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Coronavirus
Informationen für Schleswig-Holstein

© Thomas Frey / dpa

Hinweise für Einreisende aus dem In- und Ausland

Datum 06.02.2021

Das müssen Einreisende aus dem In- und Ausland beachten.

Liebe Reisende,

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Schleswig-Holstein heißt Sie als Einreisende/n herzlich willkommen. Für eine Einreise nach Schleswig-Holstein gelten aufgrund der Corona-Pandemie verbindliche Einschränkungen, wenn Sie aus ausländischen Gebieten mit einer hohen Ausbreitung des Coronavirus kommen. Zudem dürfen zurzeit in Deutschland - so auch in Schleswig-Holstein - keine Gäste zu touristischen Zwecken beherbergt werden.

Weiteres zum Verbot touristischer Beherbergungen finden Sie hier in unseren FAQs.


Einreise aus ausländischen Risikogebieten

Personen, die aus dem Ausland nach Deutschland einreisen, sollten sich vor Reiseantritt online auf der Seite des RKI informieren, ob das Land, in dem sie sich befinden, aktuell als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft wird. Die aktuellen Risikogebiete sowie Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiete des RKI sind online zu finden: Robert-Koch-Institut: Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, Bundesgesundheitsministerium und Bundesinnenministerium.

Wenn Sie aus einem ausländischen Risikogebiet einreisen, müssen Sie am Anmeldeverfahren teilnehmen, einen negativen Corona-Test vorlegen und sich nach Ihrer Einreise 14 Tage in Quarantäne begeben (eine Verkürzung der Quarantäne ist unter bestimmten Bedingungen möglich). Für Virusvarianten-Gebiete gilt zudem ein Beförderungsverbot für Beförderer des Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugverkehrs. Dazu erhalten Sie nachfolgend detaillierte Informationen.

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Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet

Für Virusvarianten-Gebiete gilt für den Reiseverkehr nach Deutschland ein Beförderungsverbot. Das bedeutet: Beförderer, die Personen im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugverkehr befördern, sind verpflichtet, Beförderungen aus diesen Gebieten in die Bundesrepublik Deutschland und damit auch nach Schleswig-Holstein zu unterlassen. Die aktuell ausgewiesenen Virusvarianten-Gebiete des RKI finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Das Beförderungsverbot gilt nicht für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland. Für diese Personen ist die (Wieder)-einreise möglich, wobei diese dem Bundespolizeipräsidium durch den Beförderer mindestens drei Tage vor der geplanten Einreise in die Bundesrepublik Deutschland anzuzeigen ist. Dies gilt nicht für Beförderungen im Rahmen des öffentlichen Personennahverkehrs.

Darüber hinaus müssen diese Personen am Anmeldeverfahren teilnehmen und bereits bei der Einreise über einen negativen Corona-Test verfügen. (gilt nicht für Kinder unter sechs Jahren). Der Abstrich für den Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise gemacht worden sein. Zudem müssen sich diese Personen für einen Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise in Quarantäne begeben (das gilt nicht für Durchreisende und medizinisches Personal, das sich für weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder in einem Risikogebiet aufgehalten hat, diese fallen also unter die Ausnahmen).

Das Beförderungsverbot gilt zudem nicht für

  • die Beförderung von Personen, die in der Bundesrepublik Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Verkehrsflughafens umsteigen, (es gilt aber die Anmelde- und Testpflicht, s.o.)
  • reine Post-, Fracht- oder Leertransporte,
  • die Rückführung von Luftfahrzeugen, Schiffen und Crews,
  • Transporte mit Personal im Interesse der öffentlichen Gesundheit, Ambulanzflüge und Flüge zum Transport von Transplantationsorganen sowie notwendiges Begleitpersonal,
  • Beförderungen aus dringenden humanitären Gründen,

Beförderungen im Auftrag der Internationalen Atomenergie-Organisation sowie der Vereinten Nationen und ihrer Organisationen.

Vor der Einreise aus einem ausländischen Risikogebiet: das Anmeldeverfahren

+++ Hier finden Sie die aktuell durch das RKI veröffentlichten Risikogebiete und Virus-Variantengebiete +++

Reisen Sie aus einem ausländischen Risikogebiet nach Schleswig-Holstein ein, beispielsweise als Reiserückkehrer:in oder haben sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem ausländischen Risikogebiet aufgehalten,

  • müssen Sie sich vor der Einreise unter www.einreiseanmeldung.de anmelden und die elektronische Einreiseanmeldung (DEA) nutzen. Dort hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten, machen Angaben zu Ihrer Reise (Aufenthaltsorte der letzten zehn Tage vor der Einreise, Datum der Einreise, genutztes Verkehrsmittel) und Ihrem Gesundheitszustand. Sie erhalten anschließend eine Bestätigung, die Sie bei der Einreise bei sich zu tragen und dem Beförderer (also zum Beispiel der Fluggesellschaft) zur Überprüfung vorzulegen haben. Reisen Sie aus einem Gebiet außerhalb des Schengen-Raums ein, haben Sie die Bestätigung bei der Einreisekontrolle vorzulegen. Wenn das Verfahren der digitalen Einreiseanmeldung nicht funktioniert oder für Sie nicht möglich ist, darf eine schriftliche Ersatzanmeldung ausgefüllt werden auf dem hier abrufbaren Formblatt https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Infoblatt/Anlage_2_Ersatzmitteilung.pdf. Das ausgefüllte Formblatt müssen Sie bei sich tragen und bei Einreisen aus Gebieten des Schengen-Raums dem Beförderer aushändigen. Reisen Sie aus einem Gebiet außerhalb des Schengen-Raums ein, müssen Sie das ausgefüllte Formblatt bei der Einreisekontrolle vorlegen und der zuständigen Behörde (Polizei, Zoll) aushändigen.
  • Auch wenn Sie unabhängig von einem Beförderer einreisen (also zum Beispiel mit Ihrem privaten PKW), haben Sie die Bestätigung der Einreiseanmeldung oder die Ersatzmitteilung ebenfalls bei sich zu tragen und bei einer Einreisekontrolle vorzulegen. Die Ersatzmitteilung ist bei der Kontrolle zudem der zuständigen Behörde auszuhändigen.

Ausnahmen

(Die Ausnahmen gelten nicht, wenn Sie aus einem Virusvarianten-Gebiet einreisen)

  • Anmelden müssen Sie sich nicht, wenn Sie
  1. durch ein Risikogebiet lediglich durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  2. nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen
  3. sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  4. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren, (nur bei Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet ist eine Anmeldung erforderlich)

Informationen zur Testpflicht

Als Einreisender aus einem ausländischen Risikogebiet müssen Sie sich auf das Coronavirus testen lassen. Hierbei sind wichtige Unterschiede zu beachten, wann das Testergebnis vorliegen muss:

  • Reisen Sie aus einem Risikogebiet ein oder haben sich in den vergangenen zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten, das kein Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet ist, benötigen Sie bei der Einreise kein negatives Testergebnis. Sie müssen aber spätestens 48 Stunden nach der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen können. Den Test können Sie also auch nach der Einreise machen. Dafür dürfen Sie die Quarantäne verlassen.
  • Reisen Sie aus einem Risikogebiet ein bzw. haben sich in den vergangenen zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten, das ein Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet ist, müssen Sie bereits bei der Einreise über einen negativen Corona-Test verfügen. Der Abstrich für den Test darf höchstens 48 Stunden vor Ihrer Einreise gemacht worden sein.
  • Sofern Dänemark Risikogebiet ist, müssen Grenzpendler und Grenzgänger bei jeder Einreise über einen negativen Test verfügen. Das Testergebnis oder ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 72 Stunden sein. (Wenn Dänemark Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet ist, darf der Abstrich für den Test höchstens 48 Stunden vor der Einreise gemacht worden sein, s.o.)
  • Nutzen Sie einen Beförderer (zum Beispiel Fluggesellschaft), müssen Sie den Nachweis vor der Abreise dem Beförderer zur Überprüfung vorlegen. Zusätzlich haben Sie das Testergebnis mit sich zu führen und bei den Einreisekontrollen der zuständigen Behörde (Polizei, Zoll) vorzulegen.     

Für das Testergebnis gilt: Das Testergebnis oder ärztliche Zeugnis muss auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegen und ist innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen unverzüglich vorzulegen. Der zu Grunde liegende Test muss den Anforderungen des Robert Koch-Instituts entsprechen, die im Internet unter https://www.rki.de/covid-19-tests veröffentlicht sind. Der Test ist von Ihnen selbst zu bezahlen.

Informationen zu Testmöglichkeiten finden Sie in unseren FAQs.

Ausnahmen

Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen und müssen sich nicht testen lassen, sofern bei ihnen keine Symptome vorliegen, die auf eine Infektion mit SARS CoV-2 hindeuten (Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns, Husten, Fieber, Schnupfen).

Die nachfolgenden Ausnahmen treffen nicht zu, wenn Sie aus einem Virusvarianten-Gebiet einreisen.

                Ansonsten gilt: Sie müssen sich nicht testen lassen, wenn Sie

  1. durch ein Risikogebiet lediglich durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  2. nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
  3. beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren (bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte) (bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten nur bei einer Dauer von bis zu 72 Stunden)
  4. eine Ausnahme vorliegen haben, die in begründeten Einzelfällen die zuständige Behörde im Sinne des Infektionsschutzgesetzes bei Vorliegen eines triftigen Grundes erteilt hat.

Die nachfolgenden Ausnahmen gelten nicht, wenn Sie aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingereist sind.

                Ansonsten gilt: Sie sind ausgenommen, wenn Sie

  1. sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen
  2. einreisen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts (bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden)
  3. eine Tätigkeit ausüben, die für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist, und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird (bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden und Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte)
  4. ein hochrangiges Mitglied des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen und Regierungen sind (bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden und Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte)
  5. Polizeivollzugsbeamter sind aus Staaten, die den Schengen-Besitzstand vollständig anwenden, in Ausübung Ihres Dienstes (bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden)
  6. eine Person nach § 54a des Infektionsschutzgesetzes sind
  7. ein Angehöriger ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, des Truppenstatuts der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP-Truppenstatut) und des Truppenstatuts der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Truppenstatut), die zu dienstlichen Zwecken nach Deutschland einreisen oder dorthin zurückkehren, sind.

Regelungen zur 14-tägigen Quarantäne und Möglichkeit zur Verkürzung der Quarantäne

Sofern Sie auf dem Land-, See-, oder Luftweg nach Schleswig-Holstein einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen vor Einreise in einem ausländischen Risikogebiet bzw. Hochinzidenzgebiet bzw. Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich nach der Einreise unverzüglich und auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Ihrer Einreise ständig dort absondern (Quarantäne). Dies gilt auch, wenn Sie zunächst in ein anderes Bundesland in der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind.

Während der vierzehntägigen Quarantäne sind Sie verpflichtet, das örtliche Gesundheitsamt zu informieren, wenn typische Symptome bei Ihnen auftreten (Husten, Fieber, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns), die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. Ihnen ist es im Zeitraum der Absonderung nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Hausstand angehören.

Verkürzung der Quarantäne

  • Eine Verkürzung der Quarantäne ist möglich, sofern Sie sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer Einreise nicht in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben (dann müssen Sie auf jeden Fall 14 Tage in Quarantäne bleiben). Die Verkürzung der Quarantäne ist also nur möglich, wenn die Einreise aus einem Risikogebiet oder einem Hochinzidenzgebiet erfolgt und Sie sich 14 Tage zuvor nicht in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben. Eine Verkürzung der Quarantäne ist unter diesen Bedingungen möglich, wenn Sie frühestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einen Corona-Test machen, der negativ ausfällt. Das bedeutet: Die Quarantäne ist in jedem Falle mindestens fünf Tage einzuhalten und endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn Sie über ein negatives Testergebnis verfügen. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses gilt die Quarantänepflicht. Das Testergebnis ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren und innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen unverzüglich vorzulegen. Der verpflichtende Test vor oder kurz nach der Einreise ist für die Verkürzung der Quarantäne irrelevant. Zur Verkürzung der Quarantäne muss ein weiterer Test gemacht werden.

Sie dürfen die Quarantäne für die Durchführung eines Tests (aber ausschließlich dafür) verlassen und dafür eine Hausärztin, einen Hausarzt oder ein Testzentrum aufsuchen. Das Testergebnis (ärztliches Zeugnis) muss auf einer molekularbiologischen Untersuchung (es muss ein PCR-Test, Antigen-Schnelltests sind hingegen nicht zulässig) beruhen und auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, dänischer oder französischer Sprache vorliegen.

Auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses ist ein weiterer Test zu machen, falls innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise Symptome auftreten, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten.

Ausnahmen

Die Ausnahmen gelten nur, sofern die hier genannten Personen keine Symptome haben, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten (Husten, Fieber, Schnupfen, Geruchs- oder Geschmacksverlust). Mit Ausnahme von Durchreisenden haben alle Personen im Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise einen Corona-Test zu machen, wenn bei ihnen Symptome einer Coronavirus-Infektion auftreten.

Für Personen, die aus einem Virusvarianten-Gebiet einreisen oder sich in den vergangenen vierzehn Tagen vor der Einreise dort aufgehalten haben, gibt es grundsätzlich keine Ausnahmemöglichkeiten, sie müssen sich in jedem Fall für 14 Tage in Quarantäne begeben (das gilt nicht für Durchreisende sowie medizinisches Personal und Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Dinge transportieren und sich für weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder in einem Risikogebiet aufgehalten haben, diese fallen also unter die Ausnahmen, s. u.). Die Virusvarianten-Gebiete sind ausgewiesen unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

  1. Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Personen, die nur zur Durchreise nach Schleswig-Holstein einreisen. Diese haben das Landesgebiet auf dem schnellsten Weg zu verlassen, um die Durchreise abzuschließen. Diese Personen müssen weder am Anmeldeverfahren teilnehmen noch einen Corona-Test machen lassen.
  2. Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind auch Personen, die sich weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder im Risikogebiet aufhalten und angemessene Schutz- und Hygienekonzepte einhalten, wenn ihre Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist (eine Bescheinigung vom Arbeitgeber oder Auftraggeber ist vorzulegen). Diese Personen müssen sich immer anmelden und benötigen einen Corona-Test außer bei Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in Deutschland und gleichzeitiger Einreise aus einem Risikogebiet.
  3. Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind auch Personen, die sich für weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder im Risikogebiet aufhalten und beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren. (Die Pflicht zur Anmeldung entfällt bei Einreisen aus einem Risikogebiet, gilt aber bei Einreisen aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet; die Testpflicht greift nur bei Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet.)
  4. Außerdem sind die folgenden Personen von der Quarantänepflicht und Testpflicht (hier gibt es Ausnahmen, s.u.) ausgenommen, sofern sie aus einem ausländischen Risikogebiet einreisen und sich 14 Tage vor ihrer Einreise nicht in einem Virus-Variantengebiet aufgehalten haben. Fast alle Personen müssen allerdings am Anmeldeverfahren teilnehmen (sofern das nicht der Fall ist, wird in der Aufzählung darauf hingewiesen). Wenn sie aus einem Hochinzidenzgebiet einreisen, gelten keine Ausnahmen von der Testpflicht. Dann müssen sie bereits bei der Einreise über einen Test verfügen. Der Abstrich für den Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise genommen worden sein:

Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Dänemark weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in das Bundesgebiet einreisen (für sie ist auch keine Anmeldung erforderlich)

  • bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in Schleswig-Holstein oder im Risikogebiet

a) Personen, die einreisen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, der oder des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegattin, Ehegatten, Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts. Das gilt auch für Ehegattinnen, Ehegatten, Lebenspartnerinnen, Lebenspartner, Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten dieser Personen, die allerdings spätestens 48 Stunden nach Einreise über einen negativen Corona-Test verfügen müssen,

b) bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte hochrangige Mitglieder des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen und Regierungen,

  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, die bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren; die zwingende Notwendigkeit sowie die Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sind durch die Arbeitgeberin oder Auftraggeberin oder den Arbeitgeber oder Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen. Die Pflicht zur Anmeldung entfällt bei Einreisen aus einem Risikogebiet, gilt aber bei Einreisen aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet. Bei Einreisen aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet ist zudem bei Einreise ein Corona-Test vorzulegen (nicht aber bei Einreise aus einem Risikogebiet). (für Aufenthalte von weniger als 72 Stunden gelten andere Bedingungen, s.o.)
  • Personen nach § 54a des Infektionsschutzgesetzes und
  • Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, des Truppenstatuts der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP Truppenstatut) und des Truppenstatuts der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Truppenstatut), die zu dienstlichen Zwecken nach Deutschland einreisen oder dorthin zurückkehren.

Folgende Personen sind von der vierzehntägigen Quarantänepflicht ausgenommen, sofern sie am Anmeldeverfahren teilnehmen und spätestens 48 Stunden nach der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen können (andere Bedingungen gelten für Grenzpendler und Grenzgänger, s.u.). Der Test kann also nach der Einreise gemacht werden, wenn die Einreise aus einem ausländischen Risikogebiet erfolgt. Die Einreisenden müssen sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses nicht in Quarantäne begeben. Reisen die Personen aus einem ausländischen Hochinzidenzgebiet ein, muss der Test bereits bei der Einreise vorliegen. Der Abstrich für den Test darf in diesem Fall höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Die Ausnahmen gelten nur, sofern sich die Personen vor ihrer Einreise nicht in einem Virus-Variantengebiet aufgehalten haben.

  • Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung

a) der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, unterstützendes medizinisches Personal und 24-Stunden-Betreuungskräfte,

b) der öffentlichen Sicherheit und Ordnung,

c) der Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen,

d) der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege,

e) der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Kommunen,

f) der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union und von internationalen Organisationen oder

g) der Funktionsfähigkeit der Einrichtungen der Energieversorgung

unabdingbar ist; die zwingende Notwendigkeit ist durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber zu bescheinigen,

  • Personen, die in ein Risikogebiet oder nach Schleswig-Holstein einreisen aufgrund

a) des Besuchs von Verwandten ersten oder zweiten Grades, der oder des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegattin, Ehegatten, Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts, sowie Ehegattinnen, Ehegatten, Lebenspartnerinnen, Lebenspartner, Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten dieser Personen,

b) einer dringenden medizinischen Behandlung oder

c) des Beistands oder zur Pflege schutz-, beziehungsweise hilfebedürftiger Personen,

  • Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren,
  • Personen, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst, wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Bundesgebiet einreisen; die zwingende Notwendigkeit ist durch die Arbeitgeberin, den Arbeitgeber, die Auftraggeberin, den Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen,
  • Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung und Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- und Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind, und
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, die
    a) in Schleswig-Holstein ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in einem Risikogebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler),
    b) in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung nach Schleswig-Holstein begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger);

Grenzpendler und Grenzgänger mit Dänemark müssen außerdem bei jeder Einreise über einen negativen Test verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorlegen. Das Testergebnis oder ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der Nachweis muss jeweils auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, französischer oder dänischer Sprache vorliegen. Der Test muss den Anforderungen des RKI entsprechen. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html. Ein Anitgenschnelltest ist somit möglich.

Beispiele zu Ausnahmen sind in den FAQs enthalten.

Regelungen zur Arbeitsquarantäne

Befreit von der 14-tägigen Quarantäne sind Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer Einreise nicht in einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben und die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in das Bundesgebiet einreisen, wenn die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord eine Beschäftigung oder einen Einsatz unter Bedingungen, die mit einer Absonderung vergleichbar sind (Arbeitsquarantäne), bewilligt hat und solange die Personen während der ersten 14 Tage nach ihrer Einreise in unveränderten Gruppen von höchstens fünf Personen zusammen wohnen und arbeiten, von denen sämtliche Mitglieder

a) nur innerhalb ihrer Gruppe befördert werden,

b) keine Kontakte zu anderen Gruppen, Beschäftigten oder Dritten haben,

c) auf dem Betriebsgelände der Arbeitgeberin oder des Arbeitsgebers oder dessen Auftraggeberin oder Auftraggebers untergebracht werden,

d) Sanitärräume und Toiletten zur Verfügung gestellt bekommen und nur diese benutzen,

e) das Betriebsgelände nur zur Ausübung ihrer Tätigkeit verlassen,

f) vollständig auf dem Betriebsgelände und in der Unterkunft verpflegt werden,

g) vor der erstmaligen Zuordnung zu einer Gruppe negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden,

h) mindestens zweimal wöchentlich auf dem Betriebsgelände getestet werden und ein zusätzlicher Test unmittelbar vor Ablauf der Arbeitsquarantäne durchgeführt wird und

i) überwiegend mit Arbeiten außerhalb von geschlossenen Räumen beschäftigt werden.

Wenn Maßnahmen der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers die Einhaltung dieser Bedingungen gewährleisten, soll die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord auf Antrag der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers oder deren oder dessen Auftraggeberin oder Auftraggeber eine Arbeitsquarantäne bewilligen; sie informiert in diesem Fall die zuständige kommunale Gesundheitsbehörde. Arbeitgeberinnen, Arbeitgeber, Auftraggeberinnen und Auftraggeber, denen Arbeitsquarantäne bewilligt worden ist, dürfen keine Personen beschäftigen oder einsetzen, die nach der Quarantäneverordnung absonderungspflichtig sind.

Ausnahmen für den kleinen Grenzverkehr sowie Grenzpendler und Grenzgänger

Für den kleinen Grenzverkehr mit Dänemark (Aufenthalte bis 24 Stunden) gilt:

Wichtiger Hinweis: Die nachfolgenden Informationen geben Auskunft darüber, welche Regelungen bei Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein gelten. Die Regelungen zur Ein- und Rückreise nach Dänemark betreffen dänisches Recht und sind hier nicht aufgeführt. Informationen dazu finden Sie unter https://en.coronasmitte.dk/.

Solange Dänemark kein Virusvarianten-Gebiet ist, ist die Einreise im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs weiterhin möglich, ohne dass die Reisenden in Quarantäne müssen. Solche Aufenthalte sind also ohne Quarantäne möglich, wenn diese Personen nur für bis zu 24 Stunden in das Bundesgebiet oder umgekehrt nach Dänemark einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise nicht in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben. Zudem dürfen diese Personen keine Symptome haben, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten. Diese Personen müssen weder am Anmeldeverfahren teilnehmen noch einen Test auf das Coronavirus machen lassen. Personen, die in Schleswig-Holstein leben und sich in Dänemark aufgehalten haben, sind zudem verpflichtet, im Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise einen Test auf das Coronavirus zu machen, wenn bei ihnen Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus hindeuten.

Wenn Dänemark Hochinzidenzgebiet ist, ist die quarantänefreie Einreise weiterhin möglich, es gilt jedoch die Testpflicht. Wenn Dänemark Virusvarianten-Gebiet ist, ist die Einreise ohne Quarantäne nicht mehr möglich und es gelten außerdem die Anmelde- und Testpflicht.

Für Grenzpendler und Grenzgänger gilt

Solange Dänemark kein Virusvarianten-Gebiet ist, müssen Personen nicht in Quarantäne, die in Schleswig-Holstein ihren Wohnsitz haben und sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte nach Dänemark als Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler). Diese Regelung gilt umgekehrt auch für Grenzgänger, die in Dänemark ihren Wohnsitz haben und dorthin mindestens einmal wöchentlich zurückkehren.

Diese Personen müssen sich aber anmelden und bei jeder Einreise über einen negativen Test verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorlegen. Dies gilt auch dann schon, wenn Dänemark Risikogebiet ist. Das Testergebnis oder ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 72 Stunden sein. Der Nachweis muss jeweils auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, französischer oder dänischer Sprache vorliegen. Der Test muss den Anforderungen des RKI entsprechen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html. Ein Anitgenschnelltest ist somit möglich. Die zwingende Notwendigkeit des Grenzpendelns sowie die Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sind durch den Arbeitgeber, Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen. Die Ausnahmen gelten auch nur dann, wenn die Einreisenden keine Symptome haben, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten (Husten, Fieber, Schnupfen, Geruchs- oder Geschmacksverlust). Zudem haben sie im Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise einen Corona-Test zu machen, wenn bei ihnen Symptome einer Coronavirus-Infektion auftreten.

Bußgelder drohen

Verstöße gegen diese Schutzmaßnahmen sind bußgeldbewehrt und können von den Behörden kontrolliert werden. Bei Verstößen sind Bußgelder bis zu 10.000 Euro möglich, wenn Sie bei Ihrer Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet zum Beispiel gegen die Regel der 14-tägigen Quarantäne im eigenen Zuhause oder einer anderen geeigneten Unterkunft verstoßen. Wenn Sie sich bei Ihrer Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet nicht auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben, drohen bis zu 3000 Euro Bußgeld. Bis zu 5000 Euro Bußgeld kann verhängt werden, wenn Sie trotz der Quarantänebestimmungen nach der Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet Besuch empfangen. Bußgeldbewehrt ist ebenso, wenn Sie sich vor der Einreise nicht über das Einreiseportal anmelden oder keine schriftliche Ersatzanmeldung durchgeführt haben oder gegen die Testpflicht verstoßen.

Den Bußgeldkatalog zu Quarantäne-Maßnahmen finden Sie hier.

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