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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

Schleswig-Holstein A7: Sperrung der Anschlussstelle Neumünster Süd (15) Richtungsfahrbahn Hamburg von Samstag, den 01.12., 21:30 Uhr, bis Montag, den 03.12., 05:30 Uhr

Ausbau Kappentraggerüst macht Sperrung notwendig
Zusätzlich Sperrung der Ausfahrt in dem Zeitraum von 4.12., 21:00 Uhr, bis 5.12., 05:00 Uhr
Umleitung über AS Großenaspe (16)
Datum 21.11.2018

Nützen, 20. November 2018.

Der Neubau des Anschlussstellen-Bauwerks (BW 408) Neumünster Süd geht in die nächste Phase. Die Brückenkappen sind hergestellt und das dafür notwendige Kappentraggerüst muss ausgebaut werden. Um dieses auszubauen, muss die Anschlussstelle Neumünster Süd (15) Richtungsfahrbahn Hamburg von Samstag, den 01.12., 21:30 Uhr, bis Montag, den 03.12., 05:30 Uhr, gesperrt werden. Aufgrund einer Bauwerksprüfung muss die Ausfahrt zudem in dem Zeitraum von Montag, den 04.12., 21:00 Uhr, bis Dienstag, den 5.12., 05:00 Uhr, gesperrt werden.

Umleitungen werden ausgeschildert: Verkehrsteilnehmer der A7 in Fahrtrichtung Hamburg, die nach Neumünster Süd (15) wollen, fahren weiter bis zur AS Großenaspe (16) und über die L319/Hamburger Chaussee/Altonaer Straße in Richtung B 205. Die Verkehrsteilnehmer, die an der AS Neumünster Süd auf die Autobahn wollen, werden ebenfalls über die AS Großenaspe umgeleitet. Die Strecke führt dann über die L319/Altonaer Straße/Hamburger Chaussee, um an der Anschlussstelle Großenaspe wieder auf die A 7 Richtung Hamburg zu gelangen.

(Umleitungs-Plan zum Download)

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.

Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die auch nach der Fertigstellung der Bauwerke für die Dauer von 30 Jahren für deren Erhalt verantwortlich sind.