Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH)

© M. Staudt / grafikfoto.de

Frank Barten im Ruhestand

Datum 18.09.2020

GBL 5 Ruhestand Frank Barten, Geschäftsbereichsleiter 5 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) © Hendrik Brunckhorst, LKN.SH

HUSUM. Nach rund 40 Dienstjahren geht Frank Barten, der Leiter des Geschäftsbereiches Küstenschutz und Häfen im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz LKN.SH heute (18. September) in den Ruhestand. Als Chef von 470 Wasserbauwerkern und Bauingenieuren, Schlossern, Elektrikern, Baggerfahrern und vielen anderen war er seit 2014 für den Neubau und die Instandhaltung von Deichen und anderen Küstenschutzbauwerken und den Betrieb der landeseigenen Häfen und der Marinehäfen an der Nord- und Ostseeküste verantwortlich.

 „Schon während meines Bauingenieurstudiums in Eckernförde hat mich der Bau von Deichen und konstruktiven Anlagen fasziniert“, sagt Frank Barten. „Im LKN hatte ich meinen Traumjob: Es gab große und anspruchsvolle Baumaßnahmen, wie die Klimadeiche in Büsum, auf Nordstrand oder in Dagebüll. Stolz bin ich aber auch auf unsere Logistik, die außergewöhnliche Aufgaben über Nacht meistern kann.“ Er erinnert an den glimpflichen Ausgang der Havarie eines LKN-Schiffs vor einem Monat, bei dem einige über Nacht gefertigte und aufgeschweißte Stahlplatten einen Riss im Rumpf rechtzeitig vor der auflaufenden Flut abdichteten.

 Seit 1984 war Frank Barten mit unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen in der Husumer Küstenschutzverwaltung betraut. Immer wichtiger wurde es ihm, Küstenschutzmaßnahmen möglichst naturverträglich zu gestalten und Eingriffe zu minimieren. Küstenschutz und Naturschutz wurde mit ihm nicht nur immer mehr zusammen gedacht, sondern auch zusammen gemacht. 

Frank Barten liebt es, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. Beim Windsurfen, auf dem Rennrad oder auf seiner Harley. Die will er künftig mehr bewegen, öfter Freunde besuchen und das Leben noch mehr genießen.

Teilen: