Landesportal Schleswig-Holstein

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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

A7 - 24. Juli - neuer Termin für die Sperrung der A-7-Auffahrt AS HH-Schnelsen Richtung Süden

Datum 20.07.2017
  • Sperrung zur Herstellung Tunnelportal Nord und Lärmschutz notwendig
  • Umleitung ist ausgeschildert

Wie angekündigt, ist der Start der Sperrung der A-7-Auffahrt Richtung Hannover an der Anschlussstelle (AS) HH-Schnelsen in enger Abstimmung mit den Hamburger Behörden verschoben worden. Der neue Termin wurde auf den 24. Juli in die Hamburger Ferien verlegt.

Gründe für die Sperrung sind die Herstellung des Tunnelportals Nord und der dafür notwendigen Gründungsarbeiten, sowie das Herstellen der neuen Rampe, die in den Tunnel hineinführen wird. Während der nächsten Bauphase, in der die westliche Tunnelröhre (RiFa Süd) im Gegenrichtungsverkehr betrieben wird, bleibt die Auffahrt aus Gründen der Verkehrssicherheit bis zur Fertigstellung der zweiten Röhre Ende 2018 gesperrt.

Während der Sperrung wird der Verkehr aus Richtung Osten (Friedrich-Ebert-Straße) über die Frohmestraße, Wählingsallee und Holsteiner Chaussee zur AS HH-Eidelstedt umgeleitet. Der aus Westen kommende Verkehr wird über die Oldesloer Straße, die Holsteiner Chaussee ebenfalls zur AS HH-Eidelstedt geführt. Um die Leistungsfähigkeit der Umleitung zu steigern, wurden in den vergangenen Monaten die Knotenpunkte entlang der B 4 (Holsteiner Chaussee) ertüchtigt und deren Lichtsignalanlagen angepasst, wie auch der Knotenpunkt Frohmestraße / Schleswiger Damm um- und ausgebaut.

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.

Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die auch nach der Fertigstellung der Bauwerke für die Dauer von 30 Jahren für deren Erhalt verantwortlich sind.