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Bilanz: Dialogverfahren Ostküstenleitung

Staatskanzlei

Bilanz: Dialogverfahren Ostküstenleitung

Ein Vorzugskorridor wurde mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger ausgearbeitet.

13.07.2015 - Die Beteiligung von rund 1.000 Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden und Gemeinden haben die Planung für die Ostküstenleitung deutlich verbessert. Das machte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck bei der Bilanzkonferenz für die Leitungsabschnitte zwei und drei in Eutin deutlich.

Portraitfoto Dr. Robert Habeck

Die Ideen aus der Region sorgen für einen besseren Leitungsverlauf.

Dr. Robert Habeck

Vorläufiger Vorzugskorridor erarbeitet

Im Zuge des rund vier Monate dauernden Dialogverfahrens haben die Planer der TenneT einen vorläufigen Vorzugskorridor aus einer Vielzahl von Varianten ausgearbeitet, der sich als die verträglichste Variante herausgestellt hat und die Grundlage für die weitere Feinplanung liefert.

Karte Leitungsbau Ostküstenleitung Teilbereiche: Raum Lübeck - Raum Göhl, Raum Lübeck - Siems Karte Leitungsbau Ostküstenleitung Teilbereiche: Raum Lübeck - Raum Göhl, Raum Lübeck - Siems (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © TenneT TSO GmbH

Einsatz für Erdkabel

Ein zentrales Thema des Dialogverfahrens war die Frage, ob auch eine Verlegung der Leitung durch die Ostsee in Betracht gezogen werden könnte. Diese Möglichkeit hält Minister Habeck weiter für sinnvoll. "Wir haben hier die Rückendeckung des Bundesrates. Das ist ein starkes Zeichen." sagte der Minister.

So verläuft der vorläufige Vorzugskorridor

Vom Raum Göhl verläuft der vorläufige Vorzugskorridor über Sipsdorf bis Neustadt in Bündelung zur Autobahn A1, von dort aus nach Stockelsdorf und weiter zum Umspannwerk Siems.

Weitere Informationen:

Konsultationsbericht des Dialogverfahrens Abschnitt 2 / 3 Raum Lübeck Göhl / Lübeck Siems

Pressemitteilung vom 13.07.2015