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Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

Innenministerium

Gemeinsam für mehr Sicherheit

Datum 19.07.2019

Im echten Norden gibt es rund 90 kommunale Präventionsräte, in denen vor Ort Projekte zur Kriminalitätsverhütung entwickeln werden.

Die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, ist vor allem, aber nicht nur allein, eine Aufgabe der Polizei. In knapp 90 Orten im echten Norden sorgen kommunale Präventionsräte mit eigenen Aktionen und Programmen für mehr Sicherheit in ihrer Stadt oder Kommune. Dabei arbeiten Bürger, Vertreter von Verwaltung und Vereinen sowie die Polizei Hand in Hand.

Schnelle Lösungen

In den Präventionsräten werden große wie kleine Probleme angesprochen und Lösungen gesucht – beispielsweise sorgen die Mitglieder dafür, dass zu dunkle Fußwege besser ausgeleuchtet werden oder die Polizei öfter in einem Wohngebiet Streife fährt. Ein besonderer Fokus der Gremiumarbeit liegt meistens auf Aktionen mit jungen Menschen. Gemeinsam werden Verbesserungen für einen sicheren Weg zur Schule besprochen, Fahrradaktionstage veranstaltet oder für mehr Sauberkeit auf Kinderspielplätzen gesorgt.

Portraitfoto Hans-Joachim Grote

Die kommunalen Präventionsräte leisten einen ganz wichtigen Beitrag!

Hans-Joachim Grote

Wichtige Arbeit vor Ort

"Die kommunalen Präventionsräte leisten einen ganz wichtigen Beitrag zur Verbesserung der objektiven Sicherheitslage und des subjektiven Sicherheitsempfindens", sagte Innenminister Hans-Joachim Grote. Nicht nur aus der Arbeit zum Schutz der Menschen vor Einbrüchen wisse die Landesregierung, wie wichtig Kriminalprävention vor Ort sei. "Diese Prävention in den Kommunen wollen wir weiter stärken", betonte Grote und rief alle Bürger zu einer Mitarbeit auf.

Interaktive Onlinekarte

Für eine bessere Übersicht aller Präventionsräte im echten Norden und für eine schnellere Kontaktaufnahme, gibt es nun eine digitale Übersichtskarte. Mit einem Mausklick sind alle verfügbaren Informationen zum Gremium vor Ort erreichbar. Wer in einem Ort lebe, in dem es noch keinen solchen Präventionsrat gebe, der könne sich gern mit seinem Anliegen beim Landespräventionsrat melden, sagte der Innenminister.