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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regelungen

Bekanntmachung des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung vom 31. März 2021

Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung – Corona-BekämpfVO) vom 26. März 2021

 

Verstöße gegen die Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung – Corona-BekämpfVO) vom 26. März 2021 sind als Ordnungswidrigkeiten nach § 73 Absatz 1a Nummer 24 in Verbindung mit § 32 des Infektionsschutzgesetzes bei vorsätzlicher Begehung wie folgt zu ahnden:

Corona-BekämpfVOVerstoßAdressat des BußgeldbescheidsRegel­satz in Euro

§ 2 Absatz 1 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 1

Nichteinhaltung des Mindestabstands trotz wiederholter Aufforderung durch eine Ordnungskraft

Jede/Jeder Beteiligte

150 Euro
§ 2 Absatz 4 Satz 1; § 21 Absatz 1 Nummer 2Teilnahme an einer Ansammlung im öffentlichen Raum oder einer Zusammenkunft zu privaten Zwecken

Jede/Jeder Teilnehmende

150 Euro
§ 3 Absatz 2 Satz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 3Nichtvornahme der erforderlichen Maßnahmen, um die Einhaltung der in § 3 Absatz 2 Satz 2 Nummern 1 bis 5 genannten Hygienestandards zu gewährleisten

Betreiberin/Betreiber von Einrichtungen mit Publikumsverkehr oder Veranstalterin/Veranstalter oder Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter

500 – 2.000 Euro

§ 3 Absatz 3, § 21 Absatz 1 Nummer 4

Nichtanbringen der erforderlichen Aushänge

Betreiberin/Betreiber von Einrichtungen mit Publikumsverkehr oder Veranstalterin/Veranstalter oder Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter

500 – 1.000 Euro

§ 3 Absatz 4 Satz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 5

Geöffnethalten sanitärer Gemeinschaftseinrichtungen

Betreiberin/Betreiber von Einrichtungen mit Publikumsverkehr oder Veranstalterin/Veranstalter

500 – 1.000 Euro

§ 5 Absatz 2 Nummer 4, § 6 Absatz 2 Satz 1, § 7 Absatz 1a Satz 1 Nummer 1, § 8 Absatz 2 Satz 1 oder Absatz 3 Satz 1, § 9 Absatz 3, § 10 Absatz 2 Satz 2 oder Absatz 3 Satz 2, § 11 Absatz 1 Satz 6, Absatz 2 Satz 3, Absatz 3 Satz 1 oder Absatz 4 Satz 4, § 12a Absatz 3 Satz 1, § 14 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 oder Absatz 2, § 15 Absatz 1 Nummer 1, auch in Verbindung mit § 15a Absatz 1 Satz 1, oder Absatz 3 Satz 1 und Absatz 4, § 15a Absatz 2 Satz 1 oder § 17 Satz 1 Nummer 1, jeweils in Verbindung mit § 4 Absatz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 6 a bis l

Kein oder kein vollständiges Hygienekonzept erstellt

Veranstalterin/Veranstalter, Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter, Dienstleisterin/ Dienstleister, Betreiberin/Betreiber

500 – 3.000 Euro

§ 4 Absatz 1 Satz 3, § 21 Absatz 1 Nummer 7

Nichtvornahme der erforderlichen Maßnahmen, um die Einhaltung eines Hygienekonzepts zu gewährleisten

Veranstalterin/Veranstalter, Betreiberin/Betreiber

 

1.000 – 3.000 Euro

§ 4 Absatz 1 Satz 4, § 21 Absatz 1 Nummer 8

Nichtvorlage eines Hygienekonzepts oder Nichterteilung von Auskünften

 

Veranstalterin/Veranstalter, Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter, Betreiberin/Betreiber

300 – 2.000 Euro

§ 6 Absatz 2 Satz 5, § 7 Absatz 1a Satz 1 Nummer 2, § 9 Absatz 3, § 10 Absatz 3 Satz 4, § 11 Absatz 1 Satz 6, Absatz 2 Satz 3 oder Absatz 4 Satz 5, § 12a Absatz 3 Satz 3, § 14 Absatz 1 Satz 3 Nummer 3, § 15 Absatz 1 Nummer 3, auch in Verbindung mit § 15a Absatz 1 Satz 1, Absatz 3 Satz 1 oder Absatz 4, oder § 17 Nummer 2, jeweils in Verbindung mit § 4 Absatz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 9 a-i

Keine oder nicht vollständige Erhebung der KontaktdatenVeranstalterin/Veranstalter, Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter, Dienstleisterin/ Dienstleister, Betreiberin/Betreiber

1.000 – 3.000 Euro

§ 4 Absatz 2 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 10

Keine Aufbewahrung der Kontaktdaten

Veranstalterin/Veranstalter, Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter, Dienstleisterin/ Dienstleister, Betreiberin/Betreiber

500 – 2.000 Euro

§ 5 Absatz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 11

Durchführung einer Veranstaltung

Veranstalterin/Veranstalter

2.000 – 4.000 Euro

§ 6 Absatz 2 Satz 4, § 21 Absatz 1 Nummer 12

Nichtvornahme der erforderlichen Maßnahmen, um die Einhaltung des Hygienekonzepts einer Versammlung zu gewährleisten

Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter

1.000 – 2.000 Euro

§ 7 Absatz 1 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 13Betreiben einer Gaststätte

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

4.000 Euro

§ 7 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 zweiter Halbsatz, § 21 Absatz 1 Nummer 14

Betreten lassen einer Gaststätte von mehr als einem Gast gleichzeitig

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

500 – 1.000 Euro

§ 7 Absatz 1a Satz 1 Nummer 3, § 21 Absatz 1 Nummer 15

Verabreichung von alkoholischen Getränken an erkennbar Betrunkene in Gaststätten

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

500 – 1.000 Euro

§ 7 Absatz 1a Satz 1 Nummer 4, § 21 Absatz 1 Nummer 16

Bewirtung von mehr als 50 Gästen gleichzeitig in Gaststätten, ohne das Hygienekonzept zuvor der zuständigen Behörde angezeigt zu haben

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

2.000 – 4.000 Euro

§ 7 Absatz 1a Satz 1 Nummern 5, § 21 Absatz 1 Nummer 17

Ausschank von alkoholhaltigen Getränken in Gaststätten in der Zeit zwischen 21 Uhr und 6 Uhr

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

500 – 1.000 Euro

§ 7 Absatz 1a Satz 4, § 21 Absatz 1 Nummer 18

Nichtvornahme der erforderlichen Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass Gäste und Beschäftigte in Gaststätten eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

500 – 2.000 Euro

§ 7 Absatz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 19

Verkauf von Alkohol außer Haus in der Zeit zwischen 23 Uhr und 6

Betreiberin/Betreiber einer Gaststätte

500 – 1.000 Euro

§ 7 Absatz 3, § 21 Absatz 1 Nummer 20

Geöffnethalten von Diskotheken oder ähnlichen Einrichtungen

Betreiberin/Betreiber der Einrichtung

4.000 Euro

§ 8 Absatz 1 Satz 4, § 21 Absatz 1 Nummer 21

Keine Sicherstellung der Begrenzung der Kundenzahl

Betreiberin/Betreiber

3.000 Euro

§ 8 Absatz 3 Satz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 22

Betreiben eines Einkaufszentrums oder Outlet-Centers ohne genehmigtes Hygienekonzept

Betreiberin/Betreiber eines Einkaufszentrums oder Outlet-Centers

4.000 Euro

§ 9 Absatz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 23

Erbringung von Dienstleistungen mit Körperkontakt ohne Einhaltung der Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung

Dienstleisterin/Dienstleister

500 – 2.000 Euro

§ 9 Absatz 2 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 24

Erbringung von Dienstleistungen mit Körperkontakt, bei denen die Kundin oder der Kunde keine Maske tragen kann, ohne dass § 9 Absatz 2 Satz 2 greift

Dienstleisterinnen/Dienstleister

500 – 2.000 Euro

§ 9 Absatz 4, § 21 Absatz 1 Nummer 25

Betreiben eines Prostitutionsgewerbes

Betreiberin/Betreiber eines Prostitutionsgewerbes

1.000 – 4.000 Euro

§ 9 Absatz 4, § 21 Absatz 1 Nummer 25

Erbringung sexueller Dienstleistungen mit Körperkontakt

Dienstleisterin/Dienstleister

500 – 2.000 Euro

§ 10 Absatz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 26

Geöffnethalten einer Freizeit- oder Kultureinrichtung für den Publikumsverkehr

Betreiberin/Betreiber

1.000 – 4.000 Euro

§ 11 Absatz 1 Satz 5, § 21 Absatz 1 Nummer 27

Nicht Sicherstellen der Einhaltung der Vorgaben aus § 11 Absatz 1 Satz 4, erster Halbsatz

Betreiberin/Betreiber

500 – 2.000 Euro

§ 11 Absatz 2 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 28

Geöffnethalten eines Schwimm- oder Spaßbades

Betreiberin/Betreiber

4.000 Euro

§ 12a Absatz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 29

Durchführung außerschulischer Bildungsangebote als Präsenzveranstaltung

Veranstalterin/Veranstalter

1.000 – 3.000 Euro

§ 15 Absatz 1 Satz 1 Nummer 7, auch in Verbindung mit § 15a Absatz 1 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 30

Kein Anbieten von Testungen

Betreiberin/Betreiber einer vollstationären Einrichtung

500 – 1.000 Euro

§ 15 Absatz 2 Satz 1, § 21 Absatz 1 Nummer 31

Unterbringung von Bewohnerinnen und Bewohnern mit Symptomen nach § 15 Absatz 2 Satz 1 nicht in einem Einzelzimmer mit Nasszelle

Betreiberin/Betreiber einer vollstationären Einrichtung

1.000 – 2.000 Euro

§ 15 Absatz 2 Satz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 32

Aufnahme von Bewohnerinnen und Bewohnern in vollstationären Einrichtungen mit Symptomen nach § 15 Absatz 2 Satz 2

Betreiberin/Betreiber einer vollstationären Einrichtung

2.000 – 4.000 Euro

§ 17 Nummer 3, § 21 Absatz 1 Nummer 33

Beherbergung von Gästen

Betreiberin/Betreiber eines Beherbergungsbetriebes

1.000 – 3.000 Euro

§ 18 Absatz 2, § 21 Absatz 1 Nummer 34

Durchführung von Reiseverkehren zu touristischen Zwecken

Betreiberin/Betreiber

1.000 – 3.000 Euro

§ 2b, § 21 Absatz 2 Nummer 1

Verzehr von alkoholhaltigen Getränken im öffentlichen Raum nach Aufforderung zur Unterlassung oder Ausschank von alkoholhaltigen Getränken

Jede/Jeder Beteiligte

150 – 1.000 Euro

§ 4 Absatz 2 Satz 4, § 21 Absatz 2 Nummer 2

Vorsätzliche Falsch- oder unvollständige Angabe von Kontaktdaten

Jede/Jeder Beteiligte

1.000 Euro

§ 2a Absatz 2 Satz 1, § 14 Absatz 1 Satz 3 Nummer 2, jeweils in Verbindung mit § 2a Absatz 1, § 21 Absatz 2 Nummer 3 a-b

Vorsätzliches Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung trotz mehrfacher Aufforderung durch eine Ordnungskraft

Jeder/Jede Beteiligte

150 Euro

§ 6 Absatz 1 Satz 2, § 7 Absatz 1a Satz 2, § 8 Absatz 4 Satz 1, § 9 Absatz 1, § 12a Absatz 3 Satz 2, § 13 Absatz 1 Satz 4, § 15 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 oder 5, auch in Verbindung mit § 15a Absatz 3 Satz 1, § 15a Absatz 1 Satz 2 Nummer 1, erster Halbsatz, § 16 Absatz 3 Satz 1 oder § 18 Absatz 1 Satz 2, jeweils in Verbindung mit § 2a Absatz 1a, § 21 Absatz 2 Nummer 4 a-j

Vorsätzliches Nichttragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung trotz mehrfacher Aufforderung durch eine Ordnungskraft

Jede/Jeder Beteiligte

150 Euro

§ 17 Satz 1 Nummer 3, § 21 Absatz 2 Nummer 5

Vorsätzliche falsche Angaben über den Zweck der Beherbergung

Jede/Jeder Reisende

1.000 Euro

Der Bußgeldkatalog nennt einen Regelsatz bzw. Rahmen für die Bußgeldhöhe für die wesentlichen Verstöße gegen die genannten Normen, um einen einheitlichen Vollzug bei der Verfolgung und Ahndung dieser Verstöße zu erreichen. Die Regelsätze können nach den Grundsätzen des § 17 Absatz 3 und Absatz 4 Satz 1 OWiG je nach den Umständen des Einzelfalls im Rahmen der jeweiligen gesetzlichen Grenzen erhöht oder ermäßigt werden. Die Regelsätze gelten für vorsätzliches Handeln; bei fahrlässiger Tatbegehung ist der Regelsatz zu halbieren. Eine fahrlässige Begehung scheidet bei einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Absatz 2 der Corona-BekämpfVO aus. Hinsichtlich der Bedeutung der Ordnungswidrigkeit als Grundlage für die Zumessung der Geldbuße dient dieser Bußgeldkatalog als Richtlinie.

Die Festlegung des konkreten Bußgeldes erfolgt im pflichtgemäßen Ermessen der zuständigen Verwaltungsbehörde. Hierbei ist unter anderem

  • das Ausmaß der durch die Tat entstandenen Gefahr für die öffentliche Gesundheit,
  • ein durch den Verstoß für die Täterin oder den Täter ggf. entstandener wirtschaftlicher Vorteil aus der Tat und dessen Höhe,
  • ein ggf. fahrlässiges Handeln der Täterin oder des Täters oder
  • vorangegangene Verstöße der Täterin oder des Täters gegen die Corona-BekämpfVO

zu berücksichtigen.

Diese Regelsätze gelten für einen Erstverstoß. Wird der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit wiederholt verwirklicht, so ist der genannte Regelsatz jeweils zu verdoppeln. Die gesetzliche Obergrenze von 25.000 Euro nach § 73 Absatz 2 des Infektionsschutzgesetzes (bei Fahrlässigkeit 12.500 Euro nach § 17 Absatz 2 OWiG) ist zu beachten.

 Eine Ermäßigung oder ein gänzliches Absehen von der Ahndung kann insbesondere in Betracht kommen, wenn

  • die Gefahr einer potentiellen Infizierung anderer Personen nach den Umständen des Einzelfalls gering ist,
  • der Vorwurf, der die Betroffene oder den Betroffenen trifft, aus besonderen Gründen des Einzelfalls geringer als für durchschnittliches vorwerfbares Handeln erscheint,
  • die Täterin oder der Täter Einsicht zeigt, sodass Wiederholungen nicht zu befürchten sind oder
  • die vorgeschriebene Geldbuße zu einer unzumutbaren wirtschaftlichen Belastung führt, z. B. bei außergewöhnlich schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen des Betroffenen.

Verletzt dieselbe Handlung (aktives Tun oder Unterlassen) mehrere Tatbestände oder einen Tatbestand mehrmals (sog. Tateinheit, § 19 OWiG), so ist nur ein Bußgeld festzusetzen.

Sind mehrere Tatbestände verletzt, kann der höchste Regelrahmen angemessen erhöht werden, wobei die Summe der Regelsätze der verwirklichten Tatbestände nicht erreicht werden darf.

Werden durch mehrere rechtlich selbstständige Handlungen (aktives Tun oder Unterlassen) mehrere Tatbestände oder ein Tatbestand mehrmals verletzt (sog. Tatmehrheit, § 20 OWiG), sind die Regelsätze jeweils zu addieren.

Die Möglichkeit, neben dem Bußgeld gegen eine Individualperson nach den § 30 OWiG zusätzlich auch ein Unternehmen (juristische Person oder Personenvereinigung) mit einem Bußgeld zu belegen, wenn die juristische Person oder die Personenvereinigung durch den Verstoß gegen die Corona-BekämpfVO bereichert worden ist oder werden sollte, bleibt unberührt. Die Geldbuße soll in diesen Fällen den wirtschaftlichen Vorteil, den die Täterin oder der Täter aus der Ordnungswidrigkeit gezogen hat, übersteigen.

Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regelungen (PDF 178KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)