Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

Portraitfoto Dr. Heiner Garg
Dr. Heiner Garg

Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

© vectorfusionart / fotolia.de

Moderne Versorgung für die Zukunft

Datum 17.10.2019

Ein neues Zentralkrankenhaus für Flensburg: Diako und Malteser legen ihre Kliniken zusammen. Gesundheitsminister Garg begrüßte die Fusion.

Seit 2012 verhandelt das Land mit den Flensburger Maltesern und der Diakonissenanstalt (Diako) über die Zukunft ihrer beiden Kliniken. Nun haben die Träger bekannt gegeben, dass sie ihre Häuser zu einem Zentralkrankenhaus zusammenlegen werden – und dieses auch als gemeinsamer Träger betreiben werden. Der neue Klinikcampus entsteht im Süden der Stadt im Gewerbegebiet Peelwatt und soll voraussichtlich 2026 in Betrieb genommen werden. Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg begrüßte die Entscheidung.

Beste Lösung für die Region

"Es freut mich sehr, dass Diako und Malteser fusionieren, um dieses Großprojekt im Rahmen einer Ein-Träger-Lösung möglich zu machen", sagte Garg auf der gemeinsamen Pressekonferenz der beiden Träger in Flensburg. "Die Zusammenführung der beiden Häuser zu einem Zentralkrankenhaus ist die beste Lösung für eine zukunftsfeste und moderne Versorgungsstruktur in der Region." Das Gesundheitsministerium werde den Neubau nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz fördern und das Projekt somit eng begleiten.

Gemeinsames Großprojekt

Das neue Malteser-Diako-Klinikum wird nach den beiden UKSH-Standorten in Kiel und Lübeck das drittgrößte Krankenhaus in Schleswig-Holstein. Mehr als 100.000 Patienten sollen hier jedes Jahr stationär und ambulant behandelt werden. Neben dem zentralen Krankenhausbau umfasst der Campus unter anderem auch einen Betriebskindergarten, Wohngebäude für Mitarbeiter und Angehörige von Patienten sowie ein ambulantes Rehazentrum.

Teilen: