nicht an die Regelungen hält. Der aktuelle Bußgeldkatalog des Innenministeriums ist im Internet unter folgendem Link zu finden: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/200615_bussgeldkatalog_quarantaenemassnahmen.html.

Muss man seinen gebuchten Urlaub absagen, gibt es eine Entschädigung als Folge der Anordnung?

Ob ein Urlaub abgesagt wird, ist eine individuelle Entscheidung, der Urlaubsantritt ist weiterhin grundsätzlich möglich.

Urlauber aus einem inländischen Risikogebiet sollten sich möglichst vor Reiseantritt – also zuhause – in Abstimmung und auf eigene Rechnung nach telefonischer Kontaktaufnahme über die Nummer 116 117 oder mit dem Hausarzt eigenverantwortlich testen lassen und bei vorliegendem negativem Ergebnis (bis 48 Stunden vor Einreise) nach Schleswig-Holstein einreisen. Sollte ein positives Testergebnis vorliegen, kann und darf die Reise unter keinen Umständen angetreten werden. Hier greifen dann die erforderlichen Quarantäne-Maßnahmen, die das örtliche Gesundheitsamt (am Heimatort) ausspricht .Eine Entschädigung für ausgefallen Urlaub gibt es nicht. Wird erst nach Einreise in Schleswig-Holstein ein Test durchgeführt und dieser fällt positiv aus, wird das weitere Vorgehen von dem jeweils am Ferienort örtlich zuständigem Gesundheitsamt auf Basis des Infektionsschutzgesetzes festgelegt. Dabei wird das Gesundheitsamt die Schutzmaßnahmen bestimmen und eine Quarantäne nach dem Infektionsschutzgesetz anordnen. Bei manifester Erkrankung gelten die allgemeinen Grundsätze der Krankenbehandlung und erforderlichenfalls kann auch eine Aufnahme ins Krankenhaus folgen. Es ist davon auszugehen, dass den Betroffenen – soweit gesundheitlich zumutbar –  die Heimreise mit dem Auto oder dem Taxi nahegelegt wird. Bei einem positiven Ergebnis gibt es ebenfalls keine Entschädigung für ausgefallen Urlaub.

Urlauber, die aus einem Risikogebiet einreisen/heimkehren, müssen sich bei Ankunft in Schleswig-Holstein unverzüglich in 14-tägige Quarantäne begeben. Wenn erst bei Ankunft in Schleswig-Holstein ein Test durchgeführt werden soll, kann dies nach telefonischer Abstimmung z.B. unter 116 117 auf eigene Kosten erfolgen. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses (dem sogenannten ärztlichen Zeugnisses) ist die Quarantäne einzuhalten. Auch die Durchführung eines Testes, z.B. in einem Testzentrum oder in einer Arztpraxis berechtigt nicht zur Unterbrechung der Quarantäne.  

Was ist mit Menschen aus einem Risikogebiet, die nur durch Schleswig-Holstein durchfahren, um nach Dänemark zu kommen?

Eine Durchreise durch Schleswig-Holstein ohne Aufenthalt ist zulässig, soweit keine Symptome vorliegen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen.

Wenn eine 14-tägige Quarantäne bei einer Buchung von nur 7 Tagen verhängt wird, bleiben die Personen dann dort in Quarantäne und müssen die gesunden "neuen" Gäste weichen?

Liegt ein positives Testergebnis vor, wird das weitere Vorgehen von dem jeweils am Ferienort örtlich zuständigem Gesundheitsamt auf Basis des Infektionsschutzgesetzes festgelegt. Dabei wird das Gesundheitsamt die Schutzmaßnahmen bestimmen und eine Quarantäne nach dem Infektionsschutzgesetz anordnen. Es ist davon auszugehen, dass den Betroffenen – soweit gesundheitlich zumutbar – die Heimreise nahegelegt wird. Wenn keine Testung erfolgt, ist für die Dauer des Aufenthalts in Schleswig-Holstein, maximal jedoch für 14 Tage, eine Quarantäne erforderlich. Ein für 7 Tage gebuchtes Hotelzimmer muss nach Ablauf der Buchungsfrist geräumt werden und auf direktem Wege muss die Heimreise angetreten werden.

Muss man sich nach der Einreise erstmal direkt nach Hause begeben und dortbleiben, bis ein Ergebnis vorliegt?

Ja, wenn Sie aus einem Risikogebiet nach Schleswig-Holstein einreisen, müssen Sie sich umgehend nach Hause bzw. in eine für eine Quarantäne geeignete Unterkunft begeben. Auch, wenn Sie einen Corona-Test gemacht haben und auf das Ergebnis warten.

Muss man sich unverzüglich beim Gesundheitsamt melden oder reicht es, wenn das Testergebnis vorliegt?

Sie müssen sich unverzüglich bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt melden. Zuständig ist das Gesundheitsamt des Kreises oder der kreisfreien Stadt, in der die eigene Häuslichkeit oder andere geeignete Unterkunft liegt, in der die Absonderung erfolgt.

Wo kann man sich testen lassen?

Ein Test kann nach vorheriger telefonischer Absprache Ihr Hausarzt durchführen. Ebenfalls können Sie über die 116 117 Informationen über Testmöglichkeiten erhalten.

Ab wann werden die 48 Stunden gezählt ab dem Abstrich oder dem Ergebnis?

Entscheidend ist das Datum des vorliegenden Testergebnisses.

Muss man den Test selbst bezahlen?

Einen Test, um sich nach der Rückkehr oder dem Antritt einer privaten Reise nicht in die häusliche Quarantäne begeben zu müssen, müssen Sie selbst bezahlen.

Reicht die Angabe eines "Niedrigen Risikos" in der Corona-Warn-App aus, um sich nicht in Quarantäne begeben zu müssen?

Nein.

Müssen Hotels Gäste aus Risikogebieten aufnehmen?

Für Hotels oder Ferienwohnungsbetreiber erwachsen aus der Quarantäne Verordnung des Landes keine Verpflichtungen zur Aufnahme oder zur Abweisung von Gästen, das Hausrecht ist davon unberührt. Eventuelle privatrechtliche Ansprüche bestehen weiterhin fort. Der Gast sollte im Sinne eines guten Miteinanders sein Hotel/ seinen Ferienwohnungsbesitzer informieren, wenn er aus einem Risikogebiet einreist (auch vor Anreise). Umgekehrt sollte der Gastgeber/Vermieter/Hotelier frühzeitig seine Gäste (auch bereits vor Anreise) über die Regelungen des Landes informieren, wenn sie erfahren, dass ihre Gäste aus  Risikogebieten einreisen. Um ein unbeschwertes Urlaubsvergnügen in Schleswig-Holstein zu gewährleisten, ist die gegenseitige Information für alle Beteiligten sinnvoll.

Müssen Hotels oder Ferienwohnungsbetreiber die Gäste zur Vorlage eines Testergebnisses auffordern?

Nein, in Schleswig-Holstein besteht aktuell kein Beherbergungsverbot für Personen aus Risikogebieten. Für Hotels oder Ferienwohnungsbetreiber erwachsen aus der Quarantäne Verordnung des Landes keine Verpflichtungen sich Testergebnisse vorlegen zu lassen. Verpflichtungen aus der Quarantäne-Verordnung des Landes erwachsen für den Einreisenden, nicht für den Gastgeber. Das Hausrecht ist davon unberührt.Der Gast sollte im Sinne eines guten Miteinanders sein Hotel/ seinen Ferienwohnungsbesitzer informieren, wenn er aus einem Risikogebiet einreist (auch vor Anreise). Umgekehrt sollte der Gastgeber/Vermieter/Hotelier frühzeitig seine Gäste (auch bereits vor Anreise) über die Regelungen des Landes informieren, wenn sie erfahren, dass ihre Gäste aus Risikogebieten einreisen. Um ein unbeschwertes Urlaubsvergnügen in Schleswig-Holstein zu gewährleisten, ist die gegenseitige Information für alle Beteiligten sinnvoll.

Muss ein Hotel die Kosten bei Stornierung erstatten?

Die allgemeinen privatrechtlichen Regelungen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind von der Quarantäne-Verordnung des Landes unberührt.

Müssen die Zimmer nach einer Quarantäne speziell behandelt werden?

Nein, es gelten auch weiterhin die allgemein gültigen Hygienevorgaben.

Was müssen Gäste machen, wenn sie während einer Quarantäne im Hotel erkranken?

Ein Krankheitsverdacht ergibt sich bei Auftreten von Symptomen, dann sollte umgehend telefonischer (!) Kontakt zu einem Arzt aufgenommen werden. Der Krankheitsverdacht ist meldepflichtig und muss vom Arzt auch dem zuständigen Gesundheitsamt mitgeteilt werden. Bei manifester Erkrankung gelten die allgemeinen Grundsätze der Krankenbehandlung und erforderlichenfalls kann auch eine Aufnahme ins Krankenhaus folgen. Es ist davon auszugehen, dass den Betroffenen – soweit gesundheitlich zumutbar – die Heimreise nahegelegt wird.

Darf ich wieder meine Ferienwohnung vermieten?

Beherbergungen sind seit dem 18. Mai 2020 auch für touristische und Freizeitzwecke erlaubt.

Mit wieviel Personen kann eine Ferienwohnung/ein Ferienhaus gemietet werden?

Seit dem 8. Juni 2020 können Ferienwohnungen und -häuser  von Gruppen bis zu 10 Personen oder von Angehörigen aus maximal zwei Haushalten gemietet werden. Bei einer Vermietung an Angehörige aus zwei Hausständen fällt die Begrenzung der Personenzahl weg. Damit sind auch wieder Urlaube von Freunden in einer Ferienwohnung wieder möglich.

Kann ich als privater Vermieter von Ferienwohnungen Soforthilfe beantragen?

Hier kommt es zunächst ganz entscheidend darauf an, ob es sich um eine gewerbliche Vermietungstätigkeit (Einkünfte aus § 15 EStG) handelt oder nur private Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Einkünfte aus VuV gemäß § 21 EStG) erzielt werden.

Liegt nach dieser steuerrechtlichen Einordnung eine gewerbliche Tätigkeit vor, kann ein Antrag gestellt werden.

Bei der Vermietung von Ferienwohnungen o.ä. kann von einer gewerblichen Tätigkeit ausgegangen und ein Antrag gestellt werden, wenn sie im Haupterwerb erfolgt, die Vermietung für maximal sechs Wochen und in einem entsprechenden Wechsel vorgenommen wird, zusätzliche Dienstleistungen angeboten werden (z.B. Reinigung, Frühstück usw.), unter Umständen mit Angestellten oder Hilfspersonal, und das fortlaufend geschäftsmäßig beworben wird.

In allen anderen Fällen nur privater Vermietungstätigkeit, kann kein Antrag gestellt werden, da es sich insoweit weder um eine gewerbliche noch selbständige Tätigkeit handelt.

 

Wie sind die Regelungen für Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze?

Campingplätze dürfen wie auch andere Beherbergungsbetriebe unter folgenden Anforderungen wieder öffnen:

  1. der Betreiber hat ein Hygienekonzept erstellt
  2. die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden erhoben

Weiterhin gelten folgende Anforderungen:

  • Einhaltung des Abstandsgebotes,
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette,
  • Möglichkeit zum Waschen oder Desinfizieren der Hände,
  • an allen Eingängen deutlich sichtbare Aushänge.

Entstehen Kosten für die Stornierung einer touristischen Unterkunft?

Für die Dauer des Beherbergungsverbotes, das für Schleswig-Holstein vom 18. März bis einschließlich 17. Mai 2020 erlassen wurde, ändern sich die Stornobedingungen für Gäste und Gastgeber. Aufgrund der unterschiedlichsten Situationen und vertraglichen Regelungen gibt es hierzu keine allgemeinverbindlichen Regelungen, Grundlage ist der jeweilige Vertrag zwischen Gast und Gastgeber. Damit handelt es sich um eine privatrechtliche Angelegenheit, zu der das Land leider keine konkrete Stellungnahme abgeben kann.

Gäste wird empfohlen, die Vertragsbedingungen zu prüfen und sich mit ihrem Gastgeber in Verbindung zu setzen, um eine einvernehmliche Lösung anzustreben. Im gegenseitigen Interesse könnte z.B. eine Verschiebung des Buchungszeitraumes sein.

Welche Regeln gelten für Reisen nach, durch, oder aus Schleswig-Holstein?

Die Einreisebeschränkungen für Reisen nach Schleswig-Holstein wurden aufgehoben. Sie gelten seit dem 18. Mai 2020 nicht mehr.

Es können aber regionale Zugangsbeschränkungen und Betretungsverbote von den zuständigen Behörden für einzelne Orte oder Inseln erlassen werden, wenn sich das Infektionsgeschehen wieder negativ entwickelt oder große Menschenansammlungen in den touristischen Hotspots zu befürchten sind.

Vor Reiseantritt sollten sich insbesondere Tagesgäste also unbedingt vorher bei den zuständigen Stellen der Kreise informieren.

Darf ich Schleswig-Holstein verlassen, wenn ich in einem anderen Bundesland einen wichtigen Termin habe?

Bei einer Reise in anderes Bundesland gelten die dortigen Regelungen. Hierzu informieren Sie sich bitte bei dem jeweiligen Bundesland, z.B. über die Homepage oder Telefon-Hotline.

Welche Regelungen gibt es für den Tagestourismus?

Grundsätzlich gibt es keine Zugangsbeschränkungen.

Es können aber regionale Betretungsverbote von den zuständigen Behörden für einzelne Orte oder Inseln bzw. Zugangsbeschränkungen für Strände erlassen werden, wenn sich das Infektionsgeschehen wieder negativ entwickelt oder große Menschenansammlungen in den touristischen Hotspots zu befürchten sind.

Vor Reiseantritt sollten sich insbesondere Tagesgäste also unbedingt vorher bei den zuständigen Stellen der Kreise informieren.

Häfen und Schifffahrt

Sind die Häfen in Schleswig-Holstein im Güterverkehr voll funktionsfähig?

Ja. Hier gibt es in keinem Hafen Einschränkungen. Der Warenverkehr läuft reibungslos bei etwas zurückgehender Tonnage.

Finden derzeit Kreuzfahrten statt?

Nein. Die Kreuzfahrtsaison von oder nach Schleswig-Holstein ist derzeit bei allen Reedereien ausgesetzt. Für Fragen zu gebuchten oder geplanten Kreuzfahrten wenden Sie sich bitte an die jeweilige Reederei.

Welche Regelungen gelten für die Fährschifffahrt?

Findet regulärer Passagierverkehr auf den Ostseefähren statt?

Ja. Dabei sind die geltenden Hygienebestimmungen einzuhalten, insbesondere § 18 Absatz 1.

Welche Passagiere werden von den Ostseefähren derzeit mitgenommen?

Dies hängt von den jeweiligen Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes ab. Passagiere sollten sich hierzu informieren.

Welche Regelungen gelten für die Traditionsschifffahrt?

Dürfen Traditionsschiffe Gästefahrten (Tagesfahrten) durchführen?

Ja. Aber mit Einschränkungen. Der Betreiber muss u.a. ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Gäste aufnehmen.  Da auch immer die Regelungen über touristische Ausflugsverkehre gelten, müssen die Teilnehmer im Innenbereich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Dürfen gemeinsame Arbeiten der Vereinsmitglieder an, auf oder in den Schiffen zur Unterhaltung der Schiffe durchgeführt werden?

Ja. Hier gelten sinngemäß die Regelungen über Bildungseinrichtungen und damit die Regelungen über Veranstaltungen (§ 5) gemäß §§ 12 sowie die allgemeinen Hygieneregelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung. Der Betreiber muss in der Regel u.a. ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Arbeitenden aufnehmen. Darin ist z.B. sicherzustellen, dass die Abstandsvorschriften eingehalten werden.

Die Regeln über Hausgemeinschaften und Familien (also kein Abstandsgebot bei max. 2 Hausgemeinschaften bzw. bei max. 10 Personen, aus dem Bekannten- und Freundeskreis gelten natürlich auch hier. D.h. in diesen Fällen muss kein Hygienekonzept erstellt werden und auch die Abstandsvorschriften gelten nicht.

Dürfen Vereine Ausfahrten mit ihren Mitgliedern auf ihren Traditionsschiffen machen?

Hier gelten sinngemäß die Regelungen über Sport gemäß § 11 der Corona-Bekämpfungsverordnung. Der Betreiber muss u.a. ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Mitglieder aufnehmen. Darin ist sicherzustellen, dass die Abstandsvorschriften eingehalten werden. Daher sind gemeinsame Einsätze wie z.B. das gemeinsame Segelsetzen nur eingeschränkt möglich d.h. wenn Menschen aus dem Bekannten- und Freundeskreis zusammenarbeiten. Die Regeln über Hausgemeinschaften uns Familien (also kein Abstandsgebot bei max. 2 Hausgemeinschaften bzw. bei max. 10 Personen, aus dem Bekannten und Freundeskreis) gelten natürlich auch hier.

Darf auf Traditionsschiffen während eines Törns übernachtet werden?

Die Regeln über Hausgemeinschaften gelten auch hier. Danach dürfen maximal zwei Hausgemeinschaften oder maximal 10 Personen aus dem Bekannten- und Freundeskreis auf dem Schiff übernachten. Etwas anderes gilt, wenn der Betreiber des Schiffes eine Beherbergung anbietet. Dann ist nach Maßgabe des § 17 Corona-Bekämpfungsverordnung ein Hygienekonzept zu erstellen, welches insbesondere die Einhaltung des Abstandsgebotes sicherstellt. Die Einhaltung des Abstandsgebotes wird insbesondere unter Deck eine große Herausforderung darstellen und auch eine starke Beschränkung der Passagierzahlen erfordern.

Welche Regelungen gelten für die Ausflugsschifffahrt?

Gibt es spezielle Regelungen für Ausflugsschiffe?

Für Ausflugsschiffe gilt § 18 Absatz 2 der Corona-Bekämpfungsverordnung. Hier gelten die gleichen Regelungen wie im öffentlichen Personenverkehr. Danach muss im Innenbereich eine Mund-Nasenbedeckung getragen werden. Soweit ein Ausschank von Getränken oder die Ausgabe von Speisen erfolgt, gelten auch die Regelungen für Gaststätten. Soweit Ausflugsfahrten auch Veranstaltungscharakter haben, gelten auch die Regelungen über Veranstaltungen, d.h. es muss u.a. ein Hygienekonzept erstellt werden. Auch darf nicht getanzt werden. Zudem gilt hier die Beschränkung der absolut möglichen Höchst-Anzahl der Teilnehmer auf 100 Personen im Innenbereich oder 250 Personen im Außenbereich. Eine Addition der Teilnehmerzahl unter Deck und an Deck ist nicht zulässig.

Besteht auf den Ausflugsschiffen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung?

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt im Innenbereich. Im Außenbereich muss die Bedeckung nicht getragen werden.

Müssen Betreiber von Ausflugsschiffen die Kontaktdaten der Fahrgäste erheben?

Ja, es müssen die Kontaktdaten aller Fahrgäste erhoben werden.

Sind die Fähren zu den Nordseeinseln Ausflugsschiffe?

Nein. Die Fähren dienen der Versorgung der Inseln und sind Verkehrsmittel, hier gelten die Regeln des § 18 Absatz 1. Sie zählen nach der Begründung zu § 18 zum Personennah- oder Fernverkehr, woraus eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung resultiert. Nur wenn sich die Personen in ihrem Fahrzeug und in einer Schiffskabine aufhalten, müssen sie keine MNB tragen.

Auslandsreisen und Rücktransporte

Das Auswärtige Amt warnt aktuell vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, da mit starken und weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist.

Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Rückholprogramme

Für eine Reihe von Ländern gibt es eine Rückholaktion. Weitere Informationen zur Rückholaktion und dem Rückholprogramm finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes:

Häufig gestellte Fragen zum Rückholprogramm des Auswärtigen Amtes

Die Webseite www.rueckholprogramm.de ist für die Registrierung von im Ausland gestrandeten deutschen Reisenden gedacht, für deren Gastländer Rückholflüge des Auswärtigen Amts organisiert werden. Bitte registrieren Sie sich, wenn Sie im Ausland gestrandet sind, zurückreisen möchten und es für das Land, in dem Sie sind, von der Bundesregierung organisierte Rückreiseflüge gibt.

Liste der Länder mit laufenden oder geplanten Rückholprogrammen

Verstöße gegen die Regeln aus der Verordnung oder den Erlassen / Bußgeldkatalog

Gibt es einen Bußgeldkatalog?

Die Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 enthält unter § 21 Ordnungswidrigkeiten auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes.

Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2

Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus

Verstöße gegen die Quarantäne

Verstöße gegen Quarantäneanordnungen oder Veranstaltungsverbote sind strafbewehrt. Diese werden von der Polizei verfolgt und an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Wer seine Quarantäneauflagen missachtet oder Covid-19 vorsätzlich verbreitet, wird gemäß § 74 Infektionsschutzgesetz (IfSG) mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.

Freizeiteinrichtungen

Die Verordnung untersagt grundsätzlich die Öffnung solcher Einrichtungen, in denen ein besonders hohes Ansteckungsrisiko besteht. Bei den aufgezählten Einrichtungen sind sehr viele Menschen und/oder unmittelbar miteinander in Kontakt, deshalb ist der Infektionsprophylaxe in Abwägung zu den damit verbundenen Grundrechtsbeschränkungen ein höheres Gewicht beizumessen. Es geht darum, ein exponentielles Wachstum der Infiziertenzahlen zu vermeiden und damit das Gesundheitssystem insgesamt zu entlasten.

Folgende Einrichtungen sind weiterhin geschlossen:

  • Diskotheken und ähnliche Einrichtungen
  • Betriebe des Prostitutionsgewerbes und Erbringung sexueller Dienstleistungen mit Körperkontakt

Welche Regeln gelten für Reisen und Tagesausflüge nach Dänemark?

Ab dem 15. Juni ist die Einreise von Einwohnern des Bundeslandes Schleswig-Holstein nach Dänemark ohne Angabe von weiteren anerkennungswürdigen Gründen erlaubt. Es muss nur der Nachweis des Wohnsitzes vorgelegt werden. Weitere Informationen hat das dänische Außenministerium auf seiner Internetseite zusammengestellt.

Dänisches Aussenministerium: Aktuelle Informationen zum Corona-Virus/COVID-19 in Dänemark

Gibt es Passagierbeschränkungen für Reisebusse?

Nein, seit dem 20. Juni gilt in Reisebussen zu touristischen Zwecken kein Abstandsgebot mehr. Das heißt, die Busse dürfen wieder mit der maximalen Auslastung fahren. Die Fahrgäste sind jedoch weiterhin verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und müssen ihre Kontaktdaten beim Reiseveranstalter hinterlegen.

Dies gilt nicht für Reisebusse, die Schleswig-Holstein nur durchqueren und bei denen die Fahrgäste den Bus nicht verlassen.

Bei Fragen rund um das Thema Coronavirus

Wir erhalten zurzeit viele Anfragen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas länger dauert. Auch die Telefonleitungen sind derzeit voll ausgelastet, deshalb kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Tel Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 / 797 000 01
(werktags von 8-20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8-16.30 Uhr)

Mail E-Mail-Postfach: corona@lr.landsh.de

Tel Ärztlicher Bereitschaftsdienst Nur medizinische Anfragen! 116 117

Tel Videotelefon in Gebärdensprache: Zur Videotelefonie