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Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Porträt
Jan Philipp Albrecht

Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

© M. Ruff / grafikfoto.de

Grundsteinlegung des neuen LKN-Bauhofs in Uelvesbüll

Datum 29.10.2021

Die Verlegung des Bauhofs ist die zentrale Grundvoraussetzung für den Beginn der bevorstehenden Deichbauarbeiten im Bereich Uelvesbüll.

Die Planungen für die „Deichverstärkung nördliches Eiderstedt“ sind weit fortgeschritten und bleiben auch für den Bauhof des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH) im Uelvesbüller Koog nicht ohne Folgen. Da die Trassenführung eine Verlegung unumgänglich macht, wurde am Donnerstag, 11. November, im Beisein von Birgit Matelski, Direktorin des LKN, und Dorit Kuhnt, Staatssekretärin im MELUND, der Grundstein für einen neuen Bauhof gelegt.

Neuer Bauhof unverzichtbar für Gesamtprojekt

Grundvoraussetzung für die bevorstehenden Bauarbeiten am rund sechs Kilometer langen Deichabschnitt im Bereich Uelvesbüll ist die Fertigstellung des neuen Bauhofs, der rund 2,1 Millionen Euro kosten und nach den aktuellen Klimaschutzstandards errichtet werden wird.

„Der Bauhof ist für uns von elementarer Bedeutung und deshalb an dieser Stelle unverzichtbar“, sagt Birgit Matelski. „Es gibt in unmittelbarer Nähe keine alternativen Standorte. Und auf andere Bauhöfe können wir wegen der großen Entfernungen und fehlender Kapazitäten nicht ausweichen.“

Staatsekretärin Dorit Kuhnt und Birgit Martelski, Mitarbeiterin des LKN stehen mit weiteren Mitarbeitern des LKN auf der Baustelle in Uelvesbüll. Grundsteinlegung_LKN_Bauhof_Foto (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Birgit Matelski, Direktorin des LKN, und Dorit Kuhnt, Staatssekretärin im MELUND, bei der Grundsteinlegung in Uelvesbüll (vlnr) © LKN.SH

Umsetzung des Klimadeichkonzepts

Dorit Kuhnt, Staatssekretärin des MELUND, ging bei der Grundsteinlegung auch auf die Bedeutung des Klimadeichkonzepts ein, das auch eine Baureserve für spätere Nachverstärkungen beinhaltet. „So werden die verstärkten Deichabschnitte bis weit ins nächste Jahrhundert eine optimale Sicherheit gewährleisten“, sagte Kuhnt. „Und das auch bei einem deutlich beschleunigten Meeresspiegelanstieg.“

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