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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Corona-Impfung in Schleswig-Holstein

Stand: 25.02.2021

Seit dem 1. März sind 28 Impfzentren in Betrieb. Die Standorte der Zentren finden sie unten auf dieser Seite.

In einer Reihe möchten wir die positiven Erfahrungsberichte von Schleswig-Holsteiner:innen teilen. Hier sammeln wir positive Erfahrungen zum Thema Impfen.

Sie sind impfberechtigt & möchten einen Termin vereinbaren?

Neu: „Seit Dienstag, den 23. Februar 8:00 Uhr sind wieder Terminbuchungen möglich (Prio1) – ausschließlich über www.impfen-sh.de – Ausgenommen sind über 80-Jährige, die sich weiterhin nach Erhalt eines Einladungsschreibens telefonisch anmelden können.“

link www.impfen-sh.de

Anmeldeverfahren für Ü80-Jährige

Um den Zugang für Termine in den Impfzentren für die Bürgerinnen und Bürger, die 80 Jahre oder älter sind, noch einmal zu erleichtern, werden diese per Post ein Schreiben mit einer Telefonnummer und einem persönlichen Pin-Code erhalten. Diese Schreiben werden in verschiedenen Tranchen mit leichtem zeitlichen Versatz ab Ende Januar verschickt. Damit können sich Seniorinnen und Senioren ohne Zeitdruck telefonisch für einen Impftermin registrieren lassen. Die Telefonnummer soll ab dem 1. Februar montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr zur Verfügung stehen. Im Unterschied zu bisher werden Terminbuchungen für über 80-Jährige dabei nicht nur für die Folgewoche, sondern für einen längeren Zeitraum möglich sein. Die Terminvergabe kann weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Liefermengen erfolgen – dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst nur einen Termin erhalten können, der im späten Frühjahr oder gar Frühsommer liegt. Sollte mehr Impfstoff verfügbar sein, wird den Betroffenen telefonisch ein früherer Termin angeboten.

Terminbuchung

Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Gruppen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung zur Verfügung stehen. Dort werden Impfberechtigte, die nicht zur Gruppe der über 80-jährigen gehören, bei entsprechender Verfügbarkeit Termine buchen können. Hierfür wird ebenfalls ein festes Kontingent an Impfdosen bereitgehalten.

Mobile Impfteams

Zusätzlich zu den über die Impfzentren verfügbaren Termine sind mobile Impfteams in mehreren Kreisen in Pflegeeinrichtungen im Einsatz, in denen entsprechend der bundesweiten Priorisierung geimpft wird.
Die Impfteams wurden noch einmal aufgestockt, um noch schneller in den stationären Pflegeeinrichtungen mehr Menschen impfen zu können. Ebenfalls können Pflegerinnen und Pfleger in diesen Einrichtungen, nach Anmeldung durch die Einrichtung, geimpft werden.

Informationen

Nachfolgend finden Sie dazu umfangreiche Informationen sowie Fragen und Antworten zum Verfahren, die auch über die Internetseite www.impfen-sh.de erreichbar sind.

Weitere wichtige Informationen zu Corona-Schutzimpfungen und den Impfzentren im Land haben wir in kompakten Erklärfilmen für Sie zusammengestellt.

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Fragen und Antworten zum Impfverfahren

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Wichtige Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Schleswig-Holstein

Welche Impfstoffe werden in Schleswig-Holstein geimpft?

In den Impfzentren werden jeweils zwei unterschiedliche Impfstoffe zur Verfügung stehen (ein mRNA-Impfstoff und der Impfstoff von AstraZeneca). Laut der Vorgaben der Impfverordnung des Bundes werden impfberechtigte Personen unter 65 Jahren mit AstraZeneca geimpft. Personen über 65 Jahren werden mit dem Biontech- oder Moderna-Impfstoff geimpft. Eine Wahl des Impfstoffes ist aufgrund allgemeiner Impfstoff-Knappheit nicht möglich.

Ist eine Corona-Schutzimpfung freiwillig?

Ja, die Impfung ist freiwillig.  

Muss ich die Impfung selbst bezahlen?

Nein, die Impfung ist unabhängig von ihrem Versicherungsstatus kostenlos. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. 

Wie viele Schleswig-Holsteiner:innen sind bereits geimpft?

Die Anzahl bereits verimpfter Dosen für ganz Schleswig-Holstein finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.html

Kann ich mich als Hamburger in Schleswig-Holstein impfen lassen (oder umgekehrt)?

Die Impfung von Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern in Hamburg (und umgekehrt) ist derzeit nur in bestimmten Konstellationen möglich:

So können die Beschäftigten der Hamburger Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, die in Schleswig-Holstein leben, auch dort am Arbeitsplatz geimpft werden. Zugleich werden sich impfberechtigte Hamburger, die in Schleswig-Holstein tätig sind (also berufliche Indikation und Impfberechtigung), im Impfzentrum in Norderstedt impfen lassen können. Ein möglicher Austausch von Impfdosen, falls es hier erhebliche Unterschiede geben sollte, ist vorgesehen – mögliche Differenzen sind aber bislang nicht ermittelt. Derzeit erfolgt die Terminvergabe bekanntlich telefonisch für die Personen Ü80 aus SH, die zuvor persönlich angeschrieben wurden.

Wie viel Prozent der Schleswig-Holsteiner müssen sich impfen lassen, damit die Gemeinschaft geschützt wird?

Hierbei müssen zwei Aspekte bedacht werden: der Individualschutz und der Gemeinschaftsschutz. Grundsätzlich sollte jeder, der sich gegen COVID-19 impfen lassen möchte, eine Impfung bekommen können (Individualschutz). Mathematische Modelle zeigen, dass erst bei einer Immunität von ca. 70 Prozent in der Bevölkerung die Übertragungen des Coronavirus soweit begrenzt sind, dass diese Pandemie vorübergeht (Gemeinschaftsschutz). Allerdings ist derzeit nicht vorhersagbar, inwieweit eine Immunität die Übertragung unterbindet oder wenigstens reduzieren kann.

Insofern ist dem Schutz der geimpften Person eine hohe Bedeutung zuzumessen. Zudem fehlen noch detaillierte Daten dazu, wie wirksam die einzelnen COVID-19-Impfstoffe sind und wie lange der Impfschutz anhält – auch dies beeinflusst, wie viel Prozent der Bevölkerung sich impfen lassen müssten, um die Pandemie einzudämmen. Bei der Anwendung eines pandemischen Impfstoffs entscheidend ist außerdem der Aspekt, welche Personengruppe den größten Nutzen von der Impfung hat. Das sind diejenigen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben und diejenigen, die dem höchsten Infektionsrisiko durch Kontakt zu COVID-Erkrankten ausgesetzt sind.

Wie kann eine pflegebedürftige Person, die zu Hause betreut wird, und älter als 80 Jahre ist, derzeit geimpft werden?

Auf Basis der Vorgaben der Ständigen Impfkommission und der bundesrechtlichen Festlegungen werden derzeit Pflegeeinrichtungen – in denen ein höheres Ansteckungsrisiko besteht – priorisiert. Sofern die Möglichkeit besteht, kann in einem Impfzentrum ein Termin angefragt und gebucht werden, zu dem Angehörige/Betreuer dann die pflegebedürftige Person bringen können. Vorgesehen ist auch, dass Bewohner:innen in ambulanten Angeboten ebenfalls geimpft werden, wenn eine räumliche und organisatorische Nähe zum stationären Angebot besteht.

Wenn Menschen in Pflegeeinrichtungen unter Betreuung stehen, beispielsweise bei einer Demenzerkrankung, wie wird das Einverständnis der Betreuerin/ des Betreuers den mobilen Impfteams nachgewiesen?

Die Einrichtungen, die von mobilen Impfteams aufgesucht werden, werden vorher über die organisierende Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein informiert. Den Einrichtungen wird auch eine spezielle Einwilligungserklärung für Betreuende zur Verfügung gestellt. Diese Erklärung ist dann vor der Impfung im Original der Einrichtungsleitung zur Verfügung zu stellen. Diese wird dann gesammelt der Impfärztin/Impfarzt des mobilen Teams vorlegt.

Wie wird bei der Schutzimpfung priorisiert?

Den Stufenplan der STIKO zur Priorisierung der COVID-19-Impfung finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Stufenplan.pdf

Die Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV_BAnz_AT_08.02.2021_V1.pdf

Im Moment gilt die höchste Priorisierungsstufe laut Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums. Das heißt konkret:

Schutzimpfungen mit höchster Priorität

(1) Folgende Personen haben mit höchster Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätig-keiten ausüben,
  4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,
  5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

(2) Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden. Sofern für Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder das 65. Lebensjahr vollendet haben, von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch- Institut nur bestimmte Impfstoffe empfohlen werden, sollen diese Personen bei der Versorgung mit diesen Impfstoffen vorrangig berücksichtigt werden.

(3) Personen nach Absatz 1 Nummer 1 können getrennt nach Geburtsjahrgängen, beginnend mit den ältesten Jahrgängen, zeitversetzt zur Schutzimpfung eingeladen werden.

Wie wird der Impfstoff von AstraZeneca eingesetzt?

Laut der Vorgaben der Impfverordnung des Bundes werden impfberechtigte Personen der höchsten Priorisierungsstufe unter 65 Jahren mit AstraZeneca geimpft.

Wichtige Informationen zu den Impfzentren

Wie viele Impfzentren gibt es in Schleswig-Holstein?

Aktuell sind alle 28 Impfzentren in Betrieb. Die Standorte der Zentren finden sie unter https://schleswig-holstein.de/coronavirus-impfung.

Die Impfzentren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit der Bestätigung der Anmeldung werden Ihnen weitere Informationen zur Verfügung gestellt, dazu zählt neben den Informationen zum praktischen Ablauf der Impfungen auch eine Anfahrtsbeschreibung oder Hinweise, wie z.B. ein Shuttle genutzt werden kann. Der Großteil der Impfzentren wird barrierefrei sein. Personen mit Sehbehinderung können sich mit Ihren Fragen auch an das Bürgertelefon wenden: 0431 / 797 000 01. Ebenfalls kann bezüglich allgemeiner Fragen zum Impfen über die 116 117 die Impf-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums angewählt werden.

Informationen zur Barrierefreiheit in den Impfzentren

Wann haben die Impfzentren geöffnet?

Die Öffnungszeiten werden an die verfügbare Impfstoffmenge angepasst.

Die Impfzentren, die seit dem 04.01. bestehen, sind von 9-18 Uhr geöffnet.
Das betrifft folgende:

  • Kiel
  • Flensburg
  • Neumünster
  • Lübeck
  • Heide (Kreis Dithmarschen)
  • Alt-Mölln (Kreis Lauenburg)
  • Husum (Kreis Nordfriesland)
  • Eutin (Kreis Ostholstein)
  • Prisdorf (Kreis Pinneberg)
  • Schönberg (Kreis Plön)
  • Gettorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde)
  • Kropp (Kreis Schleswig-Flensburg)
  • Kaltenkirchen (Kreis Segeberg)
  • Itzehoe (Kreis Steinburg)
  • Bad Oldesloe (Kreis Stormarn)

Die restlichen Impfzentren, die seit dem 01.03. geöffnet sind, öffnen von 9-12 Uhr.
Das sind folgende:

  • Bad Schwartau (Kreis Ostholstein)
  • Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen)
  • Büdelsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde)
  • Elmshorn (Kreis Pinneberg)
  • Geesthacht (Kreis Herzogtum Lauenburg)
  • Großhansdorf (Kreis Stormarn)
  • Lensahn (Kreis Ostholstein)
  • Niebüll (Kreis Nordfriesland)
  • Norderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg)
  • Norderstedt (Kreis Segeberg)
  • Plön (Kreis Plön)
  • Reinbek (Kreis Stormarn)
  • Wahlstedt (Kreis Segeberg)

Eine Impfung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich!

Welche Unterlagen benötige ich für den Termin im Impfzentrum?

  • Den Buchungscode oder das Ticket für den Impftermin
  • einen gültigen Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder eine Krankenkassenkarte. Alternativ – wenn nicht anders möglich – ist auch ein kürzlich abgelaufener Personalausweis ausreichend. Wichtig ist die Identifizierbarkeit der Person, die zum Termin erscheint – inklusive Bild und Geburtsdatum.
  • Gegebenenfalls Angabe der beruflichen Tätigkeit über Bescheinigung des Arbeitgebers oder ärztlicher Überweisungsschein/ ärztliches Attest bei Vorerkrankungen,
  • sowie den Impfpass zur Dokumentation der Impfung (falls vorhanden).

Wie lange dauert eine Impfung?

Der eigentliche Impfvorgang wird nur ein paar Minuten (etwa 5 Minuten) in Anspruch nehmen. Inklusive einer ärztlichen Unterweisung, bei der auch Fragen gestellt werden können und einer Nachbeobachtungszeit wird der ganze Vorgang etwa 45 Minuten dauern.

Wie viele Impfungen können in den Impfzentren vorgenommen werden?

Das Land bereitet vor, dass über die Impfzentren rund 500.000 Impfungen pro Monat durchgeführt werden können, bei Bedarf mehr. Dies ist allerdings abhängig von der Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffs. Hinzu kommen die Impfungen, die in Krankenhäusern und über mobile Impfteams in Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen erfolgen können. Voraussetzung ist auch dabei immer die Verfügbarkeit der entsprechenden Mengen an Impfstoff. Nach aktuellem Planungsstand sollen die Impfungen nach spätestens sechs Monaten in den Regelbetrieb, also die Hausarztpraxen überführt werden. Dies könnte abhängig von der Impfstoffentwicklung und den Anforderungen an den Impfstoff, wie z.B. die Tiefkühlung, auch früher erfolgen.

Kann ich als Schleswig-Holsteiner:in bei der Terminanfrage ein Impfzentrum auswählen – auch wenn es nicht in meinem Wohnortkreis liegt?

Ja. Den Standort können Sie als Schleswig-Holsteinerin:er bei der Terminanfrage/ -buchung selbst auswählen.

Bürger:innen aus Rendsburg-Eckernförde werden zum Beispiel auch das Impfzentrum in Kiel nutzen können.

Wie komme ich ins Impfzentrum?

Für Wegbeschreibungen und Informationen zu Busanbindungen der einzelnen Impfzentren siehe "Barrierefreiheit in Impfzentren"

Gibt es eine Fahrtkostenerstattung zum Impfzentrum? Kann ich mit dem Taxi kommen?

In der Regel ist die Anfahrt selbst zu organisieren und zu bezahlen. Fahrtkosten zu medizinischen Behandlungen werden nur in gesetzlich eng umrissenen Ausnahmefällen von der Krankenversicherung übernommen. Sofern die Voraussetzungen des § 60 Abs. 1 Satz 1 SGB V vorliegen, können die Transportkosten zu einem Impfzentrum von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Um Menschen ohne eigenen PKW und mit eingeschränkter Mobilität den Besuch im Impfzentrum noch besser zu ermöglichen, sind die Städte, Kreise und das Land zudem in Kontakt mit der NAH-SH, um die Anbindung der Impfzentren an den ÖPNV weiter zu verbessern. Sollte dies nicht ausreichen, müssten Sie die Fahrt in das Impfzentrum privat organisieren. Hier können Sie sich von Angehörigen oder auch im Rahmen der Nachbarschaftshilfe unterstützen lassen.

Was ist mit Menschen, die von der Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase befreit sind?

Die aktuellen Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gelten ebenfalls für die Impfzentren. Menschen, die von der Tragepflicht ausgenommen sind, können sich also im Impfzentrum impfen lassen. Die Befreiung der Tragepflicht ist durch geeigneten Nachweis kenntlich zu machen (z.B. Schwerbehindertenausweis, Allergikerausweis oder ähnliches).

Weitere Informationen zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Darf ich meinen Assistenzhund mit zu meinem Termin ins Impfzentrum nehmen?

Ja. Menschen, die auf die Begleitung durch einen Assistenzhund oder Blindenführhund angewiesen sind, müssen diesen laut Teilhabestärkungsgesetz zu typischerweise der Allgemeinheit zugänglichen Anlagen und Einrichtung mitbringen dürfen, zu diesen gehören auch die Impfzentren.

Anmeldung zur Impfung gegen das Corona-Virus

Wie erfolgt eine Anmeldung zum Impfen ?

Seit Dienstag, den 23. Februar, ab 8 Uhr sind wieder Terminbuchungen über www.impfen-sh.de für Berechtigte der Prioritätengruppe 1 laut Coronaimpfverordnung des Bundes (§ 2 CoronaImpfV) möglich – mit Ausnahme der Gruppe der über 80-Jährigen, die sich weiterhin nach Erhalt eines Einladungsschreibens telefonisch anmelden können. Die Möglichkeit besteht also z.B. für medizinisches Personal in Arztpraxen oder Zahnarztpraxen, sowie im Rettungsdienst Tätige mit entsprechendem Risiko. Weiterhin kann das Personal der ambulanten Pflegedienste geimpft werden. Auch Heilmittelerbringer, die regelmäßig in Pflegeheimen tätig sind, können Termine in den Impfzentren vereinbaren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser, die noch nicht am Arbeitsort geimpft wurden, dürfen diese Termine ebenfalls wahrnehmen. Es werden online vorerst Erstimpfungstermine ab 24.2. bis zum 28.3. vergeben, insgesamt gut 148.000. Die telefonische Anmeldemöglichkeit bleibt vorerst nur den über 80-Jährigen Personen vorbehalten mit entsprechender Telefonnummer und Code.

Bitte achten Sie bei der Online-Anmeldung auf die Nutzung eines aktuellen Browsers (Firefox, Chrome, Edge o.Ä.) – der "Internetexplorer" ist nicht geeignet.

Seit dem 28.01. erhalten rund 220.000 impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 80 Jahre oder älter sind, einen Brief mit einem persönlichen Pin-Code und einer Telefonnummer. (für weitere Informationen siehe: "Impfungen für Personen im Alter von über 80 Jahren") Entsprechend der Priorisierung der Ständigen Impfkommission wird bei der Terminbuchung die Impfberechtigung abgefragt, also z.B. das Geburtsdatum oder der Arbeitsplatz. Entsprechende Dokumente zum Nachweis, z.B. der Personalausweis oder eine Arbeitgeberbescheinigung sind dann beim Impftermin vorzulegen. Parallel impfen die an den Impfzentren angeschlossenen mobilen Impfteams in stationären Pflegeeinrichtungen.

Welche Personen sind impfberechtigt, bzw. haben derzeit Priorität und können somit einen Termin anfragen (Berechtigte Gruppe 1)?

Gemäß den Festlegungen der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums derzeit:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, (werden in Schleswig-Holstein persönlich angeschrieben)
  2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind, (impfwillige Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen werden durch mobile Impfteams in den Einrichtungen geimpft)
  3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben,
  4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,
  5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Wie kann ich prüfen, ob ich berechtigt bin?

Stellen Sie sich als Hilfe dazu folgende Fragen – wenn Sie mit „Ja“ antworten können, können Sie einen Termin in einem Impfzentrum anfragen:

  • Sind sie 80 Jahre oder älter?
  • Arbeiten Sie

- in einer Einrichtung der ambulanten oder stationären Altenpflege?
- in der Notfallrettung?
- in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung?
- in einer medizinischen Einrichtung, in der primär onkologische, immunsupprimierte oder dialysepflichtige Patienten behandelt werden oder in der für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten i.S.d. § 2 CoronaImpf-VO durchgeführt werden?

Welche Nachweise benötige ich, um meine Berechtigung glaubhaft zu machen?

Das hängt jeweils von der Art der Berechtigung ab:

  • Alter: Personalausweis, Führerschein oder eine Krankenkassenkarte. Alternativ – wenn nicht anders möglich – ist auch ein kürzlich abgelaufener Personalausweis ausreichend. Wichtig ist die Identifizierbarkeit der Person, die zum Termin erscheint – inklusive Bild und Geburtsdatum.
  • Tätigkeit: Geben Sie den Namen der Einrichtung oder des Dienstes an. Zum Impftermin müssen Sie eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers mitbringen. Sie können als Angehöriger der berechtigen Berufsgruppen dazu auch ein Formular nutzen, das auf www.schleswig-holstein.de/coronavirus-impfung zum Herunterladen zur Verfügung steht. Dem Rettungsdienst SH wurde ein solches Formular bereits übermittelt.

Woher erhalte ich die beruflichen Nachweise?

Bitten Sie Ihre:n Arbeitgeber:in um eine schriftliche Bestätigung. Alternativ finden Sie auf www.schleswig-holstein.de/coronavirus-impfung ein Formular zum Ausdrucken, lassen Sie dies bitte durch Ihre:n Arbeitgeber:in ausfüllen.

Wie wird kontrolliert, ob ich die Nachweise habe?

Die Nachweise müssen von Ihnen im Impfzentren vorgelegt werden. Liegen diese nicht vor, kann keine Impfung durchgeführt werden.   

Werde ich schnell einen Termin bekommen, wenn ich zu den Berechtigten gehöre?

Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes werden erst nach und nach berechtigte Personen einen Termin bekommen können. Zu Beginn werden also viele Menschen trotz der Berechtigung noch keinen Termin erhalten können, da noch nicht für alle berechtigten Personen der Impfstoff verfügbar ist. Für die Gruppe der über 80-jährigen gibt es ein Sonderverfahren. Diese erhalten ab Ende Januar schrittweise einen Brief mit einem persönlichen Pin-Code und einer Telefonnummer.

Mit der zusätzlichen Möglichkeit können sich die Seniorinnen und Senioren ohne Zeitdruck telefonisch registrieren und bereits für ihren persönlichen Impftermin (Erst- und Zweitimpfung) in einem der schleswig-holsteinischen Impfzentren registrieren lassen. Die in dem Anschreiben vermerkte Telefonnummer soll ab dem 1. Februar montags bis samstags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr zur Verfügung stehen. Erster buchbarer Termin soll der 8. Februar sein. Im Unterschied zu bisher, werden Terminbuchungen für über 80jährige dabei nicht nur für die Folgewoche, sondern für einen längeren Zeitraum möglich sein. Die Informationsschreiben samt Pin-Code zur Anmeldung werden in Tranchen versendet. Dabei wird nach einer Altersstaffelung innerhalb der Gruppe der über 80jährigen vorgegangen.

Für welchen Zeitraum werden Termine vergeben?

Es werden online vorerst Erstimpfungstermine ab 24.2. bis zum 28.3. vergeben, insgesamt gut 148.000 (Erst - und Zweitimpfungen).

Wird auch der Termin für die zweite notwendige Impfung vergeben werden?

Ja, Termine werden ausschließlich paarweise vergeben, da es wichtig ist, beide Impfungen zu machen.

Um die Effektivität der Impfstoffe zu gewährleisten, sollen die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Zeiträume zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten werden. Für den Impfstoff von BioNTech sind das 3-6 Wochen, für Moderna 4-6 Wochen und für AstraZeneca 9-12 Wochen. Daran hält sich Schleswig-Holstein und impft derzeit BioNTech und Moderna in einem Impfintervall von 35 Tagen und AstraZeneca mit einem Impfintervall von 10 Wochen.

Wie werden Personen in alternativen Wohnformen der Pflege geimpft?

Dadurch, dass die Erstimpfungen in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen nahezu abgeschlossen sind, folgen nun Einrichtungen der Eingliederungshilfe, der Tagespflege und der ambulant betreuten Wohnformen für Ältere. Diese werden angeschrieben und erhalten die Möglichkeit, sich für eine Impfung anzumelden. Nach erfolgter Anmeldung werden diese Einrichtungen von den mobilen Impfteams direkt angesteuert werden, um vor Ort zu impfen. Dies ist eine zusätzliche Möglichkeit, um das Verfahren zu erleichtern. 

Sollen Personen, die eine Infektion mit dem Coronavirus durchgemacht haben oder von COVID-19 genesen sind, geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) geht davon aus, dass Personen, die von einer Infektion mit dem Coronavirus oder COVID-19 genesen sind zumindest vorübergehend über einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung verfügen. Aufgrund dieser anzunehmenden Immunität nach durchgemachter Infektion, zur Vermeidung überschießender Nebenwirkungen und in Anbetracht des bestehenden Impfstoffmangels empfiehlt die STIKO daher, dass ehemals an COVID-19 erkrankte Personen unter Berücksichtigung der Priorisierung im Regelfall etwa sechs Monate nach Genesung geimpft werden sollen. 

Wird die Person nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis mittels eines PCR-Testes positiv auf das Coronavirus getestet, sollte nach Ansicht der STIKO die Verabreichung der 2. Impfstoffdosis ebenfalls erst etwa sechs Monate nach Genesung bzw. Diagnosestellung erfolgen.

Wie vor jeder Impfung sollte auch vor der Impfung gegen COVID-19 geprüft werden, ob der Gesundheitszustand der zu impfenden Person eine Impfung erlaubt.

Die Impfempfehlung der STIKO finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/05/Art_01.html

Impfungen für Personen im Alter von über 80 Jahren

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?

Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.

Ab dem 22. Februar begann gestaffelt der Versand der letzten Schreiben an aufgrund des Alters priorisierte Personen über 80 – vom Alter absteigend aufgrund des abnehmenden Risikos.

Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?

Sobald die angeschriebenen Personen Ihren Brief erhalten haben, kann ein Termin vereinbart werden. Da sehr viele Briefe versendet werden, empfiehlt es sich, mit dem Anruf nach Erhalt des Briefes etwas zu warten.

Wo müssen sie anrufen?

Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?

Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das Internet-Portal www.impfen-sh.de steht weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −  zur Verfügung.

Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?

Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

  • Namen und Geburtsdatum
  • persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)
  • Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen
  • Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?

Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.

Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?

Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.

Werde ich als Bewohner:in einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?

Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

Was muss auf einer Nordseeinsel oder Hallig beachtet werden?

Bewohner:innen der Nordsee-Inseln und Halligen werden das Einladungsschreiben auch erhalten. Das Schreiben erhält jedoch den Hinweis, dass die Impfung der Nordsee-Insel- und Halligbewohner:innen im Rahmen von Impfaktionstagen vor Ort erfolgen können. Dazu erfolgen Abstimmungen mit den Gemeinden und den Ärzt:innen vor Ort und es wird rechtzeitig darüber informiert. Die angeschriebenen Bewohner:innen können aber auch über den im Brief beschriebenen Weg einen Termin in den Impfzentren auf dem Festland buchen.

Voraussichtlich ab dem 11. März 2021 werden die Impfungen gegen Covid-19 auf Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm und den Halligen beginnen. Dabei gelten die gleichen Bedingungen wie auf dem Festland: Impfberechtigt sind die über 80-Jährigen, die ihren Hauptwohnsitz auf ihrer Insel haben, sowie medizinisches und in der Altenpflege tätiges Personal. Der Kreis und die Gemeinden vor Ort bereiten die jeweiligen Verfahren derzeit vor und werden die Bewohnerinnen und Bewohner informieren.

An wen kann ich mich bei Fragen zur Impfung wenden?

Eine zentrale Impfhotline des Bundesgesundheitsministeriums kann dazu über die 116 117 angewählt werden. Bei allgemeinen Fragen können Sie sich auch an die Bürgerhotline des Landes wenden unter 0431 / 797 000 01 oder
per E-Mail an corona@lr.landsh.de

Wo finde ich weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung?

Allgemeine Informationen und häufige Fragen zur Impfung gegen das aktuelle Coronavirus finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

Bundesgesundheitsministerium: Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Das Land Schleswig-Holstein informiert unter www.impfen-sh.de.

Auf einen Blick – Alle Standorte der Impfzentren

Die genauen Adressen der Impfzentren erhalten Sie im Zuge der Anmeldung unter www.impfen-sh.de.

Barrierefreiheit in den Impfzentren

Weitere Informationen zur Barrierefreiheit in Impfzentren finden Sie hier Barrierefreiheit in Impfzentren (Stand 29.01.2021).