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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

Via-Solutions-Nord: A7: Sperrung der Auffahrt AS Quickborn (20) Richtung Norden muss bis Freitag, den 24.08., 18:00 Uhr verlängert werden

Datum 27.07.2018
  • Schadhafte Verfestigung macht zusätzliche Sperrzeit notwendig
  • Tragschicht im Anschlussbereich muss außerplanmäßig erneuert werden
  • Umleitung weiterhin über AS Henstedt-Ulzburg (19)

Nützen, 25. Juli 2018. Der Ausbau der Anschlussstelle (AS) Quickborn (20) in Fahrtrichtung Norden verlängert sich voraussichtlich bis 24.08., 18:00 Uhr. Grund für die rund dreiwöchige Mehrarbeit ist der schadhafte Zustand der Verfestigung unter dem Asphalt im Bereich der Anschlussstelle. Da eine mangelhafte Verfestigung Einfluss auf die Dauerhaftigkeit des Asphalts hat und somit eine (frühzeitigere) erneute Sanierung nach sich ziehen würde, muss die Verfestigung neu hergestellt werden. Diese Maßnahme erfolgt außerplanmäßig. Wir bedauern die damit entstehenden Einschränkungen und bitten um Verständnis.

Die Umleitung für die Sperrung der Auffahrt Quickborn Richtung Norden ist weiterhin ausgeschildert: Diese führt die Nutzer, die auf die A7 fahren wollen über die Friedrichsgaber Straße, die Kohtla-Järve-Straße, die Ulzburger Straße und die Hamburger Straße durch Henstedt-Ulzburg und über den Zubringer Kisdorf-Feld dann zur AS Henstedt-Ulzburg.

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.


Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die auch nach der Fertigstellung der Bauwerke für die Dauer von 30 Jahren für deren Erhalt verantwortlich sind.