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Finanzministerium

Portraitfoto Monika Heinold
Monika Heinold

Finanzministerin

Zukunftsperspektiven für Schülerinnen

Datum 08.03.2021

Anlässlich des Internationalen Frauentages lädt Finanzministerin Monika Heinold zum digitalen Girls’ Day am 22. April ein.

Drei Mädchen stehen zusammen und lesen eine Broschüre Junge Mädchen orientieren sich (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Der Girls` Day ist eine gute Gelegenheit, um in andere Berufe reinzuschnuppern. © T. Eisenkrätzer / grafikfoto.de

Wie arbeitet eine Finanzministerin und was macht eigentlich ihr Team? Schülerinnen ab der 5. Klasse können einen solchen Einblick beim digitalen Girls’ Day am 22. April erhalten.

Der Tag sei ein guter Anlass, um auch während der Pandemie Zukunftsperspektiven für junge Mädchen und Frauen aufzuzeigen, sagte die Ministerin. In der Corona-Pandemie werden bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten verstärkt sichtbar. So bleibe auch in puncto Gleichberechtigung und Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen noch einiges zu tun: "Gerade der Wirtschafts- und Finanzbereich ist in den Führungspositionen noch stark von Männern dominiert. Dass es auch anders geht, möchten mein Team und ich zeigen."

Mitmachen und Anmelden

Um beim digitalen Girls’ Day mitzumachen, können sich die Schülerinnen gemeinsam mit ihren Eltern im Internet registrieren und über den Girls’ Day-Radar ein passendes Angebot wählen: Girls` Day Radar

Das Finanzministerium vergibt zehn Plätze. Hier gehts zum Angebot: Ein Tag im Leitungsbereich des Finanzministeriums.

Begegnungen mit Vorbildern aus Wirtschaft und Politik ermöglichen

2001 fand der Girls’ Day das erste Mal in Deutschland statt. Zu diesem Tag laden Unternehmen, Betriebe und Behörden Schülerinnen ab der 5. Klasse ein, um Berufe vorzustellen, in denen Frauen bisher eher unterrepräsentiert sind. Ziel ist es, Begegnungen mit Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik sowie Einblicke in deren Arbeit zu ermöglichen.

"Ob Informatikerin, Tischlerin, Steuerfahnderin oder Verwaltungsfachwirtin – das sind alles interessante, herausfordernde und wichtige Berufe, in denen Frauen bisher zu wenig vertreten sind. Deshalb ist es richtig, dass der Girls’ Day auch in der Corona-Pandemie digital stattfinden kann", erklärte Heinold.

Girls` Day 2021 überwiegend digital

2021 wird das Angebot erstmals überwiegend digital stattfinden, nachdem es 2020 coronabedingt abgesagt werden musste. Unternehmen, Betriebe und Behörden können zwischen einem individuellen digitalen Angebot, der Teilnahme an einem gemeinsamen Digital-Event und einem eigenen Angebot vor Ort wählen. Das Finanzministerium wird sich mit einem eigenen digitalen Angebot am Girls’ Day beteiligen.

Gefördert wird der Girls’ Day wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die bundesweite Koordination übernimmt das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

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