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Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

© M. Staudt/grafikfoto.de

Es geht weiter Richtung Kiel: Buchholz und Ferlemann setzten Spatenstich für nächstes A 21-Teilstück: „Mehr Mobilität und Sicherheit für täglich 17.000 Pendler“

Datum 03.09.2018

KIEL/WARNAU. Der weitere Ausbau der B 404 zur Autobahn 21 Richtung Kiel nimmt Fahrt auf: Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann, hat Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (3. September) den symbolischen ersten Spatenstich zum Bau des über sechs Kilometer langen Autobahn-Teilstücks gesetzt.

„Die A 21 ist schon jetzt neben der A 7 und der A 23 eine der zentralen Mobilitätsachsen im Land, von deren Ausbau nicht nur unsere täglich rund 17.000 Berufspendler auf dieser Strecke profitieren werden, sondern vor allem auch unsere Urlaubsgäste und unsere Wirtschaft. Denn um die derzeit brummende Konjunktur weiter auf Trab zu halten, sind wir Schleswig-Holsteiner auf eine funktionierende Mobilität und Handel zwischen Dänemark, dem Baltikum und Hamburg angewiesen“, sagte Buchholz. Vor allem bringe der Ausbau der B 404 die beiden Hafenstädte Kiel und Lübeck ein Stück näher zusammen.

Die Gesamtkosten für das nächste Teilstück der A 21 zwischen Nettelsee und Klein Barkau liegen bei 65,5, Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Auch der Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Torsten Conradt, erinnerte an die hohe Bedeutung des Ausbaus: „Die Strecke wird für alle Menschen, die täglich nach Kiel zur Arbeit fahren, auch ein erhebliches Stück sicherer.“

Die Fertigstellung des neuen Bauabschnittes wird für 2022 erwartet. Buchholz erinnerte in dem Zusammenhang auch an die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen. So würden unter anderem drei Teiche und knapp 2,7 Kilometer Knick neu angelegt sowie auf knapp 57 Hektar Ausgleichs- und Ersatzflächen geschaffen. Darüber hinaus entstünden an dem Streckenabschnitt rund 1,2 Kilometer Lärmschutzwälle und -wände.

Noch im September soll die Umfahrung für den Wildtunnel auf der Strecke fertig sein und im Herbst mit dem Bau der fünf geplanten Brücken begonnen werden.

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