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Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung

Innenministerium

Sicheres Zuhause

Datum 15.02.2021

Schleswig-Holsteiner:innen können ihr Zuhause mit Fördergeldern einbruchsicher machen. Ab jetzt können sie wieder Anträge stellen.

Je sicherer Häuser und Wohnungen sind, desto stärker wirkt die Abschreckung. Um ihre Immobilie einbruchssicher zu machen, können Hausbesitzer:innen und Mieter:innen auf Fördergelder des Landes zurückgreifen.

Insgesamt stehen für das Einbruchschutzprogramm 2021 knapp 800.000 Euro zur Verfügung. Die Bauvorhaben müssen in diesem Jahr realisiert und die Verwendungsnachweise bis Dezember 2021 bei der IB.SH gestellt werden.

zur Investitionsbank Schleswig-Holstein

Vorbeugen hilft

Seit Start des Einbruchschutzprogramms im Jahr 2016 wurden fast 5.400 Haushalte mit Fördergeldern einbruchssicher gemacht. Allein im vergangenen Jahr wurden 892 Anträge bewilligt. Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack appelliert an die Schleswig-Holsteiner:innen, das Förderprogramm des Landes zu nutzen. "Prävention ist der beste Einbruchsschutz", erklärt die Ministerin.

So profitieren Sie

Einen Zuschuss von bis zu 20 Prozent der Investitionskosten können Antragsteller:innen erhalten, wenn sie Häuser und Wohnungen sichern, in denen sie selbst wohnen. Die Fördermittel gibt es zum Beispiel, wenn sie Fenster- und Terrassentüren neu einbauen oder nachrüsten, Alarmanlagen und Bewegungsmelder installieren.

Die Investitionskosten müssen mindestens 500 Euro pro Antrag, dürfen aber maximal 10.000 Euro für dasselbe Wohnobjekt betragen. Das Einbruchschutzprogramm kann mit anderen Programmen kombiniert werden, zum Beispiel mit einer Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

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