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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Corona-Impfung in Schleswig-Holstein

Stand: 28.09.2021

Weitere Videos finden Sie in unserer Mediathek.

Sie interessieren sich für die Corona-Impfung? Es freut uns sehr, Sie hier bei uns auf der Website begrüßen zu dürfen.

Wo wird geimpft?

In Schleswig-Holstein gibt es zahlreiche Impfmöglichkeiten!

Arztpraxen

In den Arztpraxen können Sie sich nach Terminvereinbarung impfen lassen. Ärztinnen und Ärzte, die eine Corona-Schutzimpfung anbieten, finden Sie auf dem Portal der Kassenärztlichen Vereinigung hier: www.arztsuche.kvsh.de

Mobile Impfteams

Unsere mobilen Impfteams sind weiterhin an verschiedenen Orten im Land unterwegs:

  • Dienstag, 28.09. und Mittwoch, 29.09. von 8:30 bis 18 Uhr, im CITTI Park Lübeck, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
  • Dienstag, 28. bis Donnerstag, 30.09. von 9 bis 16 Uhr (letzter Einlass) an der CAU Kiel, Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel, Audimax-Vorplatz
  • Mittwoch, 29.09. von 9 bis 16 Uhr bei der GMSH Zentrale, Küterstraße 30, 24103 Kiel
  • Mittwoch, 29.09. und Donnerstag, 30.09. von 9:30 bis 17:30 Uhr, im Stadtzentrum Schenefeld, Kiebitzweg 2, 22689 Schenefeld
  • Donnerstag, 30.09. von 08:30 bis 17:30 und Freitag, 01.10. von 8:30 bis 12 Uhr, Christus Zentrum Arche, Lornsenstr. 53, 25335 Elmshorn
  • Donnerstag, 30.09. bis Samstag, 2.10. von 9 bis 18 Uhr im CITTI Park Flensburg, Langberger Weg 4, 24941 Flensburg
  • Freitag, 1.10. und Samstag, 2.10. von 10 bis 17 Uhr im CITTI Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
  • Freitag, 1.10. und Samstag, 2.10. von 9:30 bis etwa 17 Uhr im Herold Center Norderstedt, Berliner Allee 40B, 22850 Norderstedt
  • Samstag, 2.10. von 9:30 bis 16 Uhr im Bramstedter Schloss, Bleeck 16, 24576 Bad Bramstedt
  • Samstag, 2.10. von 11 bis 14 Uhr, im Katharina-von-Bora-Haus der Diakonie, Bahnhofstraße 18-22, 25421 Pinneberg
  • Montag, 4.10. von 9 bis 16 Uhr an der FH Westküste, Fritz-Thiedemann-Ring 20, 25746 Heide
  • Dienstag, 19. bis Donnerstag, 21.10. und Donnerstag, 11.11. von 8:30 bis 16:30 Uhr an der CAU Kiel, Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel, Audimax-Vorplatz

Temporäre Impfstellen

Im Oktober werden zusätzlich zu dem Impfangebot in Arztpraxen mobile temporäre Impfstellen in Schleswig-Holstein eingerichtet. Dort können Sie sich ohne Anmeldung und Termin impfen lassen. Wenn vorhanden, bringen Sie Ihren Impfausweis mit.

In Kürze finden Sie hier eine Übersicht der aktuellen Stationen.

Alle aktuellen Informationen zum Thema Coronavirus und auch zum Thema Impfen finden Sie auch hier in unseren Medieninformationen.

Portraitfoto Dr. Heiner Garg

Alle, die sich impfen lassen, schützen die eigene Gesundheit und die ihres Umfeldes. Und sie tragen dazu bei, dass wir diese Pandemie hoffentlich bald gemeinsam hinter uns lassen können. Wer sich noch nicht um einen Impftermin bemüht hat, kann dies weiterhin tun. Dazu ermutige ich ausdrücklich!

Dr. Heiner Garg

Weitere Informationen und mehrsprachige Hinweise zum Impfverfahren

alle öffnen

Allgemeine Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Schleswig-Holstein

Wer kann sich impfen lassen?

Personen, die über 12 Jahre alt sind und nicht vor weniger als 6 Monaten eine COVID-19-Infektion durchlebt haben, können sich gegen Covid-19 impfen lassen.

Wo wird aktuell geimpft?

In Schleswig-Holstein wird in Arztpraxen, in Betrieben in Klinken und in Schulen geimpft.

Ein Großteil der Schutzimpfungen findet in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte statt. Teilnehmende und registrierte Praxen sind online unter https://arztsuche.kvsh.de/ zu finden.

Sollte über den niedergelassenen Bereich hinaus zusätzlicher Bedarf an Impfkapazität bestehen, so werden von der Kassenärztlichen Vereinigung unterstützt durch das Gesundheitsministerium notwendige zusätzliche Strukturen geschaffen, um einen bestmöglichen Impfschutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Der Schwerpunkt wird dabei auf mobilen temporären Impfstellen liegen.

Die ersten temporären Impfstellen werden ab Oktober an verschiedenen Standorten in Schleswig-Holstein eingerichtet werden, hierzu wird dann hier informiert.

Ist eine Corona-Schutzimpfung freiwillig?

Ja, die Impfung ist freiwillig.  

Muss ich die Impfung selbst bezahlen?

Nein, die Impfung ist unabhängig von ihrem Versicherungsstatus für Sie kostenfrei. Die Kosten werden durch Steuern und mit Hilfe von Krankenversicherungsbeiträgen finanziert.

Wie viele Schleswig-Holsteiner:innen sind bereits geimpft?

Die Anzahl bereits verimpfter Dosen für ganz Schleswig-Holstein finden Sie hier: https://impfdashboard.de/

Was ist zu beachten bei der Impfung von Kindern und Jugendlichen?

Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren können mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer und dem Impfstoff von Moderna geimpft werden.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Corona-Schutzimpfung bei Kindern und Jugendlichen

Sollen Personen, die eine Infektion mit dem Coronavirus durchgemacht haben oder von COVID-19 genesen sind, geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) geht davon aus, dass Personen, die von einer Infektion mit dem Coronavirus oder COVID-19 genesen sind zumindest vorübergehend über einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung verfügen. Aufgrund dieser anzunehmenden Immunität nach durchgemachter Infektion, zur Vermeidung überschießender Nebenwirkungen und in Anbetracht des bestehenden Impfstoffmangels empfiehlt die STIKO daher:

Ehemals an COVID-19 erkrankte Personen sollten unter Berücksichtigung der Priorisierung im Regelfall etwa 6 Monate nach Genesung geimpft werden. 

Wird die Person nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis mittels eines PCR-Testes positiv auf das Coronavirus getestet, sollte nach Ansicht der STIKO die Verabreichung der 2. Impfstoffdosis ebenfalls erst etwa 6 Monate nach Genesung beziehungsweise Diagnosestellung erfolgen.

Wie vor jeder Impfung sollte auch vor der Impfung gegen COVID-19 geprüft werden, ob der Gesundheitszustand der zu impfenden Person eine Impfung erlaubt.

Die Impfempfehlung der STIKO finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/05/Art_01.html

Was muss ich vor der Impfung beachten, wenn ich regelmäßig Medikamente einnehme?

Wenn Sie regelmäßig Medikamente nehmen, sollten Sie vor der Impfung mit Ihrem behandelnden Arzt/ Ihrer behandelnden Ärztin klären, ob die Medikation im Hinblick auf die Impfung angepasst werden muss.

Wo finden Betriebsärztinnen und Betriebsärzte Informationen zu den Impfungen in den Betrieben?

Informationen dazu finden Sie in einer Handreichung des Arbeitsgeberverbandes unter: https://www.wirtschafttestetgegencorona.de/wp-content/uploads/2021/05/Handreichung-Betriebsaerzte-Impfstoffe-und-Zubehoer-2021-05-17-15-31-00.pdf

Auffrisch-Impfungen

Ist nach der Zweitimpfung eine dritte Impfung nötig?

Nach aktuellem Wissenstand befürworten Fachleute eine dritte Impfung, um einen nachlassenden Impfschutz aufzufrischen oder einen bestehenden noch zu verbessern. Das ist besonders für die vulnerablen Gruppen wichtig. Ab sofort kann in Anlehnung an den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz auch eine Auffrisch-Impfung mit mRNA-Impfstoffen (BioNTech/Moderna) in den Impfzentren und ab September auch in den Arztpraxen wahrgenommen werden (Teilnehmende Arztpraxen finden Sie unter: https://arztsuche.kvsh.de/), vorausgesetzt,

  • Sie sind 60 Jahre oder älter und haben die letzte Impfung vor mehr als 6 Monaten erhalten und eine individuelle Abwägung gemeinsam mit Ihrem Impfarzt/Impfärztin getroffen. Ihre Ärztin/Arzt oder die Impfärztinnen/Impfärzte können dazu beraten. 
  • Sie sind immungeschwächt oder immunsupprimiertz. B. HIV-infizierte Personen oder Patienten während einer Krebstherapie – und haben die letzte Impfung vor mehr als 6 Monaten erhalten, oder
  • Sie wurden vollständig mit einem Vektorimpfstoff (AstraZeneca, Johnson & Johnson) geimpft und haben die letzte Impfung vor mehr als 6 Monaten erhalten.
  • Oder Sie sind Bewohnerin oder Bewohner in einer Pflegeinrichtung, Einrichtung der Eingliederungshilfe oder einer Einrichtung mit vulnerablen Gruppen sowie Pflegekraft oder Beschäftigte und haben die letzte Impfung vor mehr als 6 Monaten erhalten.
  • Oder Sie sind beruflich in Kontakt mit infektiösen Menschen, beispielsweise medizinisches Personal ambulant oder stationär, Personal des Rettungsdienstes und haben die letzte Impfung vor mehr als 6 Monaten erhalten.

Die Schutzdauer nach vollständiger Impfung scheint nach dem derzeitigen Wissensstand sowohl vom Alter als auch vom Zustand des Immunsystems abhängig zu sein.

In den Pflegeeinrichtungen impfen anders als im Frühjahr in der Regel die dort behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Bei den Impfungen kann es deshalb auch dazu kommen, dass Impfungen der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Betreuung von verschiedenen behandelnden Ärztinnen und Ärzten auch zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt werden.

Wie kann eine Person die Berechtigung für eine Auffrisch-Impfung nachweisen?

Die sechs Monate nach einer abgeschlossenen Impfung sowie die Berechtigung aufgrund des Impfstoffes werden in der Regel anhand des Impfpasses nachgewiesen. Und die Berechtigung nach Alter anhand eines Ausweis-Dokuments. Die Berechtigung aufgrund einer Immunschwäche oder Immunsuppression sind eigenverantwortlich durch die Person glaubhaft zu machen.

Sind die derzeitigen mRNA-Impfstoffe für eine Auffrisch-Impfung zugelassen?

Ja, eine Auffrischungsimpfung ist im Rahmen der bisher vorhandenen Medikamentenzulassung der mRNA-Impfstoffe möglich, bestätigt das Bundesgesundheitsministerium. Dies ist auch im Einklang mit der Coronaimpfverordnung der Bundesregierung. Eine gesonderte Zulassung für eine Auffrisch-Impfung ist nicht erforderlich. Auch der Anspruch auf Entschädigung bei gesundheitlichen Schäden, die im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung eingetreten sind, bleibt bei den Auffrisch-Impfungen bestehen, insofern die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs beachtet werden.

Empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) bereits eine Auffrisch-Impfung?

Es gibt derzeit noch keine ausdrückliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission dazu, jedoch spricht laut Robert-Koch-Institut "aus immunologischer Sicht – nach aktuellem Kenntnisstand – nichts dagegen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einem anderen COVID-19-Impfstoff geimpft zu werden, sei es, um einen mit der Zeit nachlassenden Impfschutz aufzufrischen oder um einen bestehenden, eventuell aber begrenzten Impfschutz (z. B. aufgrund neuer Virusvarianten) noch zu verbessern."  (Siehe FAQ "Auffrisch-Impfung unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html). Auswertungen des Impfstatus von hospitalisierten Personen legen nahe, dass gerade in den älteren Altersgruppen eine Auffrischung bald sinnvoll ist. Im Zweifel sollte die Erfordernis mit dem jeweiligen Impfarzt oder der jeweiligen Impfärztin erörtert werden. 

Impfungen an Schulen

Das kostenlose und freiwillige Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren sowie alle an der Schule tätigen Personen.

Weitere Informationen zur Schutzimpfung bei Schülerinnen und Schülern

Informationen zu den verschiedenen Impfnachweisen

Informationen zum analogen Impfausweis (auch "gelbes Heft" genannt)

Wie erhalte ich einen Impfausweis?

Wenn Sie keinen Impfausweis besitzen, erhalten Sie im Regelfall am Tag Ihres Impftermins im Impfzentrum einen Impfpass ("gelbes Heft": Impfpass nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO). Sollten keine Impfpässe mehr vorrätig sein, erhalten Sie eine Ersatzbescheinigung. Auch die Ersatzbescheinigung wird (zusammen mit einem gültigen Lichtbildausweis) in den Apotheken zur Ausstellung des digitalen Impfausweises akzeptiert. Ein gelbes Heft kann zudem beim Arzt oder beim Gesundheitsamt ausgestellt werden.

Welche Dokumente werden als Impfausweise anerkannt?

Auch ältere Dokumente als das "gelbe Heft" (wie z.B. das weiße Faltblatt oder Impfausweise aus der DDR) sind innerhalb Deutschlands weiterhin gültig. International wird jedoch häufig nur das "gelbe Heft" anerkannt. Einträge aus einem alten Impfpass können von Ärzt:innen, Apotheker:innen oder vom Gesundheitsamt in ein neues "gelbes Heft" übertragen werden. Gesetzlich sind sie dazu allerdings nicht verpflichtet. Es wird empfohlen, sich in einem solchen Fall einen digitalen Impfnachweis bei einer Apotheke ausstellen zu lassen.

Aktuell haben die Impfzentren keine Kapazitäten, Nachtragungen und Korrekturen in Impfpässen vorzunehmen. Bitte sehen Sie davon ab, hierfür die Impfzentren aufzusuchen. Einzig Personen, die jeglichen Nachweis über ihre Impfung verloren haben, sollten sich an die Impfzentren wenden, sofern sie dort geimpft wurden. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens dürfen die Impfzentren es jedoch ablehnen, neue Impfpässe auszustellen.

Für ausländische Impfnachweise in Deutschland gilt: Akzeptiert wird ausschließlich das Europäische Impfzertifikat. Es ist jedoch unerheblich, in welchem EU-Land dieses ausgestellt wurde. 

Informationen zum digitalen Impfnachweis

Wo werden digitale Impfausweise ausgestellt?

Wenn Sie in den Impfzentren oder beim Arzt geimpft werden, können Sie neben dem Eintrag in ihren Impfpass auch ein Impfzertifikat mit einem QR-Code für die Erstellung ihres digitalen Impfnachweises erhalten.

In den Impfzentren: Wenn Sie in einem Impfzentrum geimpft werden, können Sie sich das Impfzertifikat direkt nach der ersten oder zweiten Impfung im Impfzentrum ausstellen lassen.

In den Apotheken: Wenn Sie nicht in einem Impfzentrum, sondern z.B. durch einen Betriebsarzt geimpft wurden, können Sie weiterhin mit Ihrem Impfausweis oder der entsprechenden Impfbescheinigung und der Vorlage eines Lichtbildausweises in bestimmten Apotheken nachträglich einen digitalen Nachweis ausstellen lassen. Auch Personen, die in einem Impfzentrum geimpft wurden, können sich weiterhin in Apotheken einen Nachweis ausstellen lassen. Welche Apotheken einen digitalen Impfnachweis ausstellen, können Sie unter www.mein-apothekenmanager.de nachlesen.

Für Personen, die von einer Coronavirus-Erkrankung genesen sind, ist dies ebenfalls möglich. Der Nachweis der erfolgten Impfung ist zusammen mit dem Genesenen-Zertifikat und einem gültigen Lichtbildausweis in der Apotheke zur Erstellung des digitalen Impfnachweises vorzulegen.

Wie funktioniert der digitale Impfnachweis?

Das Impfzertifikat für den digitalen Impfnachweis ist mit einem QR-Code versehen. Dieser kann mit der Corona-Warn-App oder der CovPass-App eingescannt werden. Anschließend kann der Impfschutz beispielsweise mithilfe der Cov-Pass-App ebenfalls per QR-Code nachgewiesen werden. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Auch der Impfausweis ("gelbes Heft") oder die Impfbescheinigung werden also weiterhin als Nachweise anerkannt.

In der CovPass-App werden alle wichtigen Informationen zum Corona-Impfschutz gespeichert: Name, Vorname, Geburtsdatum, Krankheit (gegen die geimpft wird), Impfstoff, Produkt, Hersteller, Dosennummer, Gesamtdosen, Impfdatum, Land und Aussteller des technischen Zertifikates sowie die einzigartige Identifikationsnummer für das Zertifikat (kurz UVCI). Der digitale Impfnachweis ist nur lokal auf ihrem Smartphone gespeichert. Bitte bewahren Sie daher Ihr Impfzertifikat mit dem QR-Code unbedingt für die Möglichkeit auf, dass Sie Ihr Smartphone wechseln. 

Weitere Informationen zur CovPass-App

Für Dienstleister:innen, die den Impfstatus überprüfen möchten, gibt es die CovPassCheck-App. Mithilfe der App kann der auf dem Smartphone gespeicherte QR-Code der Kund:innen gescannt werden. Im Übrigen kann auch das Zertifikat oder eine Kopie des Zertifikates als Impfnachweis genutzt werden und mithilfe der CovPassCheck-App gescannt werden. Bei der Überprüfung des QR-Codes mit der CovPassCheck-App werden nur die nötigsten Informationen angezeigt: Impfstatus, Name, Vorname und Geburtsdatum. Bei der Überprüfung digitaler Impfnachweise ist also zusätzlich ein Ausweisdokument vorzulegen, das Kund:innen mit sich führen sollten. Ein Impf-, Genesenen- oder Testnachweis von Personen unter 16 Jahren gilt also nur dann, wenn neben dem Nachweis auch die Identität der nachweisenden Person mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft worden oder sie persönlich bekannt ist. Es genügt eine bloße Sichtkontrolle, es sind keine Kopien der Nachweise oder der Lichtbildausweise anzufertigen. 

Auch negative Tests oder eine durchgemachte Infektion können in der CovPass-App und auch in der Corona-Warn-App als Testzertifikat bzw. Genesenenzertifikat hinterlegt werden.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Der digitale Impfnachweis

Bundesministerium für Gesundheit: Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis

Welche Daten werden ans RKI zur Erstellung des digitalen Impfnachweises übermittelt?

Es erfolgt eine Übermittlung Ihres Namens, Ihres Geburtsdatums, den Tagen der Durchführung der Impfungen, ob es sich um eine Erst- oder Zweitimpfung handelt und des verwendeten Impfstoffes an das RKI. Im Anschluss werden diese Daten wieder gelöscht.

Die Datenschutzhinweise des RKI können Sie unter folgendem Link abrufen: Impfpass-Datenschutzhinweise

Wie werden die verschiedenen Impfstoffe in den Nachweisen bezeichnet?

Im Impfausweis erkennen Sie eine erfolgte Impfung daran, dass in der Spalte "Impfung gegen" SARS-CoV-2 oder COVID-19 eingetragen ist und rechts daneben ein Aufkleber für die Art der Impfung aufgeklebt ist. Teilweise ist nur der Aufkleber vorhanden. Die Bezeichnungen sind je nach Impfstoffen unterschiedlich:

  • BioNTech/Pfizer: Comirnaty,
  • Moderna COVID-19 Vaccine Moderna,
  • AstraZeneca: Vaxzervria (ältere Einträge manchmal auch Cov19VacAstraZ)
  • Johnson und Johnson: COVID-19 Vaccine Janssen oder nur Janssen.

Für einen vollständigen Impfschutz sind für die ersten drei genannten Impfstoffe grundsätzlich zwei Impfungen, also zwei Eintragungen, notwendig. Beim Impfstoff von Johnson und Johnson sowie bei der Impfung Genesener ist eine einmalige Impfung ausreichend.

Informationen für Menschen mit Behinderung

Gibt es Informationen zu speziellen Bedarfen behinderter Menschen im Zusammenhang mit der Impfkampagne?

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung hat gemeinsam mit dem Sozialministerium Informationen zu speziellen Bedarfen behinderter Menschen im Zusammenhang mit der Impfkampagne erstellt.

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung: Informationen zur Impf-Kampagne

An wen kann ich mich bei Fragen zur Impfung wenden?

Eine zentrale Impfhotline des Bundesgesundheitsministeriums kann dazu über die 116 117 angewählt werden. Bei allgemeinen Fragen können Sie sich auch an die Bürgerhotline des Landes wenden unter 0431 / 797 000 01 oder
per E-Mail an Impftermine@sozmi.landsh.de.

Allgemeine Informationen und häufige Fragen zur Impfung gegen das aktuelle Coronavirus finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

Bundesgesundheitsministerium: Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Das Land Schleswig-Holstein informiert auf dieser Seite zur Corona-Schutzimpfung.

Wie lief es eigentlich in den Impfzentren?

Von Anfang Januar bis Ende September waren in Schleswig-Holstein die Impfzentren durchgängig am Impfen. Hier sehen Sie, wie die Bilanz ist:

Dokumente

Vincent Langer zur Corona-Schutzimpfung

Vincent Langer hat seine Liebe zum Meer schon früh entdeckt und steht seitdem er sechs Jahre alt ist auf dem Surfbrett. Heute gehört er zu den …

Schleswig-Holsteiner:innen zur Corona-Schutzimpfung

Unter dem Hashtag #ImpfenSH haben zahlreiche geimpfte Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner ihre persönlichen Beweggründe für eine …

Jeff de Fire zur Corona-Schutzimpfung

Jeff de Fire, Zauberkünstler und Illusionist aus Kiel, bringt mit seinem Bühnenprogramm Jung und Alt zum Staunen. Auch er würde Covid-19 gerne …

Lena, Instagrammerin @lenc.hen

Lena (@lenc.hen) aus Lübeck ist Instagrammerin und begeistert ihre Fans mit viel guter Laune, Fitness und Eindrücken von ihren Reisen rund um den …

Jakob Amr, Leoniden zur Corona-Schutzimpfung

Amr, Sänger und Keyboarder der Leoniden aus Kiel, vermisste in den vergangenen 1 ½ Jahren am meisten Live-Konzerte und den Kontakt mit dem Publikum.

Tim Richter, FF Mönkeberg zur Corona-Schutzimpfung

Tim Richter ist Feuerwehrmann bei der Freiwillige Feuer Mönkeberg. Er wirbt für die Corona-Schutzimpfung in Schleswig-Holstein.