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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Einmalige Sommeroffensive

Datum 16.04.2021

Das Land und die Bahn weiten für den Sommer die Marschbahn-Kapazitäten aus. In den Zügen von und nach Sylt gibt es täglich bis zu 8.500 Plätze mehr.

Ab dem 7. Mai stehen auf der Strecke zwischen Hamburg und Westerland täglich rund 4.000 zusätzliche Sitzplätze für Berufspendelnder und Urlaubsreisende zur Verfügung. Zwischen Niebüll und Westerland sind es sogar 8.500 Plätze mehr. "Wir rechnen einfach mit mehr Menschen, die an unsere Küsten streben, weil der Fernreisetourismus schwierig ist“, erklärte Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz. Dieses Angebot gilt bis zum 1. November 2021.

Mehr Kapazitäten, mehr Sicherheit

Die Ausweitung der Kapazitäten kostet insgesamt rund 8,7 Millionen Euro. Davon trägt das Land 4,4 Millionen Euro, die restlichen 4,3 Millionen Euro zahlt die Deutsche Bahn. "Das Land greift für den Sommer 2021 noch einmal richtig tief in die Tasche, um den maximal möglichen Verkehr auf die Schiene der Marschbahn zu bringen“, betonte Buchholz. Klar sei für den Minister aber auch: "Abstand halten ist im Nahverkehr nicht überall möglich, deswegen bleibt es so wichtig, dass die Fahrgäste medizinische Masken tragen.“

O-Ton

Buchholz zur Sommeroffensive Marschbahn

Reservezug und Sommerfahrplan

Um den Betrieb zusätzlich zu unterstützen, stehen in Niebüll und Westerland sowie in Hamburg-Altona je ein weiterer Bereitschaftszug in Reserve auf Abruf. Bei Störungen können diese kurzfristig zum Einsatz kommen. Auch beim Autozug Sylt Shuttle wurden die Kapazitäten wieder an den Sommerfahrplan angepasst. Dort verkehren seit dem 26. März montags bis sonntags wieder 18 Züge statt zehn pro Richtung. Bereits von Januar bis März 2021 hatten Land und Deutsche Bahn das Angebot auf der stark frequentierten Strecke von Niebüll nach Sylt deutlich ausgeweitet.

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