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Landesamt für soziale Dienste

© R. Seeberg / grafikfoto.de

Kinderfrüherkennungsuntersuchungen

Die Durchführung des Einladungs- und Erinnerungsverfahrens für die Kinderfrüherkennungsuntersuchungen nach § 7 Gesundheitsdienstleistungsgesetz (GDG) wird für 2 Monate suspensiert. Die Aussetzung des Verfahrens erfolgt unter Berücksichtigung der Situation im Gesundheitswesen sowie der Sorgen der Eltern.

Die Situation im gesamten Gesundheitswesen und auch in den Kinderarztpraxen ist aktuell sehr angespannt. Früherkennungsuntersuchungen können häufig nicht oder nicht fristgerecht durchgeführt werden. Bei vielen Sorgeberechtigten besteht auch die Sorge vor Ansteckung. Kinderärzte müssen Termine absagen oder können keine neuen Termine vergeben.

Die Aussetzung des Einladungs- und Erinnerungswesen schafft hier eine Entlastung für alle Beteiligten.

Alle bereits versandten Anschreiben laufen weiter. Sofern Sie aber Fristen nicht einhalten können, entstehen Ihnen daraus keine Nachteile.

Neue Anschreiben werden nicht mehr verschickt.

Nach derzeitiger Planung wird das Einladungs- und Erinnerungswesen nach 2 Monaten wieder aufgenommen.

(Stand: 26.03.2020)