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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Coronavirus
Allgemeine Informationen

Das Gesundheitsministerium informiert regelmäßig über neue Entwicklungen zu SARS-CoV-2.

Erlasse und Verordnungen der Landesregierung

Die Landesregierung hat weitreichende Vorkehrungen beschlossen, um das neuartige Coronavirus einzudämmen.

Zu den Dokumenten



Anweisungen für Reiserückkehrerinnen und -kehrer aus Risikogebieten

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten (Robert Koch-Institut (RKI) sind für den Zeitraum von 14 Tagen nach Aufenthalt Betretungsverbote für folgende Bereiche zu erlassen:

a) Einrichtungen nach § 33 Nr. 1 bis 4 IfSG (Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegende minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe),

b) Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 IfSG (Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 6 genannten Einrichtungen vergleichbar sind, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen
oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden, ambulante Pflegedienste, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen, und Rettungsdienste. Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken;

c) stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG), ausgenommen von dem Betretungsverbot sind betreuungsbedürftige Personen,

d) berufsbildende Schulen,

e) alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen des Landes nach § 1 Hochschulgesetz sowie

f)  alle sonstigen öffentlichen Einrichtungen.

Für alle anderen Reiserückkehrer aus alpinen Skigebieten ist den Betroffenen ein gleiches Verhalten dringend zu empfehlen.

Das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein gilt nicht als Risikogebiet. Weitere Gebiete können durch die oberste Landesgesundheitsbehörde als besonders betroffene Gebiete festgelegt werden. Die Kreise und kreisfreien Städte haben in geeigneter Weise auf die aktuellen Festlegungen hinzuweisen.

Ausreichend ist, dass die entsprechende Festlegung der Gebiete durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar.

Weitergehende Informationen für Reiserückkehrerinnen und -kehrer sowie den Erlass finden Sie hier.



Coronavirus

Nach Empfehlung des Robert Koch-Instituts sollten die grundsätzlichen Hygiene-Empfehlungen auch in Hinblick auf das Coronavirus beachtet und angewendet werden.

Bei Meldungen über Personen, die sich kürzlich in Risikogebieten (zur Seite des RKI) aufgehalten hatten und grippale Symptome entwickeln, prüfen die Gesundheitsämter, ob eine diagnostische Abklärung erforderlich ist. Da auch die "Influenzawelle" rollt sowie andere Viren kursieren, die Atemwegserkrankungen hervorrufen, gibt es insgesamt ein große Zahl grippaler Infekte.

Primär geht es bei einem möglichen Auftreten darum, Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten. Entsprechend wurden und werden die Ärzteschaft, die Kliniken und die Gesundheitsämter in Schleswig-Holstein informiert. In Schleswig-Holsteins Kliniken stehen verschiedene Isoliermöglichkeiten zur Verfügung.

Telefonhotlines / Videoberatung

Tel 116 117 Ärztlicher Bereitschaftsdienst (24/7 erreichbar)

Tel 030 / 346 465 100 allgemeines Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums

Tel 0431 / 797 000 01 Bürgertelefon zum Coronavirus des Landes Schleswig-Holstein

Mail Fragen zum Thema Corona: corona@lr.landsh.de

link Videosprechstunde der Notaufnahme des Friedrich-Ebert-Krankenhauses




Hinweise zu Kita- und Schulschließungen

Der Unterricht / die Betreuung in Schulen, Kitas und Horten bleibt ausgesetzt.

Mit Geltung ab dem 16. März sind Betretungsverbote sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse in allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Berufsberufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit zu erlassen. Die Regelungen gelten auch für die Schülerinnen und Schüler der Pflege- und Gesundheitsfachschulen sowie Einrichtungen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung.

Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen.

Mit Geltung ab dem 16. März sind Betretungsverbote sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler für die in allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit betreuten Kinder bis zur 6. Klasse zu erlassen.

Ausgenommen von diesen Verboten sind Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Für Kinder von Personen, die in einer akutversorgungsrelevanten Einrichtung des Gesundheitswesens (insbesondere Arztpraxen, Krankenhäuser, Rettungsdienst und Apotheken) - oder einer Pflegeeinrichtung oder in einem ambulanten Pflegedienst tätig sind, soll es ausreichen, wenn ein Elternteil des Kindes dort tätig ist, um die Notfallbetreuung in Anspruch zu nehmen.

Zu den kritischen Infrastrukturen nach diesem Erlass zählen folgende Bereiche:

  • Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§ 2 BSI-KritisV),
  • Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung (§ 3 BSI-KritisV),
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zulieferung, Logistik (§ 4 BSI-KritisV),
  • Informationstechnik und Telekommunikation – insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze (§ 5 BSI-KritisV),
  • Gesundheit - Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore, Sanitätsdienste der Bundeswehr (§ 6 BSI-KritisV),
  • Fürsorge - Leistungsangebote der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX; stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und ambulante sowie teilstationäre Angebote der Jugendhilfe als notwendige Voraussetzung für die Gewährleistung des Kindeswohls nach dem SGB VIII,
  • Finanzen - ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§ 7 BSI-KritisV),
  • Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§ 8 BSI-KritisV),
  • Entsorgung (Müllabfuhr),
  • Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation,
  • Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament), Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
  • Betreuung – Grundschullehrkräfte (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden), Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige und Tagespflegepersonen (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden).

Dabei sind in den o.a. Bereichen nur Personen erfasst, deren Tätigkeit für die Kernaufgaben der Infrastruktur relevant ist. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Schule zu dokumentieren.

Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind ebenfalls diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen und ein strenger Maßstab anzulegen.

Das Betreten von Kindertagesstätten (inkl. Krippen), Kinderhorten sowie die Teilnahme an vergleichbaren schulischen Betreuungsangeboten, wie offene Ganztagsschulen und ähnliche gewerbliche Betreuungsangebote außerhalb des elterlichen Haushaltes, sind verboten. Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege können mit bis zu fünf Kindern aufrechterhalten, auf eine Notbetreuung beschränkt oder eingestellt werden.

Angebote der Notbetreuung sind in bestehenden Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zulässig, soweit maximal bis zu fünf Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden.. Zu nutzen sind vorrangig bestehende Gruppen- und Personalstrukturen in der Regeleinrichtung der zu betreuenden Kinder. Die Gruppen sind räumlich strikt zu trennen und der Kontakt der Kinder aus verschiedenen Gruppen untereinander ist zu unterbinden. Auch die in den einzelnen Gruppen Tätigen haben den Kontakt untereinander möglichst zu vermeiden. Die erhöhten Anforderungen an Hand- und Flächenhygiene sind angemessen zu berücksichtigen. Die Gruppenzahl pro Einrichtung ist möglichst gering zu halten. Die Konzentration von Kindern aus verschiedenen Einrichtungen ist nicht zulässig, die Verteilung zur weiteren Vereinzelung der Gruppen hingegen schon.

Angebote der Notbetreuung sind Kindern vorbehalten, bei denen beide Eltern als Beschäftigte in Bereichen der kritischen Infrastrukturen oder bei denen ein Elternteil in einer Einrichtung des Gesundheitswesens, einer Pflegeeinrichtung oder einem Pflegedienst nach Ziffer 3 dringend tätig sind. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Einrichtung zu dokumentieren.

Vom Betretungsverbot ausgenommen sind grundsätzlich diejenigen Beschäftigte und Bevollmächtige, die zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung erforderlich sind sowie Personen mit gesetzlichen Betretungsbefugnissen. Sofern und soweit in der Einrichtung oder Kindertagespflegestelle keine Notbetreuung vorgehalten wird, sind auch andere Beschäftigte der Einrichtung und bevollmächtigte Dienstleister vom Betretungsverbot ausgenommen.

Nicht zulässig ist eine (Ferien-) Betreuung von Schulkindern in einer anderen Einrichtung.

Kontaktreduzierende Vorkehrungen auf Wochenmärkten sowie im Einzelhandel

Handreichung für die Einhaltung und Organisation von kontaktreduzierenden Maßnahmen auf Wochenmärkten sowie im Einzelhandel


Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

Das Betreten der Werkstätten für behinderte Menschen sowie die Inanspruchnahme von Betreuungsangeboten in diesen Einrichtungen ist zu verbieten für diejenigen Menschen mit Behinderung,

  • die sich im stationären Wohnen befinden,
  • die bei Erziehungsberechtigen oder ihren Eltern wohnen und deren Betreuung sichergestellt ist,
  • die alleine oder in Wohngruppen wohnen und sich selbst versorgen können oder eine Betreuung erhalten.

Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Menschen mit Behinderung, die den Besuch der Werkstatt als eine tagesstrukturierende Maßnahme benötigen. Die Entscheidung trifft die Einrichtungsleitung.

Wichtige Infos für Patientinnen und Patienten

Eine Ansteckung ist nach derzeitigem Stand vor allem dann möglich, wenn eine Bürgerin oder ein Bürger sich zuvor in einem der Verbreitungsgebiete des Virus aufgehalten hat oder direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Videos erstellt, die zu verschiedenen Fragen rund um das Coronavirus aufklären. Hier gelangen Sie zum Youtube-Kanal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit allen Videos.

Der NDR hat ein Video für Gehörlose mit Gebärdensprache veröffentlicht, welches wichtige Informationen zum Coronavirus beschreibt (Stand 06.03.).

Das Video finden Sie hier.

Ganz wichtig: Wer meint, dass diese Kriterien auf ihn zutreffen und entsprechende Symptome zeigt, sollte zunächst von zu Hause aus die Hausärztin oder den Hausarzt telefonisch kontaktieren und weiteres abklären lassen. Hierzu stehen die Gesundheitsämter in Schleswig-Holstein den Ärztinnen und Ärzten als Ansprechpartner zur Verfügung. Durch eine telefonische Kontaktaufnahme kann auch eine mögliche Weiterverbreitung gebremst werden.

Außerhalb der Sprechzeiten Ihres Hausarztes oder Ihrer Hausärztin können Sie sich rund um die Uhr an die Nummer 116 117 wenden. Diese leistet Hilfestellung bei der Entscheidung über weitere Schritte. Damit sollen Patientinnen und Patienten dahin weitervermittelt werden, wo sie am besten aufgehoben sind.

Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Ärztinnen und Ärzte sollen bei möglichen Verdachtsfällen das jeweilige Gesundheitsamt einbinden. Es besteht eine namentliche Meldepflicht gemäß Infektionsschutzgesetz als bedrohliche übertragbare Krankheit. Die Meldungen erfolgen über das Gesundheitsamt vor Ort und die Landesmeldestelle an das Robert Koch-Institut.

Die Anmeldung von Verdachtspatienten zur Corona-Abklärung über die Kassenärztliche Vereinigung erfolgt ab sofort über ein Faxformular. Dieses und weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung. Bitte benutzen Sie ausschließlich dieses Formular und melden damit per Fax Abstriche an unter der Nummer 04551 883 7400.

Aktuelle Handlungsanweisungen und Vordrucke der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein

Zur weiteren Information eine Orientierungshilfe des Robert Koch-Instituts:

Orientierungshilfe für Ärzte zu Hygiene, Meldung und Diagnostik im Verdachtsfall einer Coronavirus-Infektion.

Zur Empfehlung des "Expertenbeirats medizinische Versorgung bei COVID-19"

Hinweise zur Kategorisierung und zum Umgang mit SARS-CoV2-positiv getesteten Patienten

Arbeitsausfall bei vom Gesundheitsamt angeordneter Isolation

Zuständig für Entschädigungen bei Arbeitsausfall wegen angeordneter Isolation ist in Schleswig-Holstein gemäß § 56 IfSG in Verbindung mit § 1 Absatz 2 der Landesverordnung über die Zuständigkeiten des LAsD das Landesamt für soziale Dienste (LAsD).
Das LAsD ist am zuständigen Standort Schleswig zu den normalen Dienstzeiten des LAsD (ab Montag) erreichbar unter Tel. 04321/913-5, Fax: 04321/13338, Mail: post.nms@lasd.landsh.de

Wichtig: Diese Regelung gilt nur für Personen, denen vom Gesundheitsamt die häusliche Isolation auferlegt wurde.

Hinweise in verschiedenen Sprachen

Deutsch

Englisch

Russisch

Türkisch



Weitere Informationen zur aktuellen Entwicklung

Pressemitteilungen zum Coronavirus

Aktuelle Hinweise der Polizei in Schleswig-Holstein

Zu den Seiten der Landespolizei

Informationen zu Flüchtlingsunterkünften

Zum Landesamt für Ausländerangelegenheiten

Robert Koch Institut (RKI)

Aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts zum Coronavirus

Robert-Koch-Institut zu Risikogebieten

Robert-Koch-Institut zur Durchführung von Großveranstaltungen

Auswärtiges Amt

Aktuelle Reise-Warnungen des Auswärtigen Amtes

Bundesbehörden

Aktuelle Information des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

Aktuelle Fragen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in 17 Videos

Für Gehörlose: Informationen zum Coronavirus im Video mit Gebärdensprache

Antworten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

Kassenärztliche Vereinigung

Aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein

Protection-Plan des Landes Schleswig-Holstein

Protection-Plan zum Schutz vulnerabler Gruppen in Einrichtungen der Pflege nach dem SGB XI und Leistungsangeboten der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX2 aus Anlass der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2/COVID-19 (PDF 984KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)