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Schutz von Frauen vor Gewalt

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

© LfA/ Wolfgang Kossert

Frauenhäuser in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein bieten 16 Frauenhäuser einen flächendeckenden Schutz für Frauen und ihre Kinder, die von Gewalt bedroht sind.

Im Frauenhaus erhalten die Frauen nicht nur eine geschützte Unterkunft, sondern auch Hilfen, um künftig ein Leben ohne Gewalt führen zu können. Für die Kinder gibt es spezielle Angebote, um die erlebte Gewalt verarbeiten zu können. Frauen und Kinder werden rund um die Uhr aufgenommen. Sie können frei wählen, welches Frauenhaus sie aufsuchen. Einige der Frauenhäuser sind auch behindertengerecht ausgestattet. Alle Plätze in Schleswig-Holstein werden kostenlos angeboten.

Diese Frauenhäuser gibt es

Die meisten der Frauenhäuser sind sogenannte autonome Frauenhäuser, die von einem Verein organisiert werden. Drei Frauenhäuser sind in Schleswig-Holstein trägergebunden. Hinter ihnen steht eine Einrichtung oder Organisation. Autonome Frauenhäuser gibt es in Flensburg, Kiel, Lübeck, Neumünster, Heide, Schwarzenbek, Elmshorn, Pinneberg, Wedel, Preetz, Itzehoe, Ahrensburg und in Eutin. Trägergebundene Frauenhäuser gibt es in Rendsburg, Lübeck und Norderstedt.

Förderung

Frauenhäuser werden jährlich aus dem Finanzausgleichsgesetz gefördert. Die Festschreibung im Gesetz bietet für die Frauenhäuser eine verlässliche Finanzierungsgrundlage. Da die Förderung nicht an die Belegung gebunden ist, können alle Plätze in Schleswig-Holstein kostenlos angeboten werden.

Kontakt

Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Maike Fischer
Jensendamm 5
24105 Kiel
Telefon: 0431 988-5491

Förderung in Corona-Zeiten

Broschüren und Flyer zum Herunterladen

rechtliche Grundlagen

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