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Digitale Kommune

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

© pixabay.com

Auf einen Blick

Die Digitalisierung stellt die Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Um den Wandel zu gestalten, müssen die Chancen der digitalen Transformation genutzt werden.

Aktionsplan

Seit Herbst 2019 begleitet das Innenministerium Gemeinden bei der Digitalisierung im Bereich der Daseinsvorsorge.

Aktionsplan Digitale ModellkommunenAktionsplan Digitale Modellkommunen

Kommunen im Land, die sich auf den digitalen Weg gemacht haben, sehen in digitalen Services eine Möglichkeit, mehr Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger und damit eine höhere Attraktivität ihrer Kommune zu erreichen. Doch noch werden die Potenziale der Digitalisierung nicht ausreichend genutzt. Vor allem ländliche und strukturschwache Regionen sind bislang meist digital abgehängt.

Neben einem flächendeckendem Zugang zu schnellem Internet und digitalen Kompetenzen in allen Bevölkerungsgruppen fehlen vor allem positive Beispiele, die inspirieren. Zentral ist auch die Frage, wie digitale Teilhabe ermöglicht und sichergestellt werden kann, ohne weite Teile der älter werdenden Bevölkerung abzuhängen.

Digitale Möglichkeiten

  1. Öffentlichkeit
  2. Verwaltung

Öffentlichkeit

Öffentlichkeit

Alltag und Arbeit

Mobilitäts-Apps

E-Car-Sharing

Co-Working Spaces

Straßenbeleuchtung nach Bedarf

Transparenz und Partizipation

Digitalisierung von Chroniken und Archiven

Online-Bürgerportal

Nachbarschaftshilfe per App

Interkommunaler Mängelmelder (Müll/Vandalismus)

Verwaltung

Verwaltung

Politik und Verwaltung

Rats- oder Gemeinde-Informations-Systeme

Digitale Aktenverwaltung / E-Akte

Digitales Grünanlagen-Management

Infrastruktur

freies W-LAN

Ladestationen für E-Autos, E-Bikes

LoRaWAN (Internet der Dinge): Überwachung durch Sensoren (z. B. Feuchtigkeit in selten genutzten Gebäuden, Parkplatzauslastung und mehr)

Breitband

Herausforderung für Städte und Gemeinden

Entwicklungsperspektiven von Kommunen können sich durch die Digitalisierung gewaltig unterscheiden. Einerseits können digitale Technologien Leistungen vereinfachen und qualitativ verbessern. Andererseits ist nicht jede Aufgabe digital. Daher müssen Städte und Gemeinden die Balance zwischen digitaler und analoger Leistung finden.

Zudem fallen deutlich mehr Daten im öffentlichen Raum an, wenn digitale Technologien und die entsprechende Hardware wie zum Beispiel Sensoren oder Kameras zum Einsatz kommen. Hier müssen Kommunen die Frage beantworten, wie mit diesen Daten umgegangen werden soll, beispielsweise wem sie gehören und wer sie nutzen darf.

Eine Person steht im Startblock zum Sprint bereit
© M. Staudt / grafikfoto.de

Schnell loslegen

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Verschiedene bunte Symbole sind um einen PC-Bildschirm gruppiert.
© pixabay.de

Smart City Charta

Die Smart City Charta ist das Ergebnis eines gesamtgesellschaftlichen Dialogprozesses. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Städte und Gemeinden wirklich brauchen und was dies für die Umsetzung bedeutet.

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Vier Menschen sitzen unter einem Sonnenschirm an einem gemeinsamen Arbeitsplatz.
© Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein

Best Practice

Gute Beispiele, Steckbriefe mit wesentlichen Daten, Videos oder Interviews mit Initiatoren zeigen Ihnen, wie Ihre digitale Kommune aussehen könnte.

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