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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

Straßen-Sanierungsoffensive des Landes geht in die dritte Runde

Datum 03.05.2019

Buchholz: „Wir investieren im Nordosten Schleswig-Holsteins rund 100 Millionen Euro“

ECKERNFÖRDE. Dritte Runde der Sanierungsoffensive des Landes im Großraum Rendsburg-Eckernförde und Plön: Wie Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (3. Mai) in Eckernförde zusammen mit Torsten Conradt und Matthias Forster vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erläuterte, stehen für 2019 allein für den Nordosten des Landes insgesamt 40 Einzel-Bauprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 100 Millionen Euro auf dem Plan (siehe Projektblätter).

„Wir werden insgesamt 35 Straßen und 18 Radwege sowie vier Brücken und eine Lärmschutzwand zwischen Schlei und Schwentine wieder in Schuss bringen und unsere jahrzehntelang auf Verschleiß gefahrene Infrastruktur weiter konsequent sanieren“, sagte Buchholz. Dies sei gerade im ländlichen Raum dringend nötig. „Unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Pendler, aber auch unsere Urlauber und vor allem die Wirtschaft sind auf intakte Verbindungen angewiesen“, sagte Buchholz.

Laut LBV.SH-Chef Conradt sind in dem 100-Millionen-Paket insgesamt neun Landesstraßen-Sanierungen mit einem Investitionsvolumen von gut 22 Millionen Euro enthalten. Buchholz und Conradt baten vor diesem Hintergrund alle Autofahrerinnen und Autofahrer einmal mehr um Geduld und Fairplay: „Bitte nehmen Sie größte Rücksicht auf alle Menschen, die auf unseren Baustellen bei Tag und teilweise auch bei Nacht arbeiten – sie machen ihren Job, damit wir alle in Zukunft schneller und sicherer an unser Ziel kommen.“

Buchholz erinnerte zudem daran, dass die Landesregierung die Mittel für die Sanierung des gesamten Landesstraßennetzes in diesem Jahr – nach über 80 Millionen Euro in 2018 – auf einen Rekordwert von 90 Millionen Euro hochgefahren habe. „Ich hoffe, dass wir trotz der Bau-Hochkonjunktur jeden Cent davon auch auf die Straße bekommen, denn ein intaktes Straßennetz ist für die Menschen und die Wirtschaft in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein existenziell.“

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