Landesportal Schleswig-Holstein

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Förderschwerpunkte
in Schleswig-Holstein

© Wirtschaftsministerium

Corona-Hilfen

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Corona - Finanzielle Hilfen

Damit die Auswirkungen der Corona-Krise möglichst gering bleiben, hat die Landesregierung umfangreiche Hilfen auf den Weg gebracht.

EU-Förderprogramme

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EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Landesprogramm ländlicher Raum (LPLR) 2014-2020

ELER-Logo

Das LPLR setzt insbesondere auf die strukturelle Entwicklung und Gestaltung des ländlichen Raums in Schleswig-Holstein.

INTERREG

Die deutsche und dänische Flagge vor blauem Himmel

Die EU fördert im Rahmen von INTERREG länderübergreifende Projekte zum Abbau wirtschaftlicher, sozialer und räumlicher Unterschiede in Europa.

Förderung der ländlichen Entwicklung (ELER)

ELER-Logo

Der ländliche Raum in Schleswig-Holstein, das ist gesunde Luft, frischer Wind, unverwechselbare Natur im Einklang mit der Erzeugung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln.

Landesprogramm Fischerei und Aquakultur (LPF) 2014-2020

Logo Landesprogramm Fischerei und Aquakultur

Wichtigste Zielsetzung ist die Förderung einer nachhaltigen Fischerei und Aquakultur sowie des Meeresumweltschutzes im Land.

Justiz

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Bildungsmaßnahmen für Gefangene

Freie Straffälligen- und Opferhilfe

Die Freie Straffälligen- und Opferhilfe ist in Schleswig-Holstein ein wichtiger Bestandteil der sozialen Strafrechtspflege und einer auf soziale Integration ausgerichteten Kriminalpolitik.

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Kommunen

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Ko-Förderung für kleine Kommunen zum KfW-Programm 432 (Energetische Stadtsanierung

Schleswig-Holstein unterstützt kleine Kommunen bei der Energetischen Stadtsanierung bzw. der energetischen Dorfentwicklung bis Ende 2020 mit 450.000 Euro.

Förderung für Kommunen

Für die Finanzierung kommunaler Projekte stehen im Innenministerium verschiedene Förderprogramme zur Verfügung.

Geldscheine, Foto:© Stephan Funke /  www.pixelio.de
© Stephan Funke / pixelio.de

Kommunaler Investitionsfonds

Aus dem Kommunalen Investitionsfonds werden kommunale Infrastrukturinvestitionen durch zinsgünstige Darlehen und nicht rückzahlbare Zuweisungen gefördert.

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Renovierte Hausfassade im Vicelinviertel, Neumünster
© MIB

Städtebauförderung

Die städtebauliche Erneuerung und Entwicklung ist für die Kommunen mit erheblichen Kosten verbunden. Seit Anfang der 70er Jahre fördern daher Bund und Länder städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen in den Städten und Gemeinden.

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Eine Jugendfußballmannschaft hört ihrem Trainer zu
© M. Staudt / grafikfoto.de

Sportförderung

Die finanzielle Förderung des Sports erfolgt in Schleswig-Holstein ab 01.Januar 2008 nach dem Gesetz zur Ausführung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland.

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Förderung kommunaler Straßenbauvorhaben

Eine gute Infrastruktur ist ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft. Angesichts stetig steigender Zahlen im Personen- und Güterverkehr bedarf es daher besonders in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein zukunftsorientierter Investitionen in den Erhalt und den bedarfsgerechten Ausbau unseres Verkehrsnetzes.

Für die Verbesserung der Straßenverkehrsinfrastruktur in der Region können Gemeinden, Kreise oder kommunale Zusammenschlüsse als gesetzliche Baulastträger verkehrswichtiger Straßen Zuwendungen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Schleswig-Holstein (GVFG-SH) erhalten.

Bis Ende 2019 wurden solche kommunalen Fördermaßnahmen größtenteils aus Bundeszuweisungen nach dem Entflechtungsgesetz finanziert. Seit 2020 übernimmt das Land die Förderung vollständig aus eigenen Haushaltsmitteln.

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Förderquote

  • Die Fördergrundquote beträgt im Regelfall 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.
  • Durch Zuschläge im Hinblick auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der antragsstellenden Kommune ist eine Anhebung bis zur Höchstquote von 75 Prozent möglich.

Förderfähige Projekte

Förderfähige Projekte sind nach dem GVFG-SH der Bau und Ausbau

  • verkehrswichtiger innerörtlicher Straßen (ausgenommen Anlieger- und Erschließungsstraßen) inklusive straßenbegleitender Radwege,
  • besonderer Fahrspuren für Omnibusse,
  • verkehrswichtiger Zubringerstraßen inklusive straßenbegleitender Radwege zum überörtlichen Verkehrsnetz,
  • verkehrswichtiger zwischenörtlicher Straßen inklusive straßenbegleitender Radwege in strukturschwachen Gebieten,
  • von Straßen im Zusammenhang mit der Stilllegung von Eisenbahnstrecken,
  • dynamischer Verkehrsleitsysteme,
  • von Umsteigeparkplätzen zur Verringerung des Individualverkehrs,
  • öffentlicher Verkehrsflächen für in Bebauungsgebieten ausgewiesenen Güterverkehrszentren,

sowie

  • Kreuzungsmaßnahmen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG), Fernstraßengesetz (FStrG) oder dem Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG),
  • Deckenbaumaßnahmen auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in kommunaler Baulast (Förderquote 50 Prozent).

Neu:
Als Ausbau gelten auch Grunderneuerungen von verkehrswichtigen Straßen (inklusive deren straßenbegleitender Radwege). Hier gilt, dass Grunderneuerungen stets einen regelkonformen Straßenaufbau zur Folge haben müssen und ggf. Abweichungen von den Regelwerken zu begründen sind.

Sofern Bauvorhaben Erschließungsanlagen nach §§ 127 ff Baugesetzbuch (BauGB) sind, können nur die Kosten gefördert werden, die nicht dem Erschließungsaufwand zuzurechnen sind. Als gesetzliche Finanzierungsbeiträge Dritter sind auch Ausbaubeiträge nach KAG von den Gesamtkosten abzusetzen (nur bei Vorliegen einer entsprechenden Satzung).

Voraussetzungen

Fördervoraussetzungen sind insbesondere, dass das Vorhaben

  • aufgrund der finanziellen Möglichkeiten des Antragstellers nur mit staatlichen Zuwendungen realisiert werden kann,
  • nach Art und Umfang zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse dringend erforderlich ist und die Ziele der Raumordnung berücksichtigt,
  • in einem Generalverkehrsplan, Lärmaktionsplan oder einem für die Beurteilung gleichwertigen Plan vorgesehen ist,
  • bau- und verkehrstechnisch einwandfrei und unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit geplant ist,
  • die Belange von Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen berücksichtigt und den Anforderungen der Barrierefreiheit gemäß den gesetzlichen Grundlagen sowie dem Stand der allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht,
  • in seiner Gesamtfinanzierung oder der Finanzierung eines Bauabschnittes mit eigener Verkehrsbedeutung sichergestellt ist,
  • bau- und genehmigungsrechtlich gesichert ist und noch nicht begonnen wurde (die Option eines förderunschädlichen "vorzeitigen Baubeginns" besteht nur für bereits im Förderprogramm enthaltene Vorhaben).

Antrag und Verfahren

Die Fördervorhaben werden nach ihrer Dringlichkeit in ein jährlich zu erstellendes Förderprogramm aufgenommen. Das Förderverfahren ist geregelt in der „Richtlinie über Zuwendungen aus Finanzhilfen für den kommunalen Straßenbau in Schleswig-Holstein“. Die Neufassung vom 01. Januar 2021 beschreibt die Fördertatbestände noch differenzierter und ermöglicht dem kommunalen Baulastträger bereits im Vorweg der Antragsstellung eine eigenständige erste Einschätzung/Erfolgsprognose für das Bauprojekt. Im Sinne der Planungssicherheit ist mit den modifizierten Antragsfristen die Möglichkeit einer vorgezogenen Programmaufnahme verankert worden. Das zweistufige Antragsverfahren hat sich über die Jahre bewährt.

Mit der Vorlage des formgebundenen Antrages auf Anerkennung der Förderfähigkeit über den zuständigen Standort des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) wird in einem ersten Schritt zunächst geprüft, ob es sich bei der geplanten Baumaßnahme um ein förderfähiges Vorhaben im Sinne des GVFG-SH handelt. Die vollständigen Anträge müssen grundsätzlich bis zum 01. Mai über den zuständigen Standort des LBV.SH an das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT) gestellt werden, wenn das Vorhaben im Falle einer positiven Bewertung bei der Programmplanung für das Folgejahr berücksichtigt werden soll.

Programmaufnahme

Die antragstellende Kommune erhält vom MWVATT bis zum 01. Oktober Mitteilung, ob das Vorhaben nach dem GVFG-SH grundsätzlich förderfähig ist. Ist ein Baubeginn bereits im Folgejahr geplant, wird das Projekt bei bestätigter Förderfähigkeit und nach Maßgabe der verfügbaren Fördermittel in das laufende Förderprogramm eingestellt. Für förderfähige Vorhaben mit einem späteren Baubeginn erfolgt zunächst die Aufnahme in die Vormerkliste. Sind die notwendigen Voraussetzungen erfüllt (u.a. Prüfung des Bauentwurfs, baurechtliche Sicherung, Verfügungsberechtigung über benötigte Grundstücke, Abschluss erforderlicher Verwaltungsvereinbarungen) erteilt das MWVATT nach Vorlage des formgebundenen Antrages auf Gewährung der Zuwendung einschließlich der Angaben zu eventuell möglichen Beiträgen nach KAG oder BauGB in einem zweiten Schritt die Förderzusage. Diese ist Grundlage für die Bewilligung der Fördermittel (auf Grundlage der Ausschreibungsergebnisse) und die weitere haushaltsmäßige Abwicklung des Fördervorhabens durch den LBV.SH.

Kontakt

Ansprechpartner zum Förderverfahren:

Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH)

Standort Flensburg
Schleswiger Straße 55
24941 Flensburg
Herr Hansen
Telefon: 0461 90309-111
 
Standort Rendsburg
Kieler Straße 19
24768 Rendsburg
Frau Keste
Telefon: 04331 784-432
 
Standort Itzehoe
Breitenburger Straße 37
25524 Itzehoe
Herr Koch
Telefon: 04821 66-2657
 
Standort Lübeck
Jerusalemsberg 9
23568 Lübeck
Herr Meisner
Telefon: 0451 371-2132

Ansprechpartner zum Förderprogramm:

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

Düsternbrooker Weg 94
24105 Kiel
Herr Müller
Telefon: 0431 988-4717

Frühe Hilfen

Frühe Hilfen sind präventive Unterstützungsangebote für Familien vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende des dritten Lebensjahres des Kindes.

Kultur

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Bildende Kunst

Die Landesregierung unterstützt Projekte von Künstlerinnen und Künstlern, Kunstvereinen und Kunsteinrichtungen im Bereich der bildenden Kunst und der Kunst im öffentlichen Raum.

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Kunstpreis Schleswig-Holstein - Kunst aus dem Norden für den Norden

Der Kunstpreis des Landes wird seit 1950 alle zwei Jahre an Künstlerinnen und Künstler verliehen, die in Schleswig-Holstein geboren sind, im Lande wirken oder für das Land eine besondere Bedeutung haben.

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Soziokultur

Gefördert werden die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur sowie Projekte in der Soziokultur.

Wer/Was kann gefördert werden?

Soziokultur fasst kulturell-künstlerische Angebote sämtlicher Sparten mit niedrigschwelligem Charakter für ausgewählte Zielgruppen zusammen. Gefördert werden die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur sowie Projekte in der Soziokultur, u.a. das „Kindertheater des Monats“ und Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung in soziokulturellen Zentren in öffentlicher oder öffentlich-rechtlicher Trägerschaft.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung müssen erfüllt sein.

Gefördert werden Projekte der soziokulturellen Arbeit, die folgende Ziele haben:

  • Förderung kreativer Eigentätigkeit und kultureller Kompetenz von Besucherinnen und Besuchern der Soziokulturellen Zentren
  • Soziale Partizipation von bildungsfernen Schichten und Bevölkerungsgruppen. Als bildungsbenachteiligt gelten die Kinder und Jugendlichen, auf die mindestens eine der im nationalen Bildungsbericht 2010 beschriebenen Risikolagen zutrifft:
    Arbeitslosigkeit eines oder beider Elternteile, geringes Familieneinkommen, bildungsfernes Elternhaus (beide Elternteile verfügen über keinen oder nur einen niederen Schulabschluss) verfügt.

Wie muss die Bewerbung/der Antrag gestellt werden?

Zu einem Antrag gehören immer eine ausführliche Projektbeschreibung, ein detaillierter Kosten- (Welche Kosten entstehen wofür?) und ein Finanzierungsplan (Wie werden die Kosten finanziert (z. B. Eigenanteil, öffentliche und private Zuschüsse etc.) beigefügt werden.

Wann endet die Antragsfrist?

Projektanträge sind grundsätzlich zum 31. Januar oder 1. Juni einzureichen.


Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
Kulturabteilung
Matthias Schipper
Referat III 41
Postfach 71 24
24171 Kiel
oder per E-Mail: matthias.schipper@bimi.landsh.de

Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter: 0431 988-5841

Stipendien

Die Kulturstiftung Schleswig-Holstein vergibt Arbeits- und Reisestipendien. Künstlerinnen und Künstler können sich beim Land außerdem um verschiedene Bundesstipendien im Ausland bewerben.

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Theater

Die Landesregierung unterstützt die professionelle Theaterarbeit im Land. Private und freie Theater aus Schleswig-Holstein können sich bewerben.

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Schriftliches Kulturgut als kulturelles Erbe

Die Landesregierung fördert nachhaltige Erhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen zugunsten des schriftlichen Kulturgutes.

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Landwirtschaft

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Landesprogramm ländlicher Raum 2014 bis 2020

Förderung ökologischer Anbauverfahren

Maßnahme

Förderung ökologischer Anbauverfahren

Zielsetzung

Menschen und Umwelt profitieren von den vielfältigen positiven Umweltauswirkungen des Ökolandbaus. Die Landesregierung hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die ökologisch bewirtschaftete Fläche zu verdoppeln und damit den bestehenden Rückstand zum Bundesdurchschnitt aufzuholen. Die Förderung ökologischer Anbauverfahren soll dies unterstützen.

Wer wird gefördert?

Förderperiode 2014-2020

Aktive Betriebsinhaber im Sinne des Artikel 9 der VO (EU) Nr. 1307/2013 mit gemeinsamen Regeln für Direktzahlungen, die ihren gesamten Betrieb gemäß der VO (EG) 834/2007 (EG-Öko-Verordnung) bewirtschaften.

Wie wird gefördert?

Förderperiode 2014-2020

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbare Zuwendung.

  • Fördersätze
    In den ersten beiden Umstellungsjahren:
    364 €/ha für Ackerfläche und Dauergrünland
    935 €/ha für Gemüseanbau
    1.125 €/ha für Dauerkulturen

    Ab dem dritten Jahr:
    234 €/ha für Ackerfläche und Dauergrünland
    360 €/ha Gemüsebau
    750 €/ha für Dauerkulturen

Die Ökolandbauförderung kann mit dem Vertragsnaturschutz auf der gleichen Fläche kombiniert werden.

Grundlage für die Förderung sind die Richtlinien für die Förderung ökologischer Anbauverfahren. Die aktuellen Förderrichtlinien vom 09. Dezember 2014, geändert am 07. Dezember 2015, 27. April 2016, 22. November 2016, 27. November 2017 und am 10.06.2020 finden Sie hier:

Richtlinie (PDF 143KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Nutzungscodes (PDF 50KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Antragstellung

Förderperiode 2014-2020

Im Jahr 2020 können ab März wieder bis zum 15. Mai Anträge zur Förderung ökologischer Anbauverfahren gestellt werden.

Auskunft und Ansprechpartner

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur
und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
Mercatorstraße 3
24106 Kiel

Doris Neuschäfer
Tel.: 0431 988-5054
Kontakt: doris.neuschaefer@melund.landsh.de

Dr. Volker Saggau
Tel.: 0431/988-5057
volker.saggau@melund.landsh.de

Rainer Thode
Tel.: 0431 988-5081
Kontakt: rainer.thode@melund.landsh.de

Vertragsnaturschutz

Der Vertragsnaturschutz löst Nutzungskonflikte mit der Landwirtschaft und leistet damit einen zentralen Beitrag zur Umsetzung der europarechtlichen Verpflichtungen des Landes.

Tourismus

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Sonderförderprogramm Tourismus

Wesentliches Element der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025 ist die Aufstellung eines Sonderförderprogramms für den Tourismus. Darin werden alle Fördermöglichkeiten für diese Branche gebündelt.

Landesprogramm Wirtschaft

Das Land Schleswig-Holstein hat für die Förderperiode 2014-2020 mit dem Landesprogramm Wirtschaft (LPW) ein neues Wirtschaftsförderprogramm aufgelegt.

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EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"

Umwelt

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Förderprogramme in der Altlastenbearbeitung

Fördermöglichkeiten Wasserwirtschaft

Informationen zu den Förderprogrammen im Bereich der Wasserwirtschaft

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Förderprogramm: Naturnahe Gewässerentwicklung

Förderprogramm: Hochwasserschutz

Zweck und Ziel der Förderung:

Gewährleistung der Hochwassersicherheit ländlich genutzter Bereiche durch Neu- und Aus-bau von Hochwasserschutzanlagen und anderen Maßnahmen

Rechtsgrundlage:

Richtlinie zur Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in Schleswig-Holstein (Gl.Nr. 6613.23)

Dieses Merkblatt dient ausschließlich als Kurzinformation. Weitere bzw. detailliertere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Richtlinie, die unter der u.g. Adresse erhältlich ist.

Was wird gefördert?

Maßnahmen zum Schutz ländlicher Räume vor Hochwasser, die Bestandteil eines Hochwasserschutzkonzeptes und mit den betroffenen Ober- und Unterliegern erörtert worden sind wie der Neubau und Verstärkung von Hochwasserschutzanlagen und die Rückverlegung und Rückbau von Deichen.

Wo wird gefördert?

Land Schleswig-Holstein

Wer wird gefördert?/ Wer ist antragsberechtigt?

Gemeinden, Zweckverbände, Wasser- und Bodenverbände oder sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie Stiftungen des öffentlichen Rechts; in Ausnahmefällen mit Zustimmung des MELUND weitere Träger

Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert?

Die Fördervoraussetzungen können der o.g. Richtlinie entnommen werden.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt als Projektförderung. Weitere Einzelheiten können der o.g. Richtlinie entnommen werden.

Wie ist das Antragsverfahren? / Wie erfolgen Antragstellung und Auszahlung?

Für das Antragsverfahren gelten die in der o.g. Richtlinie genannten Bestimmungen.

Ansprechpartner:

Formulare, weitere Auskünfte und Beratung erhalten Sie beim
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
Herrn Volker Petersen
Anschrift: Mercatorstraße 3, 24106 Kiel
Telefon: 0431/988-4933
Telefax: 0431/988-615-4933
E-Mail: sebastian.rahn@melund.landsh.de

oder

Herrn Hans-Jürgen Weber
Anschrift: Mercatorstraße 3, 24106 Kiel
Telefon: 0431/988-7226
Telefax: 0431/988-615-7226
E-Mail: hans-juergen.weber@melund.landsh.de

Vertragsnaturschutz

Der Vertragsnaturschutz löst Nutzungskonflikte mit der Landwirtschaft und leistet damit einen zentralen Beitrag zur Umsetzung der europarechtlichen Verpflichtungen des Landes.

Fördermöglichkeiten Wald

Warum wird gefördert?

Der Wald ist ein wichtiger Wirtschaftsraum, in dem ein umweltfreundlicher Rohstoff produziert wird. Er ist zudem ein wertvoller ökologischer Ausgleichsraum und hat große Bedeutung für Erholung und Tourismus. Angesichts weltweit steigender Umweltbelastungen gilt es, unsere heimischen Wälder als unverzichtbare Lebensgrundlage zu erhalten, zu mehren und nachhaltig zu bewirtschaften.

Eine nachhaltige Bewirtschaftung soll einen Gleichklang zwischen Ökonomie und Ökologie und den sozialen Funktionen der Wälder herbeiführen. Hierzu ist es erforderlich, die privaten und kommunalen Waldbesitzer fachlich und finanziell zu unterstützen. Mit dem Landesprogramm ländlicher Raum 2014-2020 (LPLR) beteiligt sich auch die Europäische Union an der naturnahen Waldentwicklung sowie an der Erhöhung des Waldanteiles in Schleswig-Holstein.

Was wird gefördert?

Gefördert wird

  • die Waldvermehrung durch Aufforstung sowie
  • die naturnahe Forstwirtschaft durch Überführung von Nadelbaum-Reinbeständen und Umbau von nicht standortgerechten Beständen in standortgerechte und stabile Mischbestände.

Landesprogramm ländlicher Raum

für den Programmplanungszeitraum 2014-2020 mit den EU-kofinanzierten forstlichen Fördermaßnahmen
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Richtlinien für die Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen als Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" mit den national finanzierten forstlichen Fördermaßnahmen

Fundstelle: Amtsbl. Schl.-H. 2017 S. 862
Richtlinien für die Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen als Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes"

Auskunft und Antragstellung

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
Abteilung Forstwirtschaft
Hamburger Str. 115
23795 Bad Segeberg

Förderprogramm: Naturnahe Gewässerentwicklung

Wirtschaft

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EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"

ITI Westküste

Mit den "Integrierten Territorialen Investitionen" (ITI) soll die Wettbewerbsfähigkeit der Westküste Schleswig-Holsteins gestärkt und unterstützt werden. Dies geschieht in der EU-Strukturfondsperiode 2014-2020 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit Mitteln in Höhe von 21,5 Millionen Euro.

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Landesprogramm Arbeit

ESF-Förderperiode 2021-2027: Mehr Informationen

LPA Logo Klein © Land SH

Leichte Sprache - Logo anklicken © Capito Schleswig-Holstein

Landesprogramm Arbeit 2014 - 2020

Das seit 2014 und bis 2020 laufende Landesprogramm Arbeit in Schleswig-Holstein verfolgt, im Einklang mit der Europa 2020-Strategie, drei wichtige Ziele der Landesregierung:

1. Sicherung und Gewinnung von Fachkräften,

2. Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen,

3. Förderung junger Menschen im Bildungs- und Ausbildungsbereich, sowie der Weiterbildung.

Hierfür stehen knapp 240 Millionen Euro für die gesamte Förderperiode von 2014 bis 2020 zur Verfügung. Davon sind ca. 89 Millionen Euro Mittel aus dem europäischen Sozialfonds, ca. 64 Millionen Euro Landesmittel und knapp 87 Millionen Euro private und öffentliche Kofinanzierungsmittel.

Die finanziellen Mittel wurden entsprechend der Ziele auf drei Prioritätsachsen mit insgesamt 12 Förderaktionen verteilt.

Struktur des Landesprogramms Arbeit (PDF 75KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Förderaktionen

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Beratungsnetzwerk Fachkräftesicherung

Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich Fachkräftesicherung und -gewinnung.

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Fachkräftesicherung in speziellen Branchenkompetenzfeldern

Entwicklung neuer Qualifizierungsmodule und berufliche oder wissenschaftliche Weiterbildung von Beschäftigten in den speziellen Branchenkompetenzfeldern.

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Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit

Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen für Gründungswillige in der Vorgründungsphase

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Berufsvorbereitung und Ausbildung für junge Gefangene

Berufsvorbereitung und Qualifizierungsmaßnahmen für jugendliche und junge Strafgefangene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben.

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Beratungsangebot "Frau & Beruf"

Individuelles Beratungsangebot mit dem Ziel die Erwerbsbeteiligung von Frauen zu stärken.

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Neue Wege in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Projekte zur Unterstützung Langzeitarbeitsloser bei der Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt.

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Alphabetisierung in der Arbeitswelt

Maßnahmen zur Information, Beratung und Sensibilisierung hinsichtlich Analphabetismus bei Erwachsenen.

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Handlungskonzept PLuS (Praxis, Lebensplanung und Schule)

Coaching und Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe.

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Produktionsschulen

Individuelle arbeits- und lebensweltbezogene Kompetenzentwicklung für junge Menschen mit eingeschränkter beruflicher Perspektive.

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Regionale Ausbildungsbetreuung

Unterstützung und Beratung für Auszubildende und Unternehmen zur Verhinderung vorzeitiger Vertragslösungen sowie für jugendliche Ausbildungsabbrecher/innen.

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Weiterbildungsbonus

Mit dem Weiterbildungsbonus werden Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung gefördert.

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Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) ergänzt die betriebliche Ausbildung dort, wo die geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten am Ausbildungsort nicht oder nicht im vollen Umfang vermittelt werden können.

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Grundlagen

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ESF-OP: Rechtsgrundlagen und Fördergrundsätze

Das Operationelle Programm (ESF-OP) beschreibt die Art und Weise, wie das Programm zur Umsetzung der Unionsstrategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum und zum wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt beitragen soll.

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ESF-Begleitausschuss

Der ESF-Begleitausschuss prüft u.a. die Durchführung des Programms und die Fortschritte beim Erreichen der Ziele.

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Evaluierung

Informationen zu abgeschlossenen Evaluierungen der ESF-Förderperiode 2014-2020

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Liste der Vorhaben

Die Liste der Vorhaben fasst alle Zuwendungsempfänger und die Fördersummen in einer Tabelle zusammen und ist direkt bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein abrufbar: Link zur Seite der IB.SH

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Öffentlichkeitsarbeit

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Broschüren und Publikationen

Materialien des Landesprogramms Arbeit zum Herunterladen

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Kommunikationsstrategie

Ziel der Kommunikationsstrategie ist es, die breite Öffentlichkeit, Multiplikatoren und (potenziell) Begünstigte über den ESF, seine Rolle und die Ergebnisse der ESF-Förderung zu informieren.

Kommunikationsstrategie LPA, Beschluss Dezember 2014 (PDF 233KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Kommunikationsstrategie LPA, Beschluss Juni 2017 (PDF 270KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

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Weiterführende Links

Informationen zum Europäischen Sozialfonds und zur Investitionsbank Schleswig-Holstein

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Kontakt

Aktive Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarktförderung, Europäischer Sozialfonds
Martin Tretbar-Endres, VII 50
Telefon: 0431 988-4730

Landesprogramm Wirtschaft

Das Land Schleswig-Holstein hat für die Förderperiode 2014-2020 mit dem Landesprogramm Wirtschaft (LPW) ein neues Wirtschaftsförderprogramm aufgelegt.

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Schiffbau

Die Unterstützung des Schiffbaus hat weltweit eine jahrzehntelange Tradition. Viele Regierungen wählten den Schiffbau als Schlüsselindustrie zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Länder aus.

Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein

Die Landesregierung ist engagierter Partner und Motor der Fachkräfteinitiative Schleswig-Holstein, die im Oktober 2012 gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden, Kammern, Bundesagentur für Arbeit, Gewerkschaften, Hochschulen und den kommunalen Spitzenverbänden gestartet wurde.

Sonderförderprogramm Tourismus

Wesentliches Element der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025 ist die Aufstellung eines Sonderförderprogramms für den Tourismus. Darin werden alle Fördermöglichkeiten für diese Branche gebündelt.

Unternehmensfinanzierung

Eine solide Finanzierungsbasis zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen für den nachhaltigen Erfolg mittelständischer Betriebe.

Wohnen

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Soziale Wohnraumförderung

Wohnanlage "Sozialer Wohnungsbau"

Geförderten Wohnraum mieten, vermieten oder bauen: Hier finden Sie Informationen und Rechtsgrundlagen.

Mit dem Wohnraumförderungsprogramm 2019 bis 2022, mit einzelnen Programmen und der Strategie "Offensive für bezahlbares Wohnen" fördert die Landesregierung den sozialen Wohnraum bei Mietwohnungen und Wohneigentum.

Die "Offensive für bezahlbares Wohnen" haben das Land, die Kommunen und die Wohnungswirtschaft gemeinsam vereinbart. Sie trägt dazu bei, unter Berücksichtigung des demografischen Wandels sowie investiver und energetischer Bedarfe die Menschen in Schleswig-Holstein mittel- und langfristig angemessen mit Wohnraum zu versorgen. Besonders die Bedarfsschwerpunkte des Landes stehen im Fokus der Offensive.

Förderbedingungen, Standards und Finanzierungsmodelle sollen qualitätsvolle Maßnahmen zugunsten bezahlbarer Wohnkosten sicherstellen und dazu beitragen, dass sich das soziale und städtebauliche Umfeld positiv entwickelt.

Für bezahlbares Wohnen stellt das Land 2019-2022 788 Millionen Euro aus der sozialen Wohnraumförderung bereit.

Logo "Offensive für bezahlbares Wohnen"
© Innenministerium

Offensive für bezahlbares Wohnen

Strategie für eine angemessene mittel- und langfristige Wohnraumversorgung unter Berücksichtigung des demografischen Wandels.

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Die Fußgängerzone / Einkaufsstraße Holm in Flensburg
© M. Staudt / grafikfoto.de

Wer kann geförderten Wohnraum mieten?

Um eine geförderte Wohnung anzumieten, brauchen Sie einen Wohnberechtigungsschein.

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Justitia vor einem Paragraphenzeichen
© Thorben Wengert / pixelio.de

Rechtsgrundlagen der Wohnraumförderung

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Wohngeld

Geldscheine und Münzen vor einem Aktenordner mit der Aufschrift "Wohngeld"

Wer erhält Wohngeld? Wo und wie kann man es beantragen? Hier finden Sie weitere Informationen.

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Offensive für bezahlbares Wohnen

Logo "Offensive für bezahlbares Wohnen"

Strategie für eine angemessene mittel- und langfristige Wohnraumversorgung unter Berücksichtigung des demografischen Wandels.

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