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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Besuch in San Francisco

Datum 25.11.2019

Unterwegs in einer dynamischen Region: Auf der Delegationsreise im Silicon Valley ging es um Innovationen, Start-ups und Netzwerke.

Ein Jahr nach der Gründung des Northern Germany Innovation Office (NGIO) im Silicon Valley bei San Francisco (USA) bereiste Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz mit einer zwölf Frauen und Männer starken Wirtschaftsdelegation die Region. Die Bilanz fällt durchweg positiv aus. Die Bandbreite des knapp einwöchigen Besuchs-Programms reichte von Treffen mit Start-ups bis zum Austausch mit den Spitzen milliardenschwerer Großunternehmen wie "Impossible" oder "Plug and Play".

Mach einfach

Zwei Begriffe beschreiben laut Buchholz die Mentalität im Silicon Valley besonders treffend: Innovation und Risikobereitschaft. "Die Mentalität hier lebt vom Versuchen, vom Machen – und da ist auch die Fehlerkultur eine ganz andere. Man ist nicht gleich ein ‚Loser‘, wenn man eine Idee in den Sand gesetzt hat", sagte der Minister.

Reise-Blog

Eindrücke der Reise von Abteilungsleiter Johannes Hartwig im Blog:
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Diese Innovationsbereitschaft erfahren nicht nur die sechs Start-Up-Unternehmen aus Schleswig-Holstein, die sich in Landeswettbewerben für ein mehrwöchiges Coaching beim weltgrößten Technologie-Unternehmen "Plug and Play" qualifiziert hatten. Ebenso zeigt sie sich zum Beispiel an der Stanford University. "Hier wird deutlich, wie eng die Verbindung von Wirtschaft und Universität ist", zeigte sich Buchholz begeistert. "Dass die Firmen auf dem Campus unterwegs sind, dass es unmittelbaren Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen gibt, das ist hier ganz wichtig."

Der Norden ist vertreten

Buchholz erläuterte, dass aber auch Schleswig-Holstein etwas zu bieten habe: "Man wird hier hellhörig, wenn wir zum Beispiel über erneuerbare Energien oder von unseren Life-Science-Aktivitäten berichten." Wichtig sei vor allem das NGIO, hier werde der Norden sichtbar. Tim Ole Jöhnk, Leiter des NGIO, ist dankbar, "dass sich diese Delegation so intensiv mit Inhalten beschäftigt hat und nicht einfach nur mal zu Google gefahren ist". Das sei eben auch die Aufgabe des NGIO – sich in Diskussionen kritisch mit der Arbeit, den Ideen und Unternehmen auseinanderzusetzen.

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