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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Freizeit und Tourismus

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Touristische Beherbergung und Camping

Beherbergungsbetriebe dürfen unter Einhaltung bestimmter Vorgaben (unter anderem 3G-Regel) Tourist:innen aus allen Bundesländern und auch aus dem Ausland beherbergen. Die hier genannten Vorgaben gelten für sämtliche Beherbergungsbetriebe wie beispielsweise Hotels, Pensionen, Ferienhäuser, privat und gewerblich vermietete Ferienwohnungen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendbildungseinrichtungen, Jugendherbergen, Schullandheime und vergleichbare Einrichtungen. Die 3G-Regel gilt nicht für Mieter:innen von Zweitwohnungen mit langfristig abgeschlossenen Mietverträgen  und Nutzer:innen von Dauercampingplätzen. Sie gelten auch nicht für Sportboothäfen. Nähere Informationen hierzu weiter unten.

Gäste haben Folgendes zu beachten:

  • Gäste müssen ihre Kontaktdaten angeben
  • 3G-Regel: Gäste dürfen grundsätzlich nur beherbergt werden, wenn sie einen negativen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorweisen können, der den Beherbergungsbetrieben bei Anreise vorgelegt werden muss. Gäste haben zudem ihre Kontaktdaten anzugeben.
  • Für den Testnachweis gilt: Die Testung muss vor Reiseantritt erfolgt sein. Der Test darf also nicht im Beherbergungsbetrieb vor Ort gemacht werden. Für den Test kann z.B. eine Teststation besucht werden. Damit wird sichergestellt, dass die Gäste bereits vor Antritt der Reise erfahren, ob sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Das Testergebnis darf maximal 48 Stunden alt sein (gilt bei Antigen-Schnelltests und PCR-Tests). Es kann ein Nachweis über einen Antigen-Schnelltest vorgelegt werden, der zum Beispiel in einer Teststation, in einer Apotheke, bei einem Arzt oder durch entsprechend ausgebildetes Personal in einem Betrieb gemacht wurde. Ein Selbsttest, der zum Beispiel zu Hause gemacht wurde, ist nicht zulässig. Kinder unter sieben Jahren benötigen keinen Test. Zu den Anforderungen an den Test finden Sie hier weitere Informationen.
  • Vollständig Geimpfte (mindestens 14 Tage Abstand zur letzten erforderlichen Impfung) und Genesene müssen keinen negativen Test vorlegen. Hier reicht der Impfnachweis durch Vorlage eines Impfausweises oder einer Impfbescheinigung bzw. der Genesenennachweis (positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage zurückliegt und nicht älter als 6 Monate ist). Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
  • Zusätzlich müssen die Gäste den Beherbergungsbetrieben bei einem längeren Aufenthalt am dritten Tag nach der Anreise (also spätestens 72 Stunden nach Anreise) und anschließend erneut spätestens alle 72 Stunden einen Nachweis über einen negativen Test vorlegen. Das zugrundeliegende Testergebnis darf dann maximal 24 Stunden alt sein (Es zählt also der Zeitpunkt, an dem das Testergebnis erstellt wurde. Dieser ist in der Regel auf dem Testnachweis abgedruckt). Ansonsten gelten die oben genannten Anforderungen, wobei der Test auch vor Ort im Beherbergungsbetrieb unter Aufsicht des Personals durchgeführt werden darf. Dies ist jedoch nicht möglich bei erstmaliger Anreise, dann muss die Testung vor Anreise z.B. in einer Teststation durchgeführt worden sein (s.o.) Diese Testpflicht gilt weiterhin nicht für Kinder unter sieben Jahren sowie für vollständig Geimpfte und Genesene, sofern diese keine coronatypischen Symptome haben.
  • Für Hausgäste eines Hotels und in anderen Beherbergungsbetrieben, die sich in einem räumlich abgegrenzten Bereich aufhalten, zu dem andere Gäste keinen Zutritt haben, greifen die Testpflichten aus der Gastronomie nicht. Für sie gelten lediglich die oben genannten Anforderungen. Erst wenn sie gemeinsam mit auswärtigen Gästen bewirtet werden, greifen die Vorgaben der Gastronomie. Bei Bewirtung in Innenräumen ist dann ein max. 24 Std. alter negativer Testnachweis (bei einem PCR-Test max. 48 Std.), Impf- oder Genesenennachweis vorzulegen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Gäste aus dem Ausland haben die Corona-Einreiseverordnung zu beachten. Näheres finden Sie hier
  • Auch in den Beherbergungsbetrieben (d.h. in einem Hotelzimmer, in der Ferienwohnung, im Wohnmobil usw.) gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen (maximal 25 Personen sind zulässig, Kinder der betroffenen Haushalte unter 14 Jahren zählen nicht mit). Vollständig Geimpfte und Genesene zählen bei der Personenzahlbegrenzung nicht mit. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Beherbergungsbetriebe haben Folgendes zu beachten:

Die hier genannten Vorgaben gelten für sämtliche Beherbergungsbetriebe wie beispielsweise Hotels, Pensionen, Ferienhäuser, privat und gewerblich vermietete Ferienwohnungen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendbildungseinrichtungen, Jugendherbergen, Schullandheime und vergleichbare Einrichtungen.

  • Es ist ein Hygienekonzept nach § 4 der zu erstellen. Es gelten die Vorgaben zum Abstands- und Kontaktverbot.
  • Es werden nur Gäste beherbergt, die unter die 3G-Regel fallen (vollständig geimpft, genesen, getestet). Näheres dazu weiter oben.
  • Die Kontaktdaten der Gäste sind zu erheben, für vier Wochen aufzubewahren und anschließend zu vernichten. Dazu können auch Angebote zur digitalen Kontaktdatenerfassung und Kontaktnachverfolgung (Apps) genutzt werden, um es Gästen zu ermöglichen, ihre Kontaktdaten auf diesem digitalen Weg zu hinterlassen.
  • Mitarbeiter:innen, die in Bereichen mit regelmäßigem Gästekontakt eingesetzt werden, müssen spätestens 72 Stunden zuvor einen negativen Corona-Test vorgelegt und die Vorlage schriftlich bestätigt haben. Mitarbeiter:innen, die nicht regelmäßig (also mindestens alle 72 Stunden) getestet sind, dürfen also nicht in Bereichen arbeiten, in denen regelmäßiger Kontakt zu Gästen besteht. Die Testungen dürfen in den Betrieben durchgeführt werden. Arbeitgeber:innen sind hier ohnehin verpflichtet, ihren Beschäftigten zweimal pro Woche einen Corona-Test anzubieten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Die Bestätigungen über die Testungen sind von den Betreiber:innen für vier Wochen aufzubewahren und auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt vorzulegen. Vollständig Geimpfte und Genesene mit einem entsprechenden Nachweis benötigen keinen Test. Sie müssen lediglich bestätigen, dass sie einen Nachweis zu ihrem Status vorgelegt haben. Bei ihnen ist keine Kopie des Impf- oder Genesenennachweises anzufertigen.
  • Für Beherbergungsbetriebe gelten die allgemeinen Anforderungen für Einrichtungen mit Publikumsverkehr:
    • Einhaltung des Abstandsgebotes,
    • Einhaltung der Husten- und Niesetikette,
    • Möglichkeit zum Waschen oder Desinfizieren der Hände,
    • an allen Eingängen deutlich sichtbare Aushänge,
    • Toiletten und andere sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen wie Sammelumkleiden und Duschräume dürfen geöffnet werden. Bei der Bereitstellung von Toiletten ist zu gewährleisten, dass enge Begegnungen vermieden werden und leicht erreichbare Möglichkeiten zur Durchführung der Händehygiene vorhanden sind. Auch Saunen, Wellnessbereiche und vergleichbare Einrichtungen wie Whirlpools und Dampfbäder können mit einem entsprechenden Hygienekonzept geöffnet werden. Für die Nutzung gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, d.h. grundsätzlich können maximal 25 Personen einen Sauna- oder Wellnessbereich gleichzeitig gemeinsam nutzen. Die Kontaktbeschränkungen gelten hierbei pro abgegrenztem Bereich bzw. pro Sauna (also dürfen sich maximal 25 Personen gleichzeitig in einer Sauna aufhalten). In einer Saunalandschaft mit mehreren Saunen dürfen sich also gleichzeitig mehr als 25 Personen auf dem gesamten Gelände befinden, wobei die Besucher:innenzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten so zu begrenzen ist, dass insbesondere Abstände zu den jeweiligen Gruppen eingehalten werden können.
    • Schwimmbäder etwa von Hotels dürfen im Innen- und Außenbereich mit einem entsprechenden Hygienekonzept genutzt werden.

Wie sind die Regelungen für Campingplätze, Wohnmobil-Stellplätze und Bootsliegeplätze?

Für Beherbergungen auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen gelten grundsätzlich die gleichen Bedingungen wie für die übrigen Beherbergungsbetriebe.

Dauercamper und Inhaber:innen von Dauerwohnmobilstellplätzen (Mietverhältnis mindestens 5 Monate) sowie Sportboothäfen sind von den Testverpflichtungen ausgenommen. Ansonsten gelten die Regelungen für Beherbergungsbetriebe.

Wie sind die Regelungen für Zweitwohnungen?

Zweitwohnungen, die von ihren Eigentümer:innen als eigene Häuslichkeit genutzt werden, stellen keinen Beherbergungsbetrieb dar. Das gleiche gilt für Mieter:innen von Zweitwohnungen, die ihre Zweitwohnung auf Grundlage von langfristig abgeschlossenen Mietverträgen selbst nutzen.

Ansonsten gelten die Regelungen für Beherbergungsbetriebe.

Was ist bei einem positiven Coronatest im Urlaub zu beachten?

Grundsätzlich gilt, dass Sie sich vor dem Reiseantritt testen lassen müssen und den Beherbergungsbetrieben bei Anreise einen negativen Testnachweis (maximal 48 Stunden alt) vorlegen müssen (gilt nicht für vollständig Geimpfte und Genesene, die nur einen Nachweis vorlegen müssen). Weitere Informationen dazu finden Sie weiter oben.

Wenn Sie im Urlaub positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden (egal ob Selbsttest, Antigentest oder PCR-Test), müssen Sie sich unverzüglich auf direktem Weg in Ihre Häuslichkeit begeben, dort bleiben und sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Als Häuslichkeit zählt während des Urlaubs auch die Ferienwohnung/ das Ferienhaus oder das Hotel. Ein positiver Antigentest muss unverzüglich durch eine molekularbiologische Untersuchung (PCR-Test) in einem Testzentrum, einer Teststation oder bei einem Arzt bestätigt werden. Bis dahin sollte Ihnen durch das Hotel bzw. durch Ihren Vermieter die Möglichkeit gegeben werden, in Ihrer Unterkunft zu bleiben.

Für weitere Informationen zur Absonderung siehe: "Was ist bei einer Absonderung (Isolation oder Quarantäne) zu beachten?". Bei einer Absonderung in einem Hotel sind zusätzlich die Hygienepläne der Hotels zu beachten. Wie Sie eine angeordnete Absonderung vor Ort umsetzen, müssen mit dem Hotel bzw. dem Ferienhausvermieter im Einzelfall (ggf. durch den Mietvertrag als eigenem Passus) und gegebenenfalls unter Hinzuziehung des Gesundheitsamtes klären. Eine pauschale Regelung für alle gibt es nicht, es müssen immer die Möglichkeiten vor Ort in Betracht gezogen werden.

Sind Sie als Mieter:in mit einem eigenen PKW vor Ort, haben Sie die Möglichkeit, mit diesem nach Hause zu fahren, um sich dort in häusliche Absonderung zu begeben. Öffentliche Personenverkehrsmittel (Bus, Bahn, Fähre, Flugzeug) dürfen nicht für die Heimreise genutzt werden.

Wenn die Absonderung länger dauert als der Urlaub, fallen weitere Beherbergungskosten an, die von den Urlauber:innen selbst zu tragen sind.

Müssen die Zimmer nach einer Quarantäne speziell behandelt werden?

Nein, es gelten auch weiterhin die allgemein gültigen Hygienevorgaben.

Was müssen Gäste tun, wenn sie während einer Quarantäne im Hotel erkranken?

Ein Krankheitsverdacht ergibt sich bei Auftreten von Symptomen, dann sollte umgehend telefonischer (!) Kontakt zu einem Arzt aufgenommen werden. Der Krankheitsverdacht ist meldepflichtig und muss vom Arzt auch dem zuständigen Gesundheitsamt mitgeteilt werden. Bei manifester Erkrankung gelten die allgemeinen Grundsätze der Krankenbehandlung und erforderlichenfalls kann auch eine Aufnahme ins Krankenhaus folgen. Es ist davon auszugehen, dass den Betroffenen – soweit gesundheitlich zumutbar – die Heimreise nahegelegt wird.

Unter welchen Bedingungen sind Freizeit- und Kultureinrichtungen geöffnet?

Freizeit- und Kultureinrichtungen sind unter bestimmten Auflagen geöffnet. Wichtig ist, dass innerhalb geschlossener Räume strengere Anforderungen gelten (3G-Regel, Maskenpflicht, Kontaktdatenerhebung) als außerhalb geschlossener Räume.

Besucher:innen haben innerhalb geschlossener Räume Folgendes zu beachten:

Innerhalb geschlossener Räume greift in Freizeit- und Kultureinrichtungen die 3G-Regel: Zutritt haben also grundsätzlich nur vollständig geimpfte, genesene und negativ getestete Personen (max. 24. Std. alter Antigen-Schnelltest, max. 48. Std. alter PCR-Test) mit einem entsprechenden Nachweis. Kinder unter sieben Jahren benötigen keinen Test. Bei minderjährigen Schüler:innen reicht die Vorlage einer Bescheinigung der Schule aus, dass sie im Rahmen eines schulischen Schutzkonzepts regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Weitere Informationen dazu hier. Ausnahme: Für die Nutzung von Bibliotheken wird kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis benötigt. Die 3G-Regel gilt aber in Archiven .Innerhalb geschlossener Räume haben die Besucher:innen ihre Kontaktdaten anzugeben.

In Innenbereichen müssen Besucher:innen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (d.h. medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) tragen. Sie dürfen die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, wenn sie sich auf einem festen Sitzplatz befinden (z.B. in Spielhallen an einem Spielautomaten). Ebenfalls muss in Sonnenstudios bei der Nutzung einer Sonnenbank keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Sonnenstudios gelten als Freizeiteinrichtungen. Hier ist insbesondere die 3G-Regel zu beachten. Weitere Informationen dazu hier.

Betreiber:innen von Freizeiteinrichtungen haben Folgendes zu beachten:

  • Betreiber:innen haben ein Hygienekonzept zu erstellen.
  • Die Kontaktdaten der Besucher:innen sind innerhalb geschlossener Räume zu erheben (sie sind für vier Wochen aufzubewahren und danach zu vernichten). Dazu können auch Angebote zur digitalen Kontaktdatenerfassung und Kontaktnachverfolgung (Apps) genutzt werden.
  • In Bereichen, in denen mit erhöhtem Publikumsaufkommen (beispielsweise besonders attraktive Tiergehege beziehungsweise Anlagen, Wegkreuzungen und Engstellen) gerechnet werden muss, sind die Betreiber:innen im Rahmen des Hygienekonzeptes aufgefordert, gesonderte Regelungen für Maskenpflichten und Besucherbegrenzungen zu treffen. Dies gilt auch für den Bereich der Ein- und Ausgänge.
  • Für Veranstaltungen in diesen Einrichtungen gelten die Regelungen zu Veranstaltungen. So richten sich Kinovorführungen oder Theatervorstellungen nach den Vorschriften über Veranstaltungen mit Sitzungscharakter. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Auch Saunen, Wellnessbereiche und vergleichbare Einrichtungen wie Whirlpools und Dampfbäder können mit einem entsprechenden Hygienekonzept geöffnet werden. Für die Nutzung gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, das heißt grundsätzlich können maximal 25 Personen einen Sauna- oder Wellnessbereich gleichzeitig gemeinsam nutzen. Die Kontaktbeschränkungen gelten hierbei pro abgegrenztem Bereich bzw. pro Sauna (also dürfen sich maximal 25 Personen gleichzeitig in einer Sauna aufhalten). In einer Sauna-Landschaft mit mehreren Saunen dürfen sich also gleichzeitig mehr als 25 Personen auf dem gesamten Gelände befinden, wobei die Besucher:innenzahl auf Grundlage der räumlichen Kapazitäten so zu begrenzen ist, dass insbesondere Abstände eingehalten werden können. Ein negativer Test wird für die Nutzung der Anlagen nicht benötigt, aber die Kontaktdaten sind zu erheben. Toiletten und andere sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen wie Sammel-Umkleiden und Duschräume dürfen geöffnet werden. Bei der Bereitstellung von Toiletten ist zu gewährleisten, dass enge Begegnungen vermieden werden und leicht erreichbare Möglichkeiten zur Durchführung der Händehygiene vorhanden sind.

Spielplätze sind geöffnet. Hier finden Sie Informationen zu Spielplätzen. Zu den Regelungen bezüglich der Gastronomie finden Sie hier weitere Informationen.

Schwimm-, Spaß- und Freibäder dürfen im Innen- und Außenbereich genutzt werden. Auch hier gilt in Innenbereichen die 3G-Regel sowie die Pflicht zur Erhebung der Kontaktdaten. Weitere Informationen dazu hier.

Dürfen gewerbliche Angelfahrten und Ausflugsschifffahrten angeboten werden?

Ja. Es gelten die Vorgaben für gewerblich angebotene Reiseverkehre zu touristischen Zwecken. Zu beachten sind insbesondere die 3G-Regel bei der Beförderung in Innenbereichen sowie die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung. Die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung entfällt, soweit sich die Kund:innen außerhalb geschlossener Räume aufhalten. 

Informationen zum Sport

Die für das Sporttreiben geltenden Regelungen finden Sie hier: Informationen zum Sport

Verstöße gegen die Regeln aus der Verordnung oder den Erlassen / Bußgeldkatalog

Gibt es einen Bußgeldkatalog?

Die Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 enthält unter § 21 Ordnungswidrigkeiten auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes.

Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2

Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus

Verstöße gegen die Quarantäne

Verstöße gegen Quarantäneanordnungen oder Veranstaltungsverbote sind strafbewehrt. Diese werden von der Polizei verfolgt und an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Wer seine Quarantäneauflagen missachtet oder Covid-19 vorsätzlich verbreitet, wird gemäß § 74 Infektionsschutzgesetz (IfSG) mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.

Veranstaltungen

Infos zu Veranstaltungen und Versammlungen finden Sie hier.

Gibt es Regelungen für religiöse Zusammenkünfte, Gottesdienste, Gebete oder Messen?

Sämtliche rituelle Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sind bei einem entsprechenden Hygienekonzept gestattet. Es gelten folgende Anforderungen:

  • Einhaltung des Abstandsgebotes,
  • während der gesamten Veranstaltung ist bei Gottesdiensten innerhalb geschlossener Räume von Besucher:innen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (d.h. medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) auf den Verkehrsflächen (Wege zum Platz, Gänge) und beim Singen zu tragen. Diese darf kurzfristig abgenommen werden, soweit dies zur Ausübung der liturgischen Handlung erforderlich ist wie z.B. bei der Entgegennahme des Abendmahls. Leiter:innen der rituellen Veranstaltung (zum Beispiel Pastor) und auch die jeweils sprechende Person müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Ebenfalls müssen Berufsmusiker:innen und Personen mit einem aktuellen negativen Testnachweis (höchstens 24 Stunden alt), vollständigen Impf- oder Genesenennachweis während einer musikalischen Darbietung innerhalb geschlossener Räume keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sofern im Hygienekonzept unter anderem zu erhöhten Mindestabständen und zur Anordnung der Akteur:innen (sofern mehrere Personen musizieren) Auskunft gegeben wird (siehe Punkt 4). Bei Gottesdiensten außerhalb geschlossener Räume müssen die Teilnehmer:innen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Der Gemeindegesang ist innerhalb und außerhalb geschlossener Räume gestattet. Alle Teilnehmer:innen müssen während des Gesangs innerhalb geschlossener Räume eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die Mund-Nasen-Bedeckung darf während des Gesangs außerhalb geschlossener Räume (nicht jedoch innerhalb) unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregelungen auch abgenommen werden.
  • Das Verwenden von Blasinstrumenten und musikalische Darbietungen sind nur zulässig, wenn im Hygienekonzept die Vorgaben zu erhöhten Mindestabständen, zur Reinigung und Desinfektion gemeinsam genutzter Gegenstände, zum Umgang mit Kondenswasser bei Blasinstrumenten, zur Eindämmung der Aerosolausbreitung bei Blasinstrumenten und zur Anordnung der Akteur:innen zueinander beachtet werden.
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette,
  • Möglichkeit zum Waschen oder Desinfizieren der Hände,
  • an allen Eingängen deutlich sichtbare Aushänge,
  • für die sanitären Gemeinschaftseinrichtungen gelten die allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen. Enge Begegnungen ohne Einhaltung des Abstandsgebotes sind in Toiletten unbedingt zu vermeiden. Die Veranstalterin oder der Veranstalter erstellt ein Hygienekonzept.

Alternativ kann vom Abstandsgebot abgewichen werden (Schachbrettmuster), wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Nicht mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Sitzplätze werden besetzt.
  • Die Sitzplätze vor und hinter jedem:r Teilnehmer:in werden nicht oder nur im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen besetzt.
  • Alle Teilnehmer:innen haben eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (h. medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) zu tragen (gilt auch außerhalb geschlossener Räume). Sofern die Teilnehmer:innen den Gottesdienst passiv verfolgen (also nicht sprechen oder singen), dürfen Sie die Mund-Nasen-Bedeckung auch abnehmen. 

Für Bestattungen sowie Trauerfeiern auf Friedhöfen und in Bestattungsunternehmen gelten die Vorgaben entsprechend.

Zur Trauerfeier gehört die eigentliche Zeremonie, nicht aber eine anschließende Bewirtung. Für weitere Informationen siehe "Welche Regelungen gelten für Bestattungen?"

Dürfen Chorproben stattfinden und Blasinstrumente gespielt werden?

Chorproben dürfen im Stehen und Sitzen stattfinden. Bei allen Chorproben ist ein allgemeines Hygienekonzept zu erstellen. Die üblichen Abstandsregeln sind einzuhalten. Es gelten folgende Voraussetzungen:

Innerhalb geschlossener Räume

Innerhalb geschlossener Räume greift die 3G-Regel: Es dürfen nur vollständig geimpfte, genesene und negativ getestete Personen (maximal. 24 Std. alter Antigen-Schnelltest oder 48 Std. alter PCR-Test) mit einem entsprechenden Nachweis teilnehmen. Kinder unter sieben Jahren benötigen keinen Test. Bei minderjährigen Schüler:innen reicht die Vorlage einer Bescheinigung der Schule aus, dass sie im Rahmen eines schulischen Schutzkonzepts regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Weitere Informationen dazu hier. Grundsätzlich ist beim Singen oder Musizieren innerhalb geschlossener Räume eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (d. h. eine medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) zu tragen. Die Kontaktdaten sind zu erheben. Es ist ein spezielles Hygienekonzept zu erstellen, in dem auf die Reinigung und Desinfektion gemeinsam genutzter Gegenstände und der Anordnung der Akteur:innen zueinander eingegangen wird.

Die Vorgaben im Hygienekonzept und die 3G-Regel sind einzuhalten. Für Chorproben gibt es unter Einhaltung dieser Vorschriften unterschiedliche Möglichkeiten:

Als Veranstaltung mit Sitzungscharakter

Sofern die Teilnehmer:innen erhöhte Abstände einhalten und sich auf einem festen Platz befinden (sitzend oder vor dem Stuhl stehend), dürfen sie die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen.

Als Alternative hierzu können die Teilnehmer:innen im Schachbrettmuster sitzen. Dann dürfen nicht mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Plätze besetzt werden. Zudem dürfen die Plätze vor, neben und hinter den Teilnehmer:innen nur im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen (also Familienmitglieder, Freunde) besetzt werden. Es ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Auf Verkehrsflächen (Wege zu den Plätzen, Gänge; die Teilnehmer:innen befinden sich also nicht auf festen Plätzen) ist bei Chorproben als Veranstaltungen mit Sitzungscharakter immer eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Als Veranstaltung mit Gruppenaktivität

Bewegen sich die Teilnehmer:innen während des Singens im Raum, so haben sie eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Der Gebrauch von Blasinstrumenten ist nur dann zulässig, wenn zusätzlich zu den genannten Anforderungen (3G-Regel, Hygienekonzept) im Hygienekonzept auf den Umgang mit Kondenswasser und die Eindämmung der Aerosolausbreitung eingegangen wird. Die Teilnehmer:innen müssen sich auf einem festen Platz befinden (sitzend oder vor dem Stuhl stehend) und haben das Abstandsgebot einzuhalten.

Außerhalb geschlossener Räume

Es ist ein allgemeines Hygienekonzept zu erstellen. Die Teilnehmer:innen benötigen keinen negativen Test-, Impf- oder Genesenennachweis. Grundsätzlich ist keine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Ausnahme siehe unten).

Folgende Möglichkeiten:

Als Veranstaltung mit Sitzungscharakter

Die Teilnehmer:innen befinden sich auf festen Sitzplätzen (sitzend oder vor dem Stuhl stehend) und halten Abstände ein.

Als Alternative hierzu können die Teilnehmer:innen im Schachbrettmuster sitzen. Dann dürfen nicht mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Plätze besetzt werden. Zudem dürfen die Plätze vor, neben und hinter den Teilnehmer:innen nur im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen (also Familienmitglieder, Freunde) besetzt werden.

Wenn die Teilnehmer:innen stehen und das Abstandsgebot unterschreiten möchten, müssen sie ebenfalls eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Zudem dürfen nicht mehr als 25 Prozent der vorhandenen Plätze besetzt werden. Die Teilnehmer:innen dürfen nur im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen enger zusammenstehen (also z.B. Freunde, Familie). Es ist eine Vereinzelung der Gruppen anzustreben.

Als Veranstaltung mit Gruppenaktivität

Auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung darf verzichtet werden. Abstände sind einzuhalten.

Straßenmusik ist erlaubt, es gelten nicht die Anforderungen für Veranstaltungen. Die allgemeinen Abstandsregeln sind jedoch einzuhalten.

Für mehr Informationen und zu weiteren Ausnahmen siehe: Ausbildung und außerschulische Bildungseinrichtungen

Sind Hundeschulen geöffnet?

Ja, Hundeschulen sind geöffnet. Es gelten folgende Bestimmungen:

  • Unabhängig davon, ob die Veranstaltungen in geschlossenen Räumen oder draußen stattfinden, ist ein Hygienekonzept zu erstellen.
  • Innerhalb geschlossener Räume dürfen nur vollständig geimpfte, negativ getestete oder genesene Personen teilnehmen (Für weitere Informationen siehe "Genesen/Getestet/Geimpft"). Es sind die Kontaktdaten der Teilnehmer:innen zu erheben (sie sind für vier Wochen aufzubewahren und anschließend zu vernichten).
  • Alle Teilnehmer:innen haben innerhalb geschlossener Räume eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (das heißt eine medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) zu tragen, außer es handelt sich um Einzelunterricht.
  • Eine Beschränkung der Teilnehmer:innenhöchstanzahl gibt es nicht.
  • Im Außenbereich besteht die Testpflicht nicht.

Dürfen Volkshochschulen, Musikschulen und Bildungseinrichtungen öffnen?

In Volkshochschulen, Musikschulen und anderen Bildungseinrichtungen ist Unterricht in Präsenz möglich. Weitere Informationen Sie hier.

Regelungen für Fahrschulen

Für Fahrschulen und Berufskraftfahrerweiterbildungsstätten gelten die Regelungen für Außerschulische Bildungseinrichtungen.

Welche Bestimmungen gelten für Einreisen aus dem Ausland und aus einem ausländischen Risikogebiet nach Schleswig-Holstein?  

Für die Ein- und Rückreise aus ausländischen Risikogebieten nach Schleswig-Holstein gibt es bundeseinheitliche Regelungen, die auch in Schleswig-Holstein gelten. Dazu erhalten Sie hier weitere Informationen.

Informationen zur Ein- und Rückreise nach Dänemark finden Sie unter https://en.coronasmitte.dk/.

Informationen zu Testmöglichkeiten finden Sie hier.

Sind Busreisen und andere Reiseverkehre zu Ausflugszwecken derzeit erlaubt?

Ja. Gewerblich angebotene Reiseverkehre zu touristischen Zwecken (gemeint sind Fahrten mit Reisebussen, Bahnen, Museumsbahnen, Schiffen sowie Angebote mit Flugzeugen und Stadtrundfahrten) sind zulässig.

Für die Beförderung in Innenbereichen greift die 3G-Regel: Befördert werden dürfen also nur vollständig geimpfte, genesene und negativ getestete Personen (max. 24. Std. alter Antigen-Schnelltest oder 48 Std. alter PCR-Test) mit einem entsprechenden Nachweis. Kinder unter sieben Jahren benötigen keinen Test. Bei minderjährigen Schüler:innen reicht die Vorlage einer Bescheinigung der Schule aus, dass sie im Rahmen eines schulischen Schutzkonzepts regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Weitere Informationen dazu hier.

Kund:innen haben grundsätzlich eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung (d.h. eine medizinische oder vergleichbare Maske oder eine Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94) zu tragen. Die Mund-Nasen-Bedeckung darf abgenommen werden, wenn höchstens die Hälfte der zur Verfügung stehenden Sitzplätze besetzt sind und die Sitzplätze unmittelbar neben, vor und hinter den Kund:innen unbesetzt sind oder nur im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkungen besetzt werden (also zum Beispiel von Mitgliedern einer Familie oder Freunden). In Außenbereichen auf Schiffen darf die Mund-Nasen-Bedeckung unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln auch abgenommen werden.

Betreiber:innen haben ein Hygienekonzept zu erstellen und bei Beförderung von Kund:innen in Innenbereichen die Kontaktdaten zu erheben.

 Reiseverkehre, die Schleswig-Holstein nur durchqueren und bei denen die Kund:innen das Verkehrsmittel nicht verlassen, werden von diesen Vorgaben nicht erfasst. Bei Transitverkehren durch ein anderes Bundesland entscheidet jedes Land nach den dortigen Vorschriften, was auf seinem Hoheitsgebiet gilt.

Was ist bei Kreuzfahrten zu beachten?

 Es dürfen nur Gäste befördert werden, die bei erstmaliger Ankunft auf dem Schiff in Schleswig-Holstein über ein maximal 48 Stunden altes negatives Testergebnis verfügen, vollständig geimpft (mindestens 14 Tage Abstand zur letzten erforderlichen Einzelimpfung) oder genesen sind (3G-Regel). Zusätzlich müssen die Gäste bei einem längeren Aufenthalt am dritten Tag nach der Ankunft auf dem Schiff (also spätestens 72 Stunden nach Anreise) und anschließend erneut spätestens alle 72 Stunden einen Nachweis über einen negativen Test vorlegen. Der Test darf auch an Bord unter Aufsicht des Personals gemacht werden. Vollständig geimpfte und genesene Personen müssen keinen Testnachweis vorlegen.

Mitarbeiter:innen, die in Bereichen mit regelmäßigem Gästekontakt eingesetzt werden, müssen spätestens 72 Stunden zuvor einen negativen Corona-Test vorgelegt und die Vorlage schriftlich bestätigt haben. Es gelten hier die Bestimmungen für Beherbergungsbetriebe. Siehe auch Bestimmungen für Beherbergungsbetriebe. An Deck im Freien gilt keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dementsprechend ist auch ein Hygienekonzept zu erstellen. Für Veranstaltungen auf den Schiffen gelten die Bestimmungen für Veranstaltungen, siehe auch Bestimmungen für Veranstaltungen. Für das gastronomische Angebot gelten die Vorgaben für die Gastronomie Vorgaben für die Gastronomie. Für Freizeit- und Sportangebote gelten ebenfalls die hier genannten Vorgaben, siehe auch: Vorgaben für das Sporttreiben, Vorgaben für Freizeiteinrichtungen. Zu beachten ist, dass die genannten Bestimmungen nur gelten, wenn sich das Kreuzfahrtschiff auf schleswig-holsteinischem Landesgebiet einschließlich seiner Gewässer befindet.

Startet ein Schiff außerhalb des schleswig-holsteinischen Landesgebietes einschließlich seiner Gewässer, so läuft die Frist für die wiederkehrende Testung (spätestens alle 72 Stunden, s.o.) ab dem Zeitpunkt, ab dem sich das Schiff auf schleswig-holsteinischem Landesgebiet befindet.

Sind Flugreisen und Rundflüge erlaubt?

Flugreisen und Rundflüge sind als Reiseverkehre zu touristischen Zwecken erlaubt. Es gilt auch hier die 3G-Regel und grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Näheres dazu hier.

Bei Fragen rund um das Thema Coronavirus

Wir erhalten zurzeit viele Anfragen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas länger dauert. Auch die Telefonleitungen sind derzeit voll ausgelastet, deshalb kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Tel Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 / 797 000 01
(montags bis freitags von 8-18 Uhr)

Mail E-Mail-Postfach: corona@lr.landsh.de

Tel Ärztlicher Bereitschaftsdienst Nur medizinische Anfragen! 116 117

Tel Videotelefon in Gebärdensprache: Zur Videotelefonie