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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Gute Aussichten für den Tourismus

Datum 20.06.2019

Schleswig-Holstein bleibt für Urlauber attraktiv: Im April stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 34 Prozent.

Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit boomt der Tourismus in Schleswig-Holstein. Das geht aus den jüngsten Zahlen des Statistikamtes Nord für den Monat April hervor. Demnach kamen 764.000 Übernachtungsgäste in den echten Norden.

"Wir konnten auch im April einmal mehr steigende Gäste- und Übernachtungszahlen verbuchen", sagte Tourismusminister Dr. Bernd Buchholz. Vor allem das Ostergeschäft habe den Tourismusbetrieben im echten Norden einen starken Saisonstart beschert.

Drei Millionen Übernachtungen

Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg das Gästeaufkommen in den größeren Unterkünften und auf den Campingplätzen um 27,5 Prozent. Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich sogar um knapp 34 Prozent auf 2,94 Millionen. Ohne Berücksichtigung der Campingplätze verzeichneten die größeren Unterkünfte einen Anstieg von 23,8 Prozent bei den Gästezahlen, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 30,6 Prozent.

Die ersten vier Monate des Jahres zusammengerechnet kamen damit 9,6 Prozent mehr Gäste nach Schleswig-Holstein als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Übernachtungen von Januar bis April stieg im Vergleich zu 2018 um 9,8 Prozent.

Mehr Gäste aus dem Ausland

Auch die Geschäftsführerin der Tourismusagentur Schleswig-Holstein (TA.SH), Dr. Bettina Bunge, bewertet die Zahlen als Erfolg. Besonders erfreulich sei das Wachstum aus dem Ausland um 11,5 Prozent. Vor allen aus Dänemark, Schweden, Polen, den Niederlanden und der Schweiz kämen viele Gäste in den echten Norden, sagte sie. "Aber wir haben noch deutlich Luft nach oben, da der Auslandsanteil erst 7,5 Prozent am gesamten Übernachtungsvolumen beträgt und unser wunderschönes Land in vielen Märkten noch wenig bekannt ist."