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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

Schleswig-Holstein A7: Sperrung der Auf- und Abfahrt Neumünster Mitte (14) Richtungsfahrbahn Süd von Montag, den 3.12.,09:00 Uhr bis Freitag, 7.12.

Asphaltarbeiten im Rampenbereich
Umleitung über AS Neumünster Nord (13)
Datum 26.11.2018

Nützen, 20. November 2018.

Änderung:
Die Sperrung der Anschlussstelle Neumünster Mitte, die bislang geplant war für den 26.11. bis 30.11., wird bauablaufbedingt um eine Woche verschoben. Die neuen Daten für die Sperrung der Auf- und Abfahrt Neumünster Mitte (14) Richtungsfahrbahn Süd lauten vorbehaltlich der Zustimmung aller Beteiligten wie folgt: Montag, den 03.12.,09:00 Uhr, bis Freitag, den 07.12., 18:00 Uhr.

Aufgrund von Asphaltarbeiten im Bereich der Rampe und des Zubringers muss die Anschlussstelle Neumünster Mitte (14) Richtungsfahrbahn Süd gesperrt werden. Diese erfolgt von Montag, den 26.11., 09.00 Uhr, bis Freitag, den 30.11., 18.00 Uhr.

Eine Umleitung ist ausgeschildert: Verkehrsteilnehmer der A7 in Fahrtrichtung Hamburg, die Neumünster Mitte abfahren wollen, werden über die AS Neumünster-Nord (13) abgeleitet. Die Strecke führt dann über die L328 (Rendsburger Straße) und die B430 (Sauerbruchstraße/Forstweg/Hansaring/Roonstraße/Wasbeker Straße) zur AS NMS Mitte. Verkehrsteilnehmer, die an der AS Neumünster Mitte auf die A7 Richtung haben fahren wollen, werden über die AS Neumünster Süd umgeleitet. Die Strecke führt dann via Wasbeker Straße (B430), Hansaring, Holsatenring und Boostedter Straße (K18) über die B205 zur AS Neumünster Süd.

(Umleitungs-Plan zum Download)

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.

Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die auch nach der Fertigstellung der Bauwerke für die Dauer von 30 Jahren für deren Erhalt verantwortlich sind.