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Landespolizei Schleswig-Holstein

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Informationen zum Auswahlverfahren

Berufseinstieg © Landespolizei Schleswig-Holstein

Informationen zum Eignungsauswahlverfahren

Zum Eignungsauswahlverfahren wird jede/jeder eingeladen, die/der die Einstellungsvoraussetzungen und die Kriterien der Vorauswahl erfüllt, körperlich fit ist und polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten ist. Das Auswahlverfahren für die Laufbahngruppe 1.2 und die Laufbahngruppe 2.1 (den mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst) findet in Eutin an zwei nicht direkt aufeinander folgenden Tagen statt.

Die Besetzung der Anwärterstellen erfolgt nach Bestenauslese. Um das Eignungs- und Auswahlverfahren zu bestehen, müssen alle Testteile mindestens mit einer ausreichenden Note absolviert werden. Je besser Ihre Leistungen sind, desto besser ist auch die Bewertung und somit die Endnote.


Für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 1.2 (mittlerer Dienst) setzt sich der Eignungstest aus zwei eintägigen Prüfungsteilen zusammen.

  • Der erste Prüfungsteil besteht aus einem Intelligenzleistungstest, einer Rechtschreibprüfung (Diktat) sowie einer Sportprüfung. In jedem Bereich muss mindestens ein ausreichendes Ergebnis erzielt werden.
    Während der Rechtschreibprüfung wird der Intelligenzleistungstest von MitarbeiterInnen der Werbe- und Einstellungsstelle korrigiert. Nach der Rechtschreibprüfung erhalten Sie Auskunft, ob Ihre Leistungen im Intelligenzleistungstest ausreichend waren oder Sie aus dem Eignungsverfahren ausscheiden.
  • Der zweite Prüfungsteil beginnt mit einer mündlichen Prüfung, in der wir uns ein Bild über Auftreten, Allgemeinbildung und Ausdrucksvermögen der Bewerberin / des Bewerbers machen. Auf das äußere Erscheinungsbild wird ebenfalls Wert gelegt. Danach folgt eine ärztliche Untersuchung um zu klären, ob die Bewerberin / der Bewerber polizeidiensttauglich ist.


Vorbereitung Sportparcours


Auch für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2.1 (gehobener Dienst) gliedert sich der Eignungstest in zwei eintägige Teile.

  • Der erste Prüfungsteil besteht aus einem Intelligenzleistungstest, einer Rechtschreibprüfung (Diktat), einem Sprach- und Bildungstest (Deutsch, Politische Bildung und Natur und Technik) sowie einer Sportprüfung. In jedem Bereich muss mindestens ein ausreichendes Ergebnis erzielt werden.
    Während der Rechtschreibprüfung wird der Intelligenzleistungstest von MitarbeiterInnen der Werbe- und Einstellungsstelle korrigiert. Nach der Rechtschreibprüfung erhalten Sie Auskunft, ob Ihre Leistungen im Intelligenzleistungstest ausreichend waren oder Sie aus dem Eignungsverfahren ausscheiden.
  • Der zweite Prüfungsteil beginnt mit einem Kurzreferat von ca. 5-7 Minuten Dauer über ein Thema aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft / Politik oder Natur und Technik. Darauf folgt eine mündliche Prüfung, in der wir uns ein Bild über Auftreten, Allgemeinbildung und Ausdrucksvermögen der Bewerberin / des Bewerbers machen. Auf das äußere Erscheinungsbild wird ebenfalls Wert gelegt. Danach folgt eine ärztliche Untersuchung um zu klären, ob die Bewerberin / der Bewerber polizeidiensttauglich ist.

Hinweis

Sollten Sie einen Prüfungstermin aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht wahrnehmen können, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrer Sachbearbeiterin / Ihrem Sachbearbeiter und bitten Sie um einen Ersatztermin.

Eine Terminverschiebung zur Prüfungsteilnahme ist bei uns grundsätzlich möglich – machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, anstatt nicht voll belastungsfähig an der Auswahlprüfung teilzunehmen.

Bei allen Prüfungsteilen wird auf gute Umgangsformen und ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild Wert gelegt. Die Kosten für eine Anreise zu den Prüfungsteilen werden nicht erstattet.

Auch Interessentinnen und Interessenten, die nicht im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit sind, können sich bewerben. Am Tage der Einstellung muss eine Niederlassungserlaubnis vorliegen. Vorausgesetzt werden bei allen Bewerberinnen und Bewerbern gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Es gelten dieselben Einstellungsvoraussetzungen wie für Bewerberinnen und Bewerber mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Bewerberinnen und Bewerber mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit müssen spätestens am Tag der Einstellung eine Niederlassungserlaubnis (unbefristeter Aufenthaltstitel) vorweisen. Das gilt nicht für EU-Bürger und Staatsangehörige von Island, Liechtenstein Norwegen und der Schweiz. Dies ergibt sich u. a. aus § 7 BeamtStG.