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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

A7: Sperrung der Auffahrt Neumünster Süd (15) Richtungsfahrbahn Flensburg von Montag, den 10.12., bis Samstag 15.12.2018, 07:00 Uhr

Datum 13.12.2018

Asphaltarbeiten machen Sperrung notwendig
Umleitung über AS Großenaspe (16)

+++ERNEUTES UPDATE+++
A7: Freigabe der Auffahrt Neumünster Süd (15) Richtungsfahrbahn Flensburg erst Samstag, den 15.12.2018, 07:00 Uhr
Aufgrund eines Maschinenschadens bei einer Mischanlage konnte der Asphalteinbau gestern nicht begonnen werden - der Schaden soll zügig behoben werden, so dass heute mit dem Einbau begonnen werden kann. Aus diesem Grund muss die für heute geplante Freigabe der Auffahrt Neumünster-Süd RF Flensburg auf den Samstag 15.12.2018, 07:00 Uhr, verschoben werden.

Nützen, 05. Dezember 2018.

Im Zuge der A7-Erweiterung muss die Auffahrt der Anschlussstelle (AS) Neumünster Süd (15) in Fahrtrichtung Flensburg von Montag, den 10.12., bis Mittwoch den 12.12., jeweils von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, gesperrt werden. Grund dafür sind Asphaltarbeiten in dem entsprechenden Bereich. Da Asphalt bei Starkregen nicht eingebaut werden kann, kann sich die Sperrung gegebenenfalls witterungsbedingt kurzfristig verschieben.

Eine Umleitung ist ausgeschildert: Die Verkehrsteilnehmer, die an der AS Neumünster Süd auf die Autobahn auffahren wollen, werden über die AS Großenaspe (16) umgeleitet. Die Strecke führt dann über die L319/Altonaer Straße/Hamburger Chaussee, um an der Anschlussstelle Großenaspe wieder auf die A7 zu gelangen.

(Umleitungsplan)

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.

Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die auch nach der Fertigstellung der Bauwerke für die Dauer von 30 Jahren für deren Erhalt verantwortlich sind.