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LFZHuK, Schleswig -  
Georg-Wilhelm-Pfingsten-Schule

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Die Segelsaison 2019 mit unserem Jugendwanderkutter „Lütt Pingsten"

Nach den Winter-Lackierungsarbeiten unseres Kutters in der Halle in Sundsacker, hatten die Teilnehmer*innen des Segelkurses im April die Aufgabe, die Bodenbretter und die Masten zu streichen.

Der Kutter legt ab Die Segelsaison 2019 mit unserem Jugendwanderkutter „Lütt Pingsten“ (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Die Segelsaison 2019 mit unserem Jugendwanderkutter „Lütt Pingsten“ © Landesförderzentrum Hören und Kommunikation

Nach dem Stellen der Masten und dem Anschlagen der Segel ging es im Mai los zum Überführungstörn von Sundsacker nach Schleswig mit einem Zwischenstopp in Missunde. Diese Törns im Frühjahr und Herbst sind besonders interessant, weil sie uns fast durch die gesamte Schlei führen und wir abwechslungsreiche Landschaften erleben. Die Brückenquerung in Lindaunis muss genau getimt werden, weil sie nur 1 x stündlich öffnet und beim Segeln ist die Geschwindigkeit nur schwer einzuschätzen. Ist der Wind zu schwach, dann müssen wir die Riemen nehmen und auch mal einige Meilen rudern. Das ist richtig anstrengend. In Schleswig angekommen, machen wir jeden Dienstagnachmittag einen kleinen Segeltörn.

Segeln und dabei die Köpfe ins Wasser halten Die Segelsaison 2019 mit unserem Jugendwanderkutter „Lütt Pingsten“ (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster) Die Segelsaison 2019 mit unserem Jugendwanderkutter „Lütt Pingsten“ © Landesförderzentrum Hören und Kommunikation

Mal zum Eis essen in den Schleswiger Stadthafen oder in Richtung Stexwig. Nach den Sommerferien kommt dann immer eine neue Crew zusammen, die sich aus Schüler*innen des Landesförderzentrums und der Bruno Lorenzen Schule zusammensetzt. Dieses Jahr hatten wir an den Dienstagnachmittagen leider mehrmals zu viel Wind, so dass wir aus Sicherheitsgründen nicht segeln konnten, sondern Segeltheorie mit Knotenkunde machen mussten. Dafür wurden wir mit einem schönen Überführungstörn zurück nach Sundsacker belohnt. Nachdem der Nebel sich gelichtet hatte, kam eine kleine Brise aus südöstlicher Richtung, mit der wir nach Missunde segeln konnten. Bei der einsetzenden Flaute wurden wir von einem Segelboot unter Motor geschleppt und konnten so am Nachmittag des 24. Septembers den Winterliegeplatz in Sundsacker erreichen. Besonders beliebt ist unser vierbeiniges Crewmitglied, Skipper. Unser Bordhund wird gerne gekrault und bewegt sich absolut seefest auf unserem Segelkutter. Nun freuen wir uns schon auf die neue Saison 2020.