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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

A1-Abschnitte fertig saniert

Datum 13.11.2020

Zwischen Hamburg und Lübeck kann der Verkehr auf der A1 wieder fließen. Die Instandsetzungen in Richtung Norden sind beendet.

Am kommenden Wochenende wird auf der A 1 die Richtungsfahrbahn gen Lübeck wieder für den Verkehr freigegeben. Zur symbolischen Freigabe kamen in Ahrensburg Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz sowie Stephan Krenz, Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes, Klaus Franke, Direktor der Niederlassung Nord, und Jens Sommerburg, Außenstellenleiter Lübeck, zusammen.

Projektübernahme im Januar 2020

Die Autobahn GmbH hatte die Projekte im vergangenen Januar von den Ländern Schleswig-Holstein und Hamburg übernommen und nun erfolgreich zu Ende geführt. "Funktionierende Fernstraßen sind für unser Land, unsere Wirtschaft, für Pendler und Tourismus enorm wichtig", sagte Minister Buchholz in seinem Grußwort an die Autobahn GmbH und die Verantwortlichen der beauftragten Unternehmen. "Mit der Niederlassung Nord haben wir einen Partner, der sich professionell um diese Aufgabe kümmert - das haben hier alle deutlich unter Beweis gestellt."

Klaus Franke dankte den Kolleginnen und Kollegen der Außenstelle Lübeck und den beauftragten Firmen für die "große Leistung". Auch Stephan Krenz gratulierte den Beteiligten und dankte zugleich Minister Buchholz für das entgegengebrachte Vertrauen.

Umfangreiche Arbeiten

Zwischen Ahrensburg und Buddikate wurde ein 6 km langer Abschnitt saniert. Dort musste die Betonfahrbahn erneuert werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf 16,4 Millionen Euro.

Zwischen dem Autobahnkreuz Lübeck und der Anschlussstelle Lübeck-Zentrum wurde auf einer Strecke von 5,5 km die alte Betonfahrbahn samt der darunter liegenden Verfestigung erneuert. Zudem wurden die Anschlussstellen Lübeck-Moisling und Lübeck-Zentrum saniert. Die Kosten hierfür liegen bei 22 Millionen Euro.

Dreistreifig ab 4. Dezember

In den kommenden Wochen sind noch Restarbeiten wie der Rückbau der Verkehrseinrichtung und das Schließen der Mittelstreifenüberfahrt nötig. Ab dem 4. Dezember soll der Verkehr dann wieder auf allen drei Fahrstreifen fließen.

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