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Jugendarrestanstalt Moltsfelde

© JAA Moltsfelde

Oft gefragt

Was ist erlaubt und was nicht?

alle öffnen

Telefonieren

Verkehr mit der Außenwelt

In der Jugendarrestanstalt kann während des Arrestaufenthaltes nicht telefoniert werden. Bei einer möglichen vorzeitigen Entlassung wird jedoch die Freundin/der Freund oder die Familie telefonisch informiert (auch im Beisein des Arrestanten möglich).

Der schriftliche Briefwechsel ist dagegen uneingeschränkt nutzbar.

Besuch

Details zum Besuchsverfahren.

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Geld und Pakete

Umgang mit Geld und Paketen

Bei Arrestantritt darf der/die Arrestant/in Geld mit einbringen. Das mitgebrachte Geld wird auf ein persönliches Konto eingezahlt. Hiervon kann der/die Arrestant/in einen Einkauf tätigen, um sich mit z. B. Getränken, Süßigkeiten, Briefmarken oder Tabak zu versorgen. Letzteres gilt nur für volljährige Arrestanten/innen.

In der Arrestanstalt dürfen die Arrestanten/innen immer dienstags einkaufen. Erlaubt ist pro Tag ein Getränk (Cola, Fanta, oder Selters) sowie eine Tüte Süßigkeiten (Haribo oder Schokolade) oder eine Schachtel Zigaretten.

Beispiel: Der Arrestant hat eine dreiwöchige Arrestzeit zu verbüßen und 40,00 € mitgebracht. Abzgl. 10,00 € für die Heimfahrt bleiben 30,00 € Rest. (Für dieses Restgeld kann der/die Arrestant/in 10,00 € pro Woche einkaufen).

Von den Mitarbeitern wird darauf geachtet, dass der/die Arrestant/in über genügend Geld für die Rückfahrt an seine Entlassungsanschrift verfügt.

Paketempfang ist möglich, jedoch nur, wenn der Inhalt sich auf frische bzw. neue Bekleidung oder Einzahlung von Geld beschränkt. Der Empfang von Hygieneartikeln, Süßigkeiten oder Lebensmitteln ist nicht gestattet.