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Agrarstatistik

Porträt
Jan Philipp Albrecht

Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

© M. Staudt / grafikfoto.de

Ländlicher Raum / Ausbildung

Entwicklung der Zahl der Auszubildenden in den Agrarberufen

Die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in den Agrarberufen sind sehr vielfältig. In allen Berufen besteht ein wachsender Bedarf an Nachwuchskräften.

Die Anzahl der Auszubildenden im Gartenbau ist nach den Landwirten die größte innerhalb der 12 Agrarberufe. Ihr langfristig rückläufiger Trend ist hauptsächlich durch einen Rückgang in der Fachrichtung Baumschule bedingt. Beständig sind die Ausbildungszahlen im Bereich Garten und Landschaftsbau.

Den größten Zuspruch finden nach wie vor in dieser Reihenfolge die Fachsparten Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, Zierpflanzenbau und Baumschulen.

Menschen mit Behinderungen finden über die Werker-Ausbildung den Weg ins Arbeitsleben. Dabei werden die Ausbildungsinhalte an die Situation behinderter Menschen angepasst, wobei die lernbehinderten jungen Menschen hier im Vordergrund stehen. In sieben Fachrichtungen (davon derzeit nur vier nachgefragt) werden - nach langer Zeit mit konstant rund 130 Ausbildungsteilnehmenden gibt es eine abnehmende Tendenz - Werkerinnen und Werker im Gartenbau mit zahlenmäßigen Schwerpunkten im Garten- und Landschaftsbau sowie Zierpflanzenbau ausgebildet. Die Ausbildung erfolgt entweder in einem Ausbildungsbetrieb oder in außerbetrieblichen Ausbildungsstätten. Bei den Gartenbau-Werkern liegen die Zahlen mit abnehmendem Abstand noch knapp über denen der Land- und Pferdewirte.

Zahl der Auszubildenden in den Agrarberufen [Öffnet in einem neuen Fenster] Zahl der Auszubildenden in den Agrarberufen [Anklicken zum Vergrößern - öffnet in einem neuen Fenster]