Landesportal Schleswig-Holstein

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Landesamt für Ausländerangelegenheiten

© dpa

Leben in den Landesunterkünften

Die erste Station für Menschen, die nach einer Flucht in Schleswig-Holstein ankommen, ist die Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster.

Ankommen in Schleswig-Holstein

Zunächst werden die Neu-Ankommenden in Neumünster oder in einer der beiden weiteren Flüchtlingsunterkünfte des Landes in Boostedt und Rendsburg untergebracht. Dort leben sie, bis ihre Bleibeperspektive geklärt ist. Bei einem erwartbar längerfristigen Aufenthalt in Deutschland verlassen sie die Landesunterkünfte in der Regel nach zwei bis drei Wochen, um von den Zuwanderungsbehörden der Landkreise in Schleswig-Holstein aufgenommen zu werden. Ist die Perspektive für eine Aufnahme in Deutschland eher schlecht, bleiben sie bis zu abschließenden Entscheidungen in einer der Unterkünfte.

Betreut werden die Bewohner in den Landesunterkünften vom jeweiligen Betreuungsverband. In Neumünster und Boostedt ist das derzeit die DRK Betreuungsgesellschaft Neumünster, in Rendsburg sind es die DRK-Kreisverbände Schleswig-Flensburg und Kiel.

Leben in den Landesunterkünften

Dokumente

Auf einem Plakat weist die vhs auf kostenlose Deutschangebote in der Einrichtung hin. © Innenministerium

Deutsch ler­nen

Die Sprachförderung für Zugewanderte ist der erste Baustein von vielen.

Das Bild zeigt die Gebäude, in denen die Menschen untergebracht sind. © Innenministerium

Un­ter­brin­gung und Frei­zeit­ge­stal­tung

Blick in eine Landesunterkunft: So wohnen und leben die Menschen dort.

Mit Hilfe eines arabischen Prospektes wird das Arbeiten in Deutschland erklärt. © M. Staudt / grafikfoto.de

So­zi­al- und Ver­fah­rens­be­ra­tung

Die Betreuungsverbände unterstützen und beraten die Bewohner in den Landesunterkünften in vielen Bereichen.