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Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

Portraitfoto Dr. Heiner Garg
Dr. Heiner Garg

Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

© Kurhahn / fotolia.de

Geschützt ins neue Jahr

Datum 13.12.2021

In vielen Impfstellen des Landes gibt es freie Termine – teilweise noch vor den Feiertagen.

Immer mehr Menschen im echten Norden entscheiden sich für eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus. Inzwischen haben etwa 76,5 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner ihre erste Impfung erhalten (Stand 13.12.2021), vor vier Wochen waren es noch 74,5 Prozent. Auch bei den Zweit- und Auffrisch-Impfungen liegt der echte Norden weiterhin in der bundesweiten Spitzengruppe.

Das Land ist auf die steigende Nachfrage vorbereitet: Es gibt ausreichend Impfstoff und noch zahlreiche freie Termine – teilweise auch sehr kurzfristig für die kommenden Tage.

Kinder-Impfungen ab 14. Dezember

Ab Dienstag, dem 14. Dezember, können auch Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren an zwei Standorten pro Tag ohne Termin eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Ab Donnerstag, dem 16. Dezember, startet dann auch für diese Altersgruppe die Online-Terminvergabe. Darüber hinaus sind auch gesonderte Impfangebote für Kinder und Familien geplant. Verimpft wird der Wirkstoff von BioNTech/Pfizer, in einer niedrigeren Dosierung als bei Jugendlichen und Erwachsenen. 

Eine Übersicht mit Impfangeboten und die Anmeldung finden Sie hier: www.impfen-sh.de

Impfstoff-Lieferung von BioNTech eingetroffen

Nachdem der BioNTech-Impfstoff durch eine Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums vorübergehend nur begrenzt verfügbar war, hat das Land nun ein Sonderkontingent über 100.000 Dosen vom Bund erhalten. Damit können nun auch Personen unter 30 sowie Schwangere und Stillende wieder gemäß Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) geimpft werden. "Ich freue mich sehr, dass die Anstrengungen erfolgreich waren und wir damit ein gezieltes Impfangebot auch an die unter 30-Jährigen in den Impfstellen des Landes machen können", sagte Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg.

Grundsätzlich wird in den Impfstellen hauptsächlich der Moderna-Wirkstoff verimpft, den die STIKO für Menschen ab 30 Jahren empfiehlt. Dieser kann jedoch nach individueller Entscheidung und ärztlicher Beratung auch an Jüngere verabreicht werden. Es besteht weiterhin keine Wahlfreiheit beim Impfstoff.

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