Landesportal Schleswig-Holstein

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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Informationen für Kitas

Informationen für Eltern und Kita-Träger.

Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Regelungen, die im Zusammenhang mit COVID 19 für Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein gelten.

Stand: 05. Mai 2021

Der KiTa-Perspektivplan wurde aktualisiert: Perspektivplan

Stand: 24. April 2021

Das Landesjugendamt hat ein Schreiben mit aktuellen Informationen verschickt, welches Sie hier finden. Desweiteren wurde der Perspektivplan aktualisiert.

Stand: 29. März 2021

Das Landesjugendamt hat ein Schreiben mit aktuellen Informationen verschickt, welches Sie hier finden. Darin finden sich unter anderem folgende Themen:

Testangebot für Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflegepersonen ab dem 6. April

Das Land verteilt entsprechende Selbsttests, die in den Einrichtungen ab dem 6. April zur Verfügung stehen sollen. Bei der Durchführung der Selbsttests ist die Gebrauchsanweisung gründlich zu lesen und zu beachten. Für den Fall, dass ein Test positiv ausfällt, sind unbedingt diese Hinweise zu beachten.

Überschreitung 7-Tage-Inzidenz von 100

Für Kindertageseinrichtung hat ein solcher Inzidenzwert zur Folge, dass in einer solchen Lage lediglich eine Notbetreuung möglich ist (Perspektivplan).

Stand: 26. März 2021

Corona-Regeln in den Kreisen und kreisfreien Städten

Jeden Mittwoch prüft das Kabinett in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte, inwieweit die bestehenden regionalen Corona-Regelungen angepasst werden müssen, auch für Krippen, Kitas und Horte.

In welchen Kreisen oder kreisfreien Städten die bestehenden Regelungen gelockert oder verschärft werden müssen, ist abhängig von den jeweiligen Inzidenzwerten. Die entsprechenden Vorschriften werden von den betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten per Allgemeinverfügungen geregelt und treten am 29. März in Kraft.

Stand: 23. Februar 2021

Aktualisierung des Schnupfenplans in verschiedenen Sprachen

Der Schnupfenplan steht nun auch in den Sprachen Englisch, Russisch, Arabisch und Türkisch zur Verfügung.

Update zu den regionalen Beschränkungen für Krippen, Kindertageseinrichtungen und Horte ab dem 1. März

Das Land hat auf Basis einer Lagebewertung der Gesundheitsämter für die Kreise Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Schleswig-Flensburg und die kreisfreien Städte Flensburg und Lübeck mit deren Einvernehmen Entscheidungen zum weiteren Vorgehen für die Krippen, Kitas und Horte ab dem 1. März getroffen. Dabei gelten auch hier ab dem 1. März unterschiedliche Regelungen. Alle Informationen dazu finden Sie hier in der Pressemitteilung.

Die kreisfreien Städte Kiel und Neumünster und die Kreise Dithmarschen, Nordfriesland, Ostholstein, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg, Steinburg, und Stormarn, sowie die Insel Helgoland befinden sich seit dem 22. Februar im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Stand: 18. Februar 2021

Informationen des Landesjugendamtes zur Teststrategie für Mitarbeitende und zur Maskenpflicht für Fachkräfte und Eltern

Das Kabinett hat am 16. Februar 2021 beschlossen, die ab dem 22. Februar 2021 geplanten Öffnungsschritte für die Kitas mit einem Testangebot zu verbinden. Damit soll allen Beschäftigten in Kitas sowie Kindertagespflegepersonen mehr Sicherheit geboten werden. So erhalten sie die Möglichkeit, sich zweimal wöchentlich mit einem sogenannten PoC-Antigenschnelltest auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen zu lassen. Diese Tests sind für die Beschäftigten und Kindertagespflegepersonen kostenfrei. Das Testangebot gilt bis zum 2. April 2021.

Die Tests werden von teilnehmenden Apothekern und niedergelassenen Ärzten sowie den DRK-Teststationen bzw. -angeboten durchgeführt. Hierfür ist es notwendig, dass die Kita-Beschäftigten von ihrer Arbeitsstelle – bzw. für die Kindertagespflege vom örtlichen Träger der Jugendhilfe – eine Bestätigung einholen.

Während das Landesjugendamt bisher für die Erwachsenen in Kitas eine Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen hat, regelt die angepasste Corona-Bekämpfungsverordnung nun, dass in Innen- und Außenbereichen von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen alle erwachsenen Personen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen, z.B. einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz. Für die Kinder in den Einrichtungen und der Kindertagespflege gilt dies nicht. Selbstverständlich können die Beschäftigten und die Kindertagespflegepersonen in der Betreuung der Kinder mit Blick auf das Kindeswohl situationsabhängig, z. B. zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder, auf das Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung verzichten.

Mit dem Ziel, alle Beteiligten zu schützen, gilt die Maskenpflicht auch für Eltern. So ist der medizinische Mund-Nasen-Schutz beim Bringen und Abholen der Kinder zuverlässig zu tragen und diese Zeit insgesamt so kurz wie möglich zu halten. Nur so kann es uns gemeinsam gelingen, der Ausbreitung des Virus erfolgreich entgegen zu treten und die Öffnung der Kitas behutsam umzusetzen.

Stand: 16. Februar 2021

Informationen des Landesjugendamtes zur Situation in Kindertageseinrichtungen ab dem 22. Februar

Kindertageseinrichtungen sollen ab dem 22.02.2021 grundsätzlich in die Stufe III-I „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ wechseln.

Doch nicht in allen Regionen wird ein Wechsel in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen möglich sein. So werden Ausnahmen gelten für Kreise und kreisfreie Städte mit diffusem, höheren Infektionsgeschehen bzw. Verbreitung der Virusvariante. Ausnahmen gelten zunächst für die Städte Flensburg und Lübeck sowie die Kreise Herzogtum Lauenburg und Pinneberg (genaue Informationen finden Sie im Schreiben des Landesjugendamtes).

Flankiert werden die ab dem 22.02.2021 geplanten Öffnungsschritte mit einer Teststrategie für die Beschäftigten in den Einrichtungen sowie die Kindertagespflegepersonen. Diese sollen die Möglichkeit erhalten, sich bis Ostern zwei Mal die Woche kostenlos testen zu lassen.

Weiterhin wurde der sogenannte „Schnupfenplan“ für die Kitas überabeitet. Das zeitliche fortbestehen der Corona-Pandemie hat zu neuen Erkenntnissen über die Krankheitsanzeichen geführt und auch eine Anpassung der Empfehlung an die aktuelle epidemiologische Lage notwendig gemacht. Die Symptomatik bei SARS-CoV-2-Infektionen beinhaltet auch gastrointestinale Beschwerden und Kopfschmerzen. Bei einer respiratorischen Symptomatik ist allgemein von einer Ansteckungsfähigkeit auszugehen. Im Zusammenhang mit dem Vorkommen neuer Virusvarianten in Schleswig-Holstein, soll die Aufmerksamkeit diesbezüglich erhöht werden und ein Schutz vor Eintrag in Gemeinschaftseinrichtungen erreicht werden. Daher wurde die Beobachtungszeit bei auftretenden Symptomen auf 48 Stunden erhöht. Für Kita- und Grundschulkinder gilt aber weiterhin, dass ein einfacher Schnupfen kein Ausschlussgrund ist!

Stand: 28. Januar 2021

Kita Perspektivplan zur schrittweisen Rückkehr in den Regelbetrieb

Das Sozialministerium hat auf Grundlage des Perspektivplan der Landesregierung die Stufen IV bis I für den Bereich Kita konkretisiert. Unter Berücksichtigung des Inzidenzwertes sieht der Kita-Perspektivplan folgende Öffnungsschritte vor:

  • Stufe IV (7-Tage Inzidenz über 100):

Seit dem 15. Dezember 2020 findet in den Kindertageseinrichtungen eine flexible Notbetreuung mit einer Gruppengröße von max. 10 Kindern statt. Anspruchsberechtigt sind Kinder, sofern mindestens ein Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastruktur (KRITIS-Berufe) nach §19 der Landesverordnung tätig ist.

  • Stufe III (7-Tage Inzidenz unter 100):

Eingeschränkter Regelbetrieb. Das Betretungsverbot und die Beschränkung der Gruppengröße ist aufgehoben. Den Anspruch auf Betreuung haben Kinder, deren Erziehungsberechtigte berufstätig sind, unabhängig von einer Zugehörigkeit zu einem KRITIS-Beruf sowie Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden. Kinder mit erweiterten Förderbedarfen werden wieder betreut.

  • Stufe III - I (Nach 21 Tagen: 7-Tage Inzidenz unter 100 oder nach 7 Tagen: 7-Tage Inzidenz unter 50):

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Alle Kinder werden wieder in ihren Kindertageseinrichtungen betreut. Die Maßgaben zu Hygiene- und Abstandsregeln und der Kontaktbeschränkung bleiben bestehen.

Den Perspektivplan Kita zum Hochfahren der Kita-Betreuung in Schleswig-Holstein 2021 finden Sie hier Perspektivplan zum Hochfahren der Kita-Betreuung in Schleswig-Holstein 2021.

Stand: 08. Januar 2021

Aktuelle Informationen zu Auswirkungen der Corona-Bekämpfungsverordnung auf die Kinder- und Jugendhilfe

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat sich Anfang Januar auf weitere Schritte zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verständigt. Die neuen Beschlüsse sind durch eine Landesverordnung geregelt, die seit 11. Januar in Kraft ist.

Das Landesjugendamt Schleswig-Holstein informiert über die Verlängerung der Betretungsverbote mit Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen bis zum 31. Januar 2021. Das dazugehörige Schreiben finden Sie hier.

Stand: 06. Januar 2021

Kita-Notbetreuung wird fortgesetzt

"Wir setzen dabei alles daran, auch in dieser besonders schwierigen Situation Eltern und ihre Kinder weiterhin bestmöglich zu unterstützen", sagte Sozialminister Dr. Heiner Garg. Der Kita-Betrieb in Schleswig-Holstein wird sich wieder am Stufenkonzept orientieren. Die Betretungsverbote werden fortgeführt. Eltern, die keine alternative Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung haben, können die Notbetreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen, wenn:

  • mindestens ein Erziehungsberechtigter in Bereichen der kritischen Infrastrukturen dringend tätig ist,
  • sie alleinerziehend und berufstätig sind,
  • ihr Kind einen täglichen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand hat,
  • ihr Kind aus Sicht des Kindeswohls besonders schützenswert ist.

Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege können stattfinden, auf eine Notbetreuung beschränkt oder eingestellt werden. Garg appellierte an die Eltern, wenn möglich, ihre Kinder nicht in die Kita oder Kindertagespflege zu bringen, sondern Zuhause zu betreuen. Ziel der Landesregierung sei es, die Kitas wieder im Regelbetrieb zu öffnen, sobald das Infektionsgeschehen es zulasse.

Erstattung der Elternbeiträge

Für den Januar werden die Eltern von den Kosten der Kindertagesbetreuung entlastet. Das Land übernimmt die Beiträge unabhängig davon, ob die Eltern ihr Kind zu Hause betreuen oder die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen. Dies gilt auch für die Kindertagespflege. Die Erstattung wird wie im Frühjahr 2020 abgewickelt.

Stand: 14. Dezember 2020

Das Landesjugendamt hat aktuelle Informationen der Corona-Bekämpfungsverordnung zum Umgang mit der aktuellen infektionshygienischen Lage an die zuständigen Stellen per Mail verschickt.

Das Schreiben mit Informationen zum Thema Notbetreuung in Kindertageseinrichungen, zur Pflicht des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie zu Angeboten des Kinder- und Jugendschutzes, der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, Jugendbildung, Jugendfreizeit und Jugenderholung finden sie hier.

Stand: 02. November 2020

Die Informationen und Empfehlungen für Kindertageseinrichtungen zum Umgang mit der aktuellen Infektionshygienischen Lage wurden wieder aktualisiert (letzter Stand war 17. September).

Stand: 26. August 2020

Nach Abstimmung mit Ärztinnen und Ärzten, den Gesundheitsämtern und Beteiligten haben wir die Empfehlung zum Umgang mit Krankheitszeichen für Kita- und Schulkinder aktualisiert.

Bei akuten Krankheitsanzeichen wie z.B. Fieber gilt eine Beobachtungszeit von mindestens 24 Stunden zu Hause und ggf. eine telefonische Absprache mit einer Ärztin/einem Arzt. Neu ist zudem, dass eine leicht laufende Nase kein Ausschlussgrund für die Betreuung in einer Kita ist. Die Empfehlung wird laufend überprüft und dem Bedarf ggf. angepasst.

Schnupfenplan für Kita- und Grundschulkinder

Elternbrief für Kitakinder

Stand: 29. Juli 2020

Schreiben des Ministers an Einrichtungen, Träger, Jugendämter und Verbände zur Corona-Lage und Umgang mit Reiserückkehrern in Kindertageseinrichtungen

Ministerschreiben Reiserückkehrende in Kitas