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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Motorradtour zum Baugewerbe

Datum 07.08.2020

Minister Buchholz suchte den Austausch mit Vertretern des Baugewerbes im Land – und schwang sich dazu auf sein Motorrad.

Im Baugewerbe wurde auch während des Lockdowns weitergearbeitet. Trotzdem müssen sich viele Betriebe auch weiteren großen Herausforderungen stellen: der Digitalisierung und dem Fachkräftemangel. Minister Dr. Buchholz hat sich vor Ort ein Bild gemacht – und steuerte die Firmen selbst auf dem Motorrad an. „Mir ist es wichtig, den direkten Kontakt zu den Betrieben vor Ort zu finden. So erfahre ich aus erster Hand, wie die Lage im Baugewerbe ist und welche Schwierigkeiten es möglicherweise gibt. Nur so können wir optimale Rahmenbedingungen für sie schaffen.

Angeregter Austausch

Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Baugewerbeverbandes Thorsten Freiberg und Hauptgeschäftsführer Georg Schareck besuchte Buchholz drei Unternehmen: die Zimmereibetriebe Stamer in Lübeck und Arp in Wattenbek sowie den Brunnenbaubetrieb von Aspern & Söhne in Nortorf. Der Minister informierte sich über die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Firmen. Dabei ging es unter anderem um die Förderung regenerativer Energien, modulares Bauen oder die Erleichterungen von Baugenehmigungen mittels Digitalisierung.

Attraktivität des Handwerks erhöhen

Wichtiges Thema für die Handwerksbetriebe wie das Land ist weiterhin die Fachkräftegewinnung und -sicherung. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein (FI.SH) werden in enger Zusammenarbeit mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden Handlungsempfehlungen und Projektideen erarbeitet. Ziel ist es, die Attraktivität des Handwerks zu fördern und mehr Jugendliche für eine Ausbildung zu begeistern. „Der Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung – gerade für die kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe. Deshalb haben wir mit der Fachkräfteinitiative ein gutes Instrument zur Hand, um Gewinnung und Bindung von Fachkräften zu verbessern“, zeigte sich Buchholz zuversichtlich.

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