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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Ahrensburg besser anbinden

Datum 07.10.2020

Die Kooperation zum Ausbau der A-1-Anschlussstelle ist besiegelt.

Jetzt kann der Ausbau der Anschlussstelle Ahrensburg an der A 1 starten: Gemeinsam mit Detlev Hinselmann, Geschäftsführer der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS), unterzeichnete Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz eine Kooperations-Vereinbarung. „Damit bringen wir dieses lang ersehnte Projekt endlich auf die Zielgerade und können absehbar noch diesen Monat mit den ersten Bauarbeiten beginnen", sagte Buchholz.

Attraktiver Standort

Schon jetzt profitiert der Kreis Stormarn von seiner günstigen Lage am Rande Hamburgs. Unternehmen schätzen die Gewerbegebiete und Pendler die günstigeren Mieten in der Nähe der Hansestadt. Um die Bedeutung des Kreises als wichtiger Wirtschafts- und Wohnstandort dauerhaft zu sichern, soll nun auch dem hohen Verkehrsaufkommen Rechnung getragen werden.

Konkrete Planung

Die Anschlussstelle Ahrensburg ist von Staus geplagt. Um die Situation zu entspannen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, ist nun auf der Westseite eine neue Abbiegespur auf der Landesstraße 224 in Richtung Hamburg sowie eine Verdoppelung der Fahrspuren auf der Rampe aus Richtung Lübeck vorgesehen. Zudem soll auf der Ostseite die Fußgängerquerung verschoben und eine Insel für Fußgänger und Radfahrer eingerichtet werden. Um einen besseren Verkehrsfluss zu erreichen, sollen zudem die vorhandenen Ampelschaltungen in diesem Bereich überprüft und nötigenfalls angepasst werden.

Gemeinsamer Kraftakt

Die Gesamtbaukosten liegen bei rund 1,3 Millionen Euro und werden von Bund und Land getragen. „Ich bin außerordentlich froh, dass mit der Region ein Planungs-Konsens gefunden werden konnte, der einerseits eine nachhaltige und zukunftsfähige Anbindung sicherstellt und andererseits die Entwicklungsmöglichkeiten der Gewerbeflächen verbessert“, so Buchholz. In das Projekt sind neben dem Land und der WAS die Stadt Ahrensburg sowie die Gemeinden Siek und Großhansdorf involviert.

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