Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

L 309: Sanierung zwischen Bad Schwartau und Pansdorf – Teilfreigabe

Datum 27.07.2021

Gute Nachrichten: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) teilt mit, dass der erste Bauabschnitt zwischen der Ortseinfahrt Pansdorf und der Kreuzung L 309/Bäderstraße bei Ratekau (aller Voraussicht nach) kommenden Samstag 31. Juli 2021 im Laufe des Tages frei gegeben wird. Die Asphaltierungsarbeiten wurden bereits planmäßig abgeschlossen und letzte Nebenarbeiten werden derzeit durchgeführt.

2. Bauabschnitt

Vom 31. Juli bis voraussichtlich 21. August 2021 geht es mit der Erneuerung der L 309 im zweiten Bauabschnitt weiter: von der Kreuzung L 309/Bäderstraße bis zur Kreuzung L 309/L 181 bei Riesebusch. Die Arbeiten können aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität nur unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die Bauarbeiten sind wetterabhängig, terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Umleitung

Straßenkarte zur grafischen Darstellung der im Text beschriebenen Umleitungen. L 309: Sanierung zwischen Bad Schwartau und Pansdorf – Teilfreigabe (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Umleitungsplan, zum Herunterladen bitte anklicken. © LBV.SH

Die ausgeschilderte östliche Umleitung führt ab Ratekau über die Bäderstraße (L 181), die L 290 Richtung Bad Schwartau, zurück auf die L 181 und umgekehrt. Von Pansdorf führt die westliche ausgeschilderte Umleitung über K 54 bis Sarkwitz, die K 37 bis Malkendorf sowie die K 18 bis zur L 309 in Bad Schwartau und umgekehrt. 

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten in Höhe von rund zwei Millionen Euro trägt das Land.

Teilen: