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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Coronavirus
Allgemeine Informationen

Das Gesundheitsministerium informiert regelmäßig über neue Entwicklungen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2.

Was wir über das Coronavirus wissen

SARS-CoV-2 kann bei Infizierten die Krankheit COVID-19 (Corona-Virus-Disease 2019) auslösen, die bei einem Teil der Betroffenen zu schweren Krankheitsverläufen führt. Je älter die Erkrankten sind, umso größer die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs. Dies gilt auch für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen. Im Verlauf der Pandemie hat sich gezeigt, dass aber auch jüngere Menschen und Menschen ohne Vorerkrankungen schwer an COVID-19 erkranken können.

Interaktive Weltkarte zur Verbreitung von SARS-CoV-2 (Weltgesundheitsorganisation, englisch)

Aktuelle Fallzahlen in Deutschland (Robert-Koch-Institut)

Aktuelle Fallzahlen in Schleswig-Holstein

Bei Fragen rund um das Thema Coronavirus

Wir erhalten zurzeit viele Anfragen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas länger dauert. Auch die Telefonleitungen sind derzeit voll ausgelastet, deshalb kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Tel Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431 / 797 000 01
(werktags von 8-20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 8-16.30 Uhr)

Mail E-Mail-Postfach: corona@lr.landsh.de

Tel Ärztlicher Bereitschaftsdienst Nur medizinische Anfragen! 116 117

Tel Videotelefon in Gebärdensprache: Zur Videotelefonie

Das können Sie tun, um sich zu schützen

Kontakte zu anderen Personen als den Angehörigen des eigenen Haushaltes sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Das Abstandsgebot von 1,5 Meter ist einzuhalten, wo immer dies möglich ist. Dies gilt für alle Tätigkeiten in der Öffentlichkeit, z.B. Einkaufen oder Spazierengehen. Das oberste Ziel ist eine Reduzierung aller nicht notwendigen Kontakte, um die Infektionszahlen zu senken und das Gesundheitssystem in der Pandemie zu entlasten.

Das Land Schleswig-Holstein regelt mit der Corona-Bekämpfungsverordnung Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Um den Gesundheitsschutz der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner zu gewährleisten, sollen damit Infektionsgefahren wirksam und zielgerichtet reduziert, Infektionswege nachvollziehbar gemacht und die Aufrechterhaltung von medizinischen Kapazitäten zur Behandlung der an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten gewährleistet werden.

Alle Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins können dabei helfen, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu bremsen:

  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände – benutzen Sie dafür einfache Handseife.
  • Niesen oder husten Sie in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge.
  • Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen.
  • Halten Sie sich an die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen.
  • In einigen Bereichen gilt die Maskenpflicht. Beispielsweise muss im Öffentlichen Personennahverkehr oder beim Einkaufen ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske getragen werden.
  • Alle Fragen und Antworten zu aktuellen Regelungen gibt es hier.

Die 10 wichtigsten Hygiene-Tipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Hinweise zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Broschüre "Die Corona-Pandemie gemeinsam bekämpfen - Masken erkennen - richtig beraten"

Wichtige Infos für Patientinnen und Patienten

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Tröpfcheninfektion ist der Hauptübertragungsweg. Dabei gelangen virushaltige Tröpfchen, die von Infizierten beim Atmen, Sprechen, Singen, Husten und Niesen ausgeschieden werden, an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. des Auges von anderen Personen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen.

Außerdem kann SARS-CoV-2 über Aerosole (in der Luft schwebende Tröpfchenkerne, die kleiner als 5 Mikrometer sind) übertragen werden.

Eine Übertragung über Oberflächen ist, insbesondere in der unmittelbaren Umgebung von infizierten Personen, nicht auszuschließen. Die Coronaviren SARS-CoV-2 wurden auch in Stuhlproben Betroffener gefunden. Ob SARS-CoV-2 auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Mehr dazu hier: www.zusammengegencorona.de

Youtube-Kanal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wer entsprechende Symptome zeigt und eine diagnostische Abklärung veranlassen möchte, sollte zunächst von zu Hause aus die Hausärztin oder den Hausarzt telefonisch kontaktieren und weiteres abklären lassen. Dadurch kann eine mögliche Weiterverbreitung des Virus im Wartezimmer vermieden werden.

Außerhalb der Sprechzeiten Ihres Hausarztes können Sie sich rund um die Uhr an die Nummer 116 117 wenden. Diese leistet Hilfestellung bei der Entscheidung über weitere Schritte. Damit sollen Patienten dorthin weitervermittelt werden, wo sie am besten aufgehoben sind.

Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Ärztinnen und Ärzte sollen bei möglichen Verdachtsfällen das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Es besteht eine namentliche Meldepflicht gemäß Infektionsschutzgesetz. Die Meldungen erfolgen über das Gesundheitsamt vor Ort und die Landesmeldestelle an das Robert Koch-Institut.

Weitere Informationen zum Meldeverfahren

Die Anmeldung von Verdachtspatienten zur Corona-Abklärung über die Kassenärztliche Vereinigung (KVSH) erfolgt über ein Faxformular. Bitte benutzen Sie ausschließlich dieses Formular und melden Sie damit Abstriche an 04551 883 7400.

Zu den aktuellen Handlungsanweisungen und Vordrucken der KVSH

Orientierungshilfe für Ärzte zu Hygiene, Meldung und Diagnostik im Verdachtsfall einer Coronavirus-Infektion.

Hinweise zur Kategorisierung und zum Umgang mit SARS-CoV2-positiv getesteten Patienten

Angebote für Menschen mit Behinderungen

Informationen in Deutscher Gebärdensprache

Informationen in Leichter Sprache

Weitere Informationen zur aktuellen Entwicklung

Pressemitteilungen zum Coronavirus

Aktuelle Hinweise der Polizei in Schleswig-Holstein

Zu den Seiten der Landespolizei

Informationen zu Flüchtlingsunterkünften

Zum Landesamt für Ausländerangelegenheiten

Robert Koch Institut (RKI)

Aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts zum Coronavirus

Auswärtiges Amt

Aktuelle Reise-Warnungen des Auswärtigen Amtes

Bundesbehörden

Aktuelle Information des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

Aktuelle Fragen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in 17 Videos

Antworten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

Protection-Plan des Landes Schleswig-Holstein

Protection-Plan zum Schutz gefährdeter Gruppen in Einrichtungen der Pflege nach dem SGB XI und Leistungsangeboten der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX2 aus Anlass der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2/COVID-19 (Stand 22.06.2020) (PDF 955KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)