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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Portraitfoto Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz

Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

© M. Staudt / grafikfoto.de

Nüchtern fahren

Datum 03.05.2018

Die Verkehrssicherheitskampagne "Don't drink and drive" geht mit ihrer "DDAD Academy" im echten Norden auf Tour und richtet sich an junge Erwachsene.

Seitenblick in ein Auto an der Fahrerseite, zwei Personen auf den vorderen Sitzen Auto zur Simulation: M und junge Fahrerin (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Minister Buchholz und ein DDAD-Teammitglied im Simulations-Auto. © A. Schön

Acht Berufsschulen besucht das Don't Drink and Drive (DDAD)-Team in Schleswig-Holstein im Mai und Juni - und hat dafür eine neu entwickelte Virtual Reality (VR) Technik im Gepäck: Die Person hinter dem Steuer trägt bei simulierten Nüchtern- und anschließenden Promille-Fahrten eine VR-Brille und erlebt hautnah und eindrucksvoll wie stark die Fahrtüchtigkeit bei 0,8 Promille eingeschränkt ist.

Darüber hinaus ergänzen Reaktionstests, Promillebrillen-Parcours und ein Gewinnspiel die Veranstaltungen an den Berufsschulen. Ziel ist es, junge Erwachsene frühzeitig für die Gefahren zu sensibilisieren, die durch Alkohol im Straßenverkehr entstehen.

Zahl der Unfälle reduzieren

"Ich begrüße die "Don't Drink and Drive Academy"-Tour ausdrücklich und hoffe, dass durch eine Sensibilisierung für die Gefahren durch Alkohol im Straßenverkehr die Zahl der Unfälle weiter reduziert werden kann", sagte Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz, der in Kiel als Schirmherr den Startschuss zur Tour gab. "Gerade junge Fahrerinnen und Fahrer neigen dazu, sich selbst zu überschätzen und Gefahren, die sich durch Alkohol im Straßenverkehr ergeben, falsch einzuschätzen."

Wichtige Präventionsarbeit

Mit dieser Kampagne, die von Verbänden der Bier-, Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche getragen wird, leiste das DDAD-Team großartige Präventionsarbeit, erklärte der Minister. Gleichzeitig lobte er auch das Engagement der Landesverkehrswacht und der Landespolizei, die mit geschulten Moderatorenteams ebenfalls zielgruppenorientiert aktiv sind.

Mehr Informationen zur Aktion: www.ddad.de