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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Bauarbeiten an der A 7

Datum 11.06.2019

An der A 7 werden Kabel für Datenverkehr und Notrufsäulen neu verlegt. Dadurch wird es zeitweise Verkehrseinschränkungen geben.

In den nächsten Monaten wird es an der A 7 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen der Anschlussstelle Neumünster-Nord und der Landesgrenze zu Hamburg zeitweise kleine Verkehrseinschränkungen geben. Hintergrund ist die Neuverlegung von Fernmeldekabeln für den Datenverkehr zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg und der Anschluss der Notrufsäulen neben der sechsstreifig ausgebauten A 7. Der Bau einer Leerrohranlage für die Kabel neben der Autobahn war Teil dieses Ausbaus. Da die A 7 aber abschnittsweise versetzt ausgebaut wurde, konnten die Kabel nicht parallel dazu verlegt werden.

Teilweise Einschränkungen

Die Arbeiten betreffen jeweils bis zu 2,5 Kilometer lange Abschnitte. An gut der Hälfte der vorgesehenen Arbeitstage wird ausschließlich neben der Autobahn gebaut, dafür müssen nur der Standstreifen gesperrt und die Geschwindigkeit begrenzt werden. Dabei bleiben alle Fahrstreifen nutzbar.

An der anderen Hälfte der Arbeitstage wird auch auf dem Standstreifen gearbeitet. Um das dort tätige Personal zu schützen, muss dann zusätzlich in Teilbereichen von 250 Meter Länge der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Den Verkehrsteilnehmern stehen zu der Zeit zwei statt drei Fahrstreifen zur Verfügung und die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich begrenzt.

Tagesbaustellen starten erst nach 9 Uhr

Die Baustellen werden jeweils ab 9 Uhr eingerichtet und nach Sonnenuntergang abgebaut. Während des Berufsverkehrs in den Morgenstunden sowie an Freitagen und Wochenenden stehen alle Fahrstreifen ohne Einschränkung zur Verfügung. Start ist an der Anschlussstelle Neumünster-Nord, die Baustelle zieht dann abschnittsweise in Richtung Hamburg. Im Dezember sollen die Arbeiten beendet sein.

Quelle: DEGES, Kontakt: Lutz Günther, Telefon 030 20243-540, lguenther@deges.de
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