Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Landespolizei Schleswig-Holstein

Landespolizei Schleswig-Holstein

+++ Ünnerstützung för die Politi +++

Anfang Juli, inne Nacht Klock 2 wurn free loobende Köh oppe Landesstroot in Großbuchwald meld't. De ortsansässigen Kollegen wärn ok gliek vör Ort un nehm' anne Ortsutgang mehrere Köh wohr. Erste Ermittlungen föhrten to een Hochtiedsfier. De frisch verheirotete Brut kun de Hinwies op de Eigentümer vun de dorden Köh geb'n. De har ok mitfiert un wur' uk glieks mit to Hülp ropen.

Mit Ünnerstützung vun junge Lüüd vun de Landjugend Flintbek kreegen se dat hen, de Diern n' Stück op de Landstroot 49 laengs un op een Schoopswisch in de Neechte vun de Eiderbrüch to drieb'n. Neben Grotuleeren för de junge Brut to ehr schöne Fest gung de utdrückliche Dank un dat Lob vun de Politi an de hilfsbereiten jung'n Lüüd. Keen een käm dör, de nächtliche Utflug vun de Dier'n, de inne Gegend vun Sahrendorf utbüxt wär'n, to Schod'n.

+++ Unterstützungsmaßnahmen für die Polizei +++

Anfang Juli wurden gegen 2.00 Uhr frei laufende Kühe auf der Landesstraße 49 in Großbuchwald gemeldet. Die ortsansässigen Kollegen aus Bordesholm suchten zügig den Ort auf und entdeckten am Ortsausgang, Richtung Brügge laufend, mehrere Kühe. Ermittlungen führten zu einer Hochzeitsfeier, dort konnte die frisch vermählte Braut einen Hinweis auf den Eigentümer geben. Dieser hatte selbst mit gefeiert und konnte auf diese Weise ausfindig gemacht werden.

Mit Unterstützung junger Leute von der Landjugend Flintbek gelang es, die Tiere ein Stück auf der Landesstraße 49 entlang und anschließend auf eine Schafweide in der Nähe der Eiderbrücke zu treiben. Neben den Glückwünschen an die Braut zu dem freudigen Ereignis ging der ausdrückliche Dank und Lob der Polizei an die tatkräftigen jungen Leute. Niemand kam durch den nächtlichen Ausflug der Tiere, die im Bereich Sahrendorf ausgebüxt waren, zu Schaden.

Link zurück zur Übersicht