Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

© Innenministerium

Neuer Sportplatz in Büsum

Datum 06.09.2021

Weniger Pflege, weniger Schmutz und mehr Freiheiten bei den Trainingszeiten – am Wochenende wurde der Kunstrasenplatz in Büsum offiziell eröffnet.

Gemeinsam trainieren und Spaß haben – das soll beim Sport im Vordergrund stehen. Aber auch zwischen den Trainingseinheiten gibt es Einiges zu tun: Zum Beispiel den Rasen der Außenanlagen düngen, wässern und mähen. Im Stadion am Rosengrund in Büsum fallen diese Aufgaben künftig weg: Am Wochenende wurde der neue Kunstrasenplatz feierlich eröffnet.

250.000 Euro vom Land

Das Innenministerium hatte das Projekt mit insgesamt 250.000 Euro gefördert. "Ich freue mich sehr, dass hier die Sportmöglichkeiten verbessert werden konnten", sagte Innenstaatssekretärin Kristina Herbst bei der Eröffnung. Genau für solche Vorhaben seien die Mittel der Sportstättenförderung gedacht, erklärte sie. "Wenn die Kommunen und Vereine mit ihrem großartigen ehrenamtlichen Engagement eng zusammenarbeiten, wie das hier in Büsum geschehen ist, dann profitieren alle davon", ist sich die Staatssektretärin sicher.

Umfangreiche Förderung für den Sport

Seit 2015 hat das Land mehr als 40 Millionen Euro investiert, um Sport- und Schwimmstätten zu sanieren und zu modernisieren. "Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weitergehen und so den Sport vor Ort stärken", betonte Herbst.

Dabei fördere das Land ausschließlich Projekte, die nicht-schädliche Materialen verwenden. Der Kunstrasenbelag in Büsum wurde zum Beispiel ausschließlich mit Quarzsand verfüllt, statt mit Kunststoff – das schont sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit der Sportler:innen.

Teilen: