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Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Porträt
Jan Philipp Albrecht

Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

© M. Staudt / grafikfoto.de

500. Schule geht ans Glasfasernetz

Datum 06.11.2019

Fast zwei Drittel der Schulen verfügen nun über schnelles Internet – Karin Prien und Jan Philipp Albrecht besuchen Digitalisierungs-Musterschule.

Ein Mann und eine Frau stehen in einem Klassenzimmer hinter Schülern. In Gettorf machte sich Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht ein Bild von den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Schule. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) In Gettorf machte sich Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht ein Bild von den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Schule. © Umweltministerium

Fast zwei Drittel der Schulen in Schleswig-Holstein sind jetzt an das schnelle Breitbandnetz angeschlossen: Seit heute ist die 500. von 792 Schulen im Land mit einem Glasfaser-basierten Landesnetzanschluss ausgestattet. Digitalisierungsminister Jan Philipp Albrecht besuchte daher gemeinsam mit Bildungsministerin Karin Prien eine Schule, die bereits einige Erfahrung mit der Digitalisierung hat. Die Isarnwohld-Schule, ein Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil in Gettorf, ist bereits seit 2018 breitbandig am Landesnetz und nutzt die digitalen Medien sowohl für die Schulverwaltung als auch im Unterricht.

Albrecht: "Ein wichtiges Etappenziel"

„Die 500. Schule ist ein wichtiges Etappenziel, aber wir haben den Anspruch, in der laufenden Legislaturperiode alle Schulen im Land an das schnelle Landesnetz zu bringen. Dafür nehmen wir Investitionsmittel in Höhe von 50 Millionen Euro in die Hand und finanzieren auch den Großteil der laufenden Kosten für den Betrieb der Anschlüsse“, sagte Albrecht. Der Minister verwies auf den stufenweisen Ausbau der digitalen Strukturen an Schulen: „Glasfaser-Breitband ist nur die Basis. Genauso wichtig ist eine leistungsfähige WLAN-Ausstattung, ein Zugang zum Internet unter Einhaltung des Jugendschutzes und ein starkes Dienstleistungspaket.“

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